Windows 10: Rollout des Creators Updates richtig verwalten


bannerDer Rollout des Windows 10 Creators Update hat am 11. April 2017 begonnen. Wie das Anniversary Update, das Microsoft im vergangenen Jahr veröffentlicht hat, wird das neueste Update in mehreren Phasen verteilt. Aufgrund unserer Erfahrung und dem Feedback unserer Kunden, glauben wir daran, dass dieser Ansatz, für die meisten unserer Kunden die höchste Updatequalität bietet.

In der ersten Phase erhalten neuere Geräte das Creators Update. Das bezieht sich vor allem auf Geräte, die wir gemeinsam mit unseren OEM-Hardware-Partnern getestet haben. Anschließend stellen wir das Update weiteren Geräten auf Basis des Feedbacks der ersten Phase bereit. Diesen Prozess wiederholen wir über einen Zeitraum von mehreren Monaten, bis sämtliche kompatiblen Geräte mit Windows 10 das Creators Update erhalten haben.

Für Windows Phone ist der gleiche Ansatz geplant. Das Rollout für die Mobilgeräte beginnt am 25. April 2017. Die Update-Verfügbarkeit hängt unter anderem vom Hersteller, Modell, Land oder Region, Mobilfunkanbieter, bestimmte installierte Software, Hardware-Limitierungen und anderen Faktoren wie Kunden-Feedback ab.

Wie bereits angekündigt, können Kunden vor der Installation des Creators Updates wichtige Privatsphäreeinstellungen vornehmen. Außerdem stehen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, wann Windows-10-Updates installiert.

Diese umfassen unter anderem die Option, eine bestimmte Zeit für Updates zu definieren, Updates für eine Woche zu pausieren und das Zeitfenster der „aktiven Stunden“ auszudehnen. Während dieser Zeit werden keine Updates durchgeführt. Wenn Sie einen Windows-10-PC auf der Arbeit verwenden, wenden Sie sich an Ihren IT-Administrator für die Rollout-Pläne in Ihrem Unternehmen.

Das Creators Update haben wir gemeinsam mit dem Engagement der Windows Insider Program (WIP) Community erstellt. Millionen von Insidern haben zahlreiche unterschiedliche Test-Builds installiert und uns dabei geholfen, das Release mit ihrem Feedback zu verbessern. Außerdem haben wir eng mit den wichtigsten ISVs, um die Kompatibilität von Anwendungen sicherzustellen. Auch mit wichtigen Hardware-Partnern – inklusive dem Microsoft Surface Team – wurde das Creators Update getestet.

Mit Ihrem Feedback können Sie uns helfen, Windows weiter zu verbessern. Wir freuen uns bereits, von Ihren Erfahrungen mit dem Creators Update zu hören. Ihr Feedback können Sie ganz einfach über die „Feedback Hub“-App an Microsoft senden. Die Anwendung ist bereits auf Ihrem Windows-10-Gerät installiert. Sollten Sie auf ein Problem stoßen oder Hilfe benötigen, erhalten Sie über die neue „Get Help“-App Hilfestellungen, um das Problem zu lösen. Sie können sich aber auch mit einem unserer Experten verbinden lassen, der Ihnen hilft.

Die App führt den neuen virtuellen Support-Agenten von Microsoft ein, der die vom Nutzer eingegeben Problembeschreibung nutzt, um dabei zu helfen das Problem zu lösen, direkt zu antworten oder Support-Artikel bereitstellt.

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