Die Digitalisierung macht vorm Arbeitsplatz nicht Halt


Digitalisierung ist ein ganz großes Thema. Es geht in der Regel mindestens um die Zukunft der Unternehmen, eher noch um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland oder um die Lösung übergreifender und weltweiter Herausforderungen. Aber die Digitalisierung betrifft uns auch im Kleinen, jeden Tag, wenn wir an unserem Arbeitsplatz sitzen.

Das fängt damit an, dass der sich nicht mehr unbedingt in einem Büro befindet, an dessen Wand ein Kalender hängt und in dessen Ecke eine Topfpflanze steht. Büro – das ist in Zeiten von Smartphones, Tablets und Laptops das, was wir mit uns herumtragen – bei Terminen, zuhause, auf Reisen.

Wir reden längst nicht mehr über den Workplace, sondern über den Digital Workspace, das heißt den digitalen Arbeitsplatz, der einer Studie von IDC zufolge eine der wichtigsten Anforderungen an die Unternehmens-IT in den kommenden zwei Jahren darstellt. Einen Raum für Arbeit, der nicht an einen Ort gebunden ist.

 

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Warum? Weil die Digitalisierung nicht vorstationären Telefonen und ungespitzten Bleistiften Halt macht. Wer seine Unternehmensprozesse digitalisieren möchte, um effizienter zu werden und um zukunftssichere Geschäftsmodelle auf der Basis von Daten zu entwickeln, der kommt auch am modernen Büro nicht vorbei. Und wer sich der neuen Generation von Wissensarbeitern in Zeiten immer knapper werdender Fachkräfte als attraktiver Arbeitgeber präsentieren möchte, gleich doppelt nicht.

Die Einsicht scheint sich zu verbreiten. Eine Umfrage von PAC ergab, dass für knapp drei Viertel der europaweit befragten IT- und HR-Manager die Qualität der Arbeitsumgebungen einen starken oder sogar kritischen Einfluss auf den Geschäftserfolg hat.

Bei allem noch vorhandenen Nachholbedarf finde ich es sehr positiv, dass fast zwei von drei Unternehmen (63 Prozent) planen, innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre in moderne Anwendungen und Technologien für den Arbeitsplatz zu investieren. Sechs von zehn haben dafür konkret das Thema „Unified Communication und Collaboration (UCC)“ auf dem Schirm.

 

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Die Digitalisierung macht zum ersten Mal in der Geschichte der Wissensarbeit eine durchgehende digitale Vernetzung von Teams über alle Zeit- und Ortsgrenzen möglich. Für mehr als eine Milliarde Menschen weltweit beginnt die Vernetzung bei Office 365 mit Word, Excel, Outlook und PowerPoint, die mit Skype for Business, SharePoint Online oder dem brandneuen Microsoft Teams noch lange nicht zu Ende ist.

Von der analogen Telefonanlage zum digitalen Austausch
Beim Umzug in unsere neue Deutschlandzentrale in München-Schwabing 2016 hat jeder von uns ein paar Dinge mitgenommen, die uns über die Jahre in Unterschleißheim lieb und teuer geworden sind. Unsere Telefone gehörten nicht dazu. Die haben wir abgeschafft.

Stattdessen nutzen wir unsere Smartphones, Tablets und Laptops mit Skype for Business für die Kommunikation mit unseren Teams. Und machen interaktive Videokonferenzen mit dem Surface Hub. Über unsere digitalen Kommunikations- und Kollaborationskanäle teilen wir unser Wissen in Form von Daten und Dateien mit den Kollegen. Wir können orts- und zeitunabhängig erreichbar sein und kommunizieren über Chats und Videokonferenzen. Seit neuestem nutzen wir Microsoft Teams, um Teamarbeit noch effizienter zu machen. Auf Basis von Office 365 haben wir darin alle wichtigen Werkzeuge integriert. Das ermöglicht uns unkomplizierte, schnelle und flexible Zusammenarbeit.

 

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Unified Communications auf der CeBIT 2017
Auf der CeBIT 2017 vom 20. bis 24. März in Hannover werden an einem großen Gemeinschaftsstand in Halle 12 unsere Plattformen für Unified Communications, Office 365 und Skype for Business, zu sehen sein.

Wichtig finde ich auch das, was unsere Partner in Halle 12 zeigen: Großartige UCC-Lösungen, die sie auf Basis unserer Plattformen geschaffen haben. Die Namen der Aussteller lesen sich wie das Who-is-Who des Marktes: ADN Advanced Digital Network Distribution, ASC, CC4Skype, Computacenter, datac Kommunikationssysteme, estos, Ferrari electronics, Hive Streaming, IP Dynamics, Landis Technologies, Logitech, Net at Work, Plantronics, Polycom, Sennheiser Vertrieb und Service.

Greifen wir uns einen heraus: Ferrari Electronic. Das Unternehmen existiert schon seit 1953 und ist seit mehr als 25 Jahren mit innovativen Faxlösungen auf dem Markt. Ferrari hat schon vor Jahren erkannt, dass die Zukunft der Faxtechnologie von der Integrationsfähigkeit mit Office abhängt, und entsprechende Gateways und Schnittstellen auf den Markt gebracht. 2015 hat das Unternehmen dafür den Innovationspreis-IT des Landes Brandenburg bekommen. Auf der CeBIT zeigt Ferrari unter anderem, wie es die Telekommunikations-Anlage der Österreichischen Kontrollbank 2014 auf Basis von Microsoft Exchange und Lync auf IP umgestellt und Fax, Voicemail und SMS unter Einsatz des OfficeMaster Gate von Ferrari electronic integriert hat.

Eine echte Gemeinschaftspräsentation am Gemeinschaftsstand in Halle 12 organisiert ADN Advanced Digital Network Distribution:  Der Partner zeigt in Zusammenarbeit mit Sennheiser, Nettask, Bressner, QSC und AudioCodes, was „live erleben“ wirklich bedeutet und wie die Möglichkeiten der Cloud genutzt werden können. Speziell für den Bereich Unified Communications und Skype for Business sind mit Sennheiser und Nettask Partner zusammengekommen, die gemeinsam ein Produkt veredeln. Sie zeigen den Besprechungsraum der Zukunft, der farblich angibt, ob er gerade besetzt oder frei ist, und realisieren ein umfassendes Soundsystem in Besprechungsräumen.

Und Logitech, CC4Skype, Net at Work… Ach, am besten einfach vorbeikommen und sich vor Ort davon überzeugen, welche praktischen Lösungen unsere Partner für den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten.

Wir sehen uns auf der CeBIT in Halle 12!

 

Weitere Informationen:

 

Ein Beitrag von Ahmet Gül
Senior Business Development Manager Skype for Business
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