#Schichtwechsel der IT-Geschichte: Meilensteine auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft


Smartphones, Tablets oder Notebooks sind längst zu Alltagsgegenständen geworden. Wir teilen heute Videos, Fotos oder unser in Dokumente gegossenes Wissen problemlos in der Cloud, arbeiten längst von überall und zu jederzeit und sind online, wenn wir nicht gerade schlafen. Für uns ist das alles selbstverständlich. Dabei ist die Geschichte der modernen Technik noch recht jung. Nur mal zum Vergleich: Ein modernes Smartphone steckt die Rechenleistung der ersten Mondlandefähre von 1969 locker um den Faktor 1.000 in die Tasche – buchstäblich.

Die Möglichkeiten, die uns Technik heute bietet, haben sich in derselben Größenordnung weiterentwickelt. Grenzen gibt es kaum noch, höchstens in unserer Phantasie. Welche Meilensteine haben uns in der Vergangenheit begleitet? Und worauf können wir uns in Zukunft freuen?  Eine Übersicht.

#Schichtwechsel 70er Jahre

1972: “Pong” wird der Urvater aller Videospiele und fesselt Millionen vor dem Bildschirm.

Heute: Die Xbox One lässt nicht nur Gamingherzen höher schlagen, sondern ist mittlerweile dank Windows 10 das Entertainmentzentrum eines ganzen Haushalts.

1972: Die Polaroid-Kamera ermöglicht es uns, aufgenommene Fotos beinahe unmittelbar zu sehen.

Heute: Das Microsoft Lumia 950 verfügt unter anderem über einen 20-Megapixel-Sensor. Damit können wir gestochen scharfe Fotos innerhalb von Sekunden machen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.

1973: Die ersten erschwinglichen Taschenrechner erscheinen – als Assistenten für die Hosentasche.

Heute: Als persönliche Assistentin unterstützt Cortana uns in allen erdenklichen Bereichen und passt sich ständig persönlichen Bedürfnissen an.


Lumia

#Schichtwechsel 80er Jahre

1983: Erste Versionen von Microsoft Word erscheinen. Unter MS-DOS können wir Schriften sogar fett oder kursiv darstellen!

Heute: Mit Office 365 helfen moderne Funktionen, Aufgaben schneller und mit weniger Schritten zu erledigen, mit anderen an Dokumenten zusammenzuarbeiten und von unterwegs auf Dateien zuzugreifen.

1984: Die 3,5” Diskette mit 1,44MB Speicherkapazität erleichtert den mobilen Austausch von Daten.

Heute: Microsoft Cloud Services wie OneDrive halten unsere Daten ständig zu unserer Verfügbarkeit. Office 365 bietet 1TB Speicherplatz bei OneDrive. Das entspricht rund 700.000 3,5“-Disketten.

1985: Der PC wird mobil, auch wenn die ersten Modelle mit 10 Kilo Gewicht nicht wirklich tragbar sind.

Heute: Das Surface Book ist Notebook und Tablet in einem, wirklich transportabel und passt sich damit perfekt unserer Art überall zu arbeiten an.

1985: Microsoft Windows 1.0 erscheint, um den Umgang mit dem MS-DOS-Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche zu erleichtern.

Heute: Windows 10 bietet unabhängig von Geräten ein Höchstmaß an Personalisierung und individuellen Lösungen.


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#Schichtwechsel 90er Jahre

1990: Das Internet macht erste Gehversuche für die Öffentlichkeit und ermöglicht fortan, dass sich Menschen rund um den Globus vernetzen können.

Heute: Mit Skype lassen sich unabhängig vom Gerät Nachrichten oder Dateien senden und Video-Anrufe tätigen. Egal, ob an eine Person oder an tausende.

1999: DSL-Breitbandanschlüsse bringen das Internet auf Trab. Die Menge der übertragenen Daten auf den Desktop und in die Haushalte wächst exponentiell an.

Heute: Microsoft Cloud Services ermöglichen unabhängig von Gerät und Standort jederzeit Zugang ins Internet, zu Daten und Anwendungen – und das in einer Geschwindigkeit, von der die Menschen vorm Jahrtausendwechsel nur träumen konnten.


skype


#Schichtwechsel 2000er Jahre

2003: Skype verändert die Art, wie wir kommunizieren: Chat, Telefonie, Videocalls lassen sich vom Desktop und später auch über Smartphones sehr viel besser erledigen als über das alte Telefon.

Heute: Mehr als 600 Millionen Menschen nutzen Skype weltweit. Skype for Business ist mittlerweile eine eng mit Microsoft Office integrierte Lösung, die Unternehmen und Teams umfassend bei Kommunikation und Kollaboration unterstützt.

2007: Mit dem iPhone kommt das erste Smartphone auf den Markt. Mit diesen Geräten werden Arbeit und Freizeit mobil.

Heute: Mit dem Microsoft Lumia 950 und dem Display Dock passt dank Continuum ein komplettes Büro in unsere Hosen- und Handtasche. So können wir arbeiten, wo wir wollen.

2015: Mit Windows 10 zieht die persönliche Assistentin Cortana auf Desktop, Tablet und Smartphone ein. Sie versteht, was wir sagen.

Schon bald: Cortana kennt uns so gut, dass sie uns individuelle Vorschläge macht, wie wir unseren Tag gestalten oder was wir einkaufen.

2016: Holografien erklären uns die Welt: Die Microsoft HoloLens verändert unser Verständnis von Wirklichkeit.

Schon bald: Die erweiterte Realität mit holografischen Computern wird unseren Alltag und die Art bereichern, wie wir die Welt sehen. Sie lässt uns buchstäblich tiefer blicken.


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Was bringt uns die Zukunft?

Übernimmt ab sofort Kollege Roboter die Arbeit von 7 Millionen Menschen, wie auf dem letzten Weltwirtschaftsforum vermutet? Wie kooperieren und wie konkurrieren wir künftig mit künstlicher Intelligenz?

Unsere Zukunft wird smart, vernetzt und mobil sein: Mit dem Internet der Dinge und den Daten, die Sensoren und Maschinen erzeugen, kann Technik auch zukünftig zeigen, was sie drauf hat: Sie wird uns den Alltag angenehmer machen, die medizinische Versorgung verbessern, für bessere Bildung sorgen und vielen Menschen ermöglichen zu arbeiten, wo sie wollen. Wir treiben diese Technologien voran, aber setzen uns vor allem dafür ein, möglichst viele Menschen daran teilhaben zu lassen. Fortschritt ist nicht nur ein Thema für die Erste, sondern für die ganze Welt!

Mehr zum Thema #Schichtwechsel gibt es übrigens auf diesem Tumblr sowie in diesem Blogpost von Anna-Lena Müller.


Schichtwechsel_Logo

Ein Beitrag von Magdalena Rogl & Anna-Lena Müller
Communications Manager Microsoft Deutschland GmbH
Magdalena_Rogl_swAnna-Lena Müller

Comments (1)

  1. Matthias sagt:

    Mir fehlt der wechsel von Datasette auf Floppy Disk 360 KB. Ja, ich gebe zu mit Comodore C64 und später Dos 3.1 angefangen zu haben (gelernt habe ich noch mit einem Buch zu DOS 2.11)

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