Comments (2)

  1. Anonymous says:

    Hallo Klaus,

    ich arbeite seit ca. August 2012 nicht mehr auf meinem Remote-HyperV Server. Warum? Die Hardware ist begrenzt und bei großen Projekten reicht die Hardware einfach nicht mehr aus. Ein Aufrüsten ist teuer, ist endgültig muss gut verargumentiert werden, bevor man weiterarbeiten kann. Das kostet Zeit, viel Zeit. Das entfällt fast völlig in der Azure Cloud von IaaS. Schau in meine alten Blog-Posts, so hat sich meine Arbeitsweise verändert:

    August2012: How To: Migrate HyperV VM nach Azure VM: blogs.technet.com/…/how-to-migrate-hyperv-vm-nach-azure-vm.aspx

    How To: Share my Azure Subscription in my Team: blogs.technet.com/…/how-to-share-my-azure-subscription-in-my-team.aspx

    How to Setup/Einrichten einer Azure Management Machine:

    blogs.technet.com/…/how-to-setup-einrichten-einer-azure-management-machine.aspx

    How to: Das Windows AzureVM On/Off Szenario (IaaS):

    blogs.technet.com/…/how-to-das-windows-azurevm-on-off-szenario-iaas.aspx

    Wie man sieht, erst vhd/vms verschieden, dann eine Arbeitsumgebung mit Kollegen Teilen. Und als Optimierung der Kosten wird die Umgebung nach den Arbeitszeiten der Mitarbeiter skaliert/angepaßt. D.h. in der Nacht wird die Umgebung sogar komplett ausgeschaltet, weil sie nicht benötigt wird. Morgens wird alles über Azure On/Off innerhalb von Minuten wieder bereitgestellt.

  2. Klaus says:

    Und ich dachte, ich wäre ganz vorne mit dabei, wenn ich meinen Hyper-V Server über einen VPN Tunnel durch die Fritz Box von überall aus anspreche, um dann per RDP auf meine individuellen Maschinen zuzugreifen. Mit dem was Du hier vorstellst ist man definitiv in einer anderen Liga – das werde ich ausprobieren…