Im Schulalltag immer #mitdabei: Das Notiz-Trio aus Office 365


Smartphones oder Tablets sind für Wissensarbeiter das (mobile) Office in der Hosentasche. Das spiegelt sich auch auf den jeweiligen Home-Screens wider: Sie zeigen, auf welche Anwendungen und Dienste wir am häufigsten zugreifen und welche Bedeutung diesen somit für unseren Alltag oder zumindest unsere Arbeit zukommt. In unserer Blog-Reihe möchten wir euch die Screenshots von Wissensarbeitern aus unterschiedlichen Branchen zeigen und welche Anwendungen und Apps sie immer #mitdabei haben. Stets im Mittelpunkt: Office 365 mit all seinen vielfältigen Anwendungen. Dies ist der elfte Beitrag der Reihe – alle weiteren Beiträge findest du hier.

Surface einschalten, OneNote öffnen und hoffen, dass alles sauber synchronisiert ist. So beginnt für uns jeder „Arbeitstag“. Wir, Marco und Sebastian, sind seit gut zwei Jahren modernisierte Schüler. Das heißt wir kritzeln alles, was normalerweise auf Papier gehörte, ins OneNote rein. Ein Schuljahr lang haben wir unsere Erfahrungen mit #papierlosLernen aufgeschrieben und unsere Eindrücke vom Schulunterricht der Zukunft festgehalten.

Für uns hat sich in den vergangenen zwei Jahren herauskristallisiert, dass sich das Schülerdasein ganz gut digitalisieren lässt. Dabei helfen - immer #mitdabei - OneNote, Office Lens und OneDrive: Als Sammelpunkt von Notizen, zum Bearbeiten von Aufgaben und zur Klausurvorbereitung. Das alles kann man natürlich mit einem Block und echtem Papier machen. Nur ist dann die Frage, wie (und viel zu häufig auch ob) man das alles sortieren soll.

In OneNote organisieren wir unseren Schulalltag

In OneNote hingegen braucht man sich beide Fragen nicht zu stellen. Ohne viel Zeitaufwand muss man nur kurz überlegen, zu welchem Thema eine Seite gehört, und es ist alles wiederzufinden. Und vor allem: Wir haben die Notizen auf allen Geräten immer #mitdabei – ein kurzer Check ist so überall und jederzeit möglich.

Auch ein super Hausaufgabenheft macht OneNote her: Mit den Checklisten vergisst man wirklich nur noch das, was man vergessen möchte. Die Ausrede, man hätte sein Hausaufgabenheft verlegt, zieht dann allerdings nicht mehr…

Mit Office Lens schlagen wir die Brücke von analogem Unterricht zu digitalem Lernen

Die Krux an dieser Digitalisierung ist natürlich, dass noch lange nicht alle Lehrer und Schüler digital arbeiten. Doch auch hier lässt sich Abhilfe schaffen: Office Lens. Einfach kurz das Tablet oder Smartphone über das Arbeitsblatt oder auf die Tafel halten und schon kann man digital in OneNote weiterarbeiten.

OneDrive und die Cloud vernetzen unsere Lernprozesse - überall

Selbstverständlich müssen die Notizen von OneNote auch synchronisiert werden, doch das ist für uns nicht der einzige Einsatzzweck der Cloud. Auch wenn es um Arbeitsblätter, Organisationsbriefe oder zu teilende Hausaufgaben geht, leistet OneDrive gute Dienste – zumal man quasi jedes Gerät verbinden kann. Und das Beste: Es kann nicht nur jeder mitarbeiten, es geht auch von überall! Wenn die Sonne scheint, aber noch Arbeit zu tun ist, geht es einfach in den Park.

Doch nicht nur der „klassische" Unterricht ist so bestens abgedeckt, auch die heute immer wichtigere Teamarbeit lässt sich bestens regeln. „Kannst du mir mal kurz das Material vorbeibringen?“ – Wieso, ist doch in der Cloud.

 


Ein Gastbeitrag von Sebastian Franz & Marco Nagels
Abiturienten am Thomaeum in Kempen

Comments (6)

  1. Coole Sache. Gefällt mir. Und was haben die Mitschüler dazu gesagt?

    1. Hallo Wolfgang,
      wir haben uns bei den beiden umgehört. Marco und Sebastian haben berichtet, es sei für ihre Mitschüler sehr schnell zur Normalität im Schullalltag geworden, dass die beiden anstelle von Heft und Kugelschreiber ihre Surface-Geräte aus der Schultasche geholt hätten. Das Tippen im Unterricht hätte nach kurzer Zeit einfach dazugehört. Ihr volles Potenzial würden moderne Technologien aber erst im Unterricht entfalten, wenn auch die anderen Mitschüler digital vernetzt arbeiten würden. Von ihren Gedanken, wie das in Zukunft aussehen könnte, haben die beiden auch in diesem Beitrag berichtet: https://blogs.technet.microsoft.com/microsoft_presse/vom-experiment-zum-normalfall-papierloslernen-muss-selbstverstaendlich-werden/

      Viele Grüße

    2. Vielen Dank für die Antwort! Das hätte ich gerne auch selbst mal als Schüler oder Student ausprobiert. Doch da war man noch völlig analog unterwegs. Schon allein der Kosten wegen wird sich die Digitalisierung maximal in der Oberstufe durchsetzen. Und wenn ich mir vorstelle, wie oft alleine die Töchter ihre Handys herunterwerfen… Zumindest ist mittlerweile das Surface auch bei mir aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. https://www.instagram.com/p/BWhtq–BXze/?taken-by=graphicrecorder
      Viele Grüße, Wolfgang

    3. Hallo Wolfgang,
      danke für deine Antwort. Wir wünschen uns natürlich auch, dass die Digitalisierung in der Schule Einzug hält und setzen uns deshalb unter anderem für die Umsetzung der geplanten Digital-Bildungsoffensive der Bundesbildungsministerin Wanka ein. Dabei sollen fünf Milliarden Euro in die technische Ausstattung von Schulen in Deutschland fließen: http://www.sueddeutsche.de/bildung/digitalisierung-schulen-muessen-raus-aus-der-kreidezeit-1.3607234
      Vielen Dank für das Foto, was für ein spannender Job! Es freut uns, dass das Surface dich bei deiner täglichen Arbeit begleitet!
      Liebe Grüße

  2. Chris sagt:

    Und wie geben die beiden die Hausarbeiten ab? Ausdrucken? Viel mehr interessiert mich was die Lehrer dazu sagen?

    1. Hallo Chris,
      danke für dein Interesse an unserem Projekt. Natürlich hängt es auch vom Lehrer ab, inwieweit er digitale Hausarbeiten akzeptiert. Einen Eindruck, was der Physik- und Chemielehrer von Sebastian und Marco von dem #papierlosLernen-Experiment hält, gibt er in diesem Beitrag: https://blogs.technet.microsoft.com/microsoft_presse/papierloslernen-ist-erst-der-anfang-lehren-und-lernen-wird-digital/
      Viele Grüße!

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