Microsoft Premier Education

Praxisorientierte Weiterbildung für Premier Kunden. Auf unserem Blog finden Sie die Beschreibung zu den Workshops. Eine Gesamtübersicht der verfügbaren Termine erhalten Sie unter http://aka.ms/de-premier-education.

PREMCast – was ist das?

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PREM<i>Cast</i>-Logo

PREMCasts – alle Fakten und Termine

PREMCast – was ist das? Ein PREMCast ist eine 90-120 minütige interaktive online-Veranstaltungen zu aktuellen Entwicklungsthemen, die auf Basis von Skype for Business (ehemals Lync) durchgeführt werden. Jeder PREMCast wird durch eine Q&A Session abgeschlossen, in der wir Ihre Fragen zum Thema direkt und unmittelbar beantworten.sind aber erlaubt und erwünscht. Zur Teilnahme stellen wir bei Bedarf entsprechende Software zur Verfügung. Ein technischer Test kann und sollte vor dem tatsächlichen Termin durchgeführt werden. Hierfür werden dedizierte Testtermine für die Teilnehmer zur Verfügung gestellt.

Fast Facts:

Termin Immer Freitags, 10:00 – 12:00 Uhr
Kosten Es werden pro Termin 120 Minuten (2 Servicestunden) von Ihren proaktiven Premier-Vertragsstunden pro Teilnehmer verrechnet.
Anmeldung Wenn Sie sich für eines der Themen interessieren, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Ihrem Application Development Manager (ADM) oder Technical Account Manager (TAM) an. Es dürfen beliebig viele Teilnehmer angemeldet werden. Für eine Anmeldung benötigen wir den vollständigen Namen sowie die E-Mail-Adresse des Teilnehmers. Es stehen pro Veranstaltung maximal 50 Plätze zur Verfügung.
Voraussetzungen Für die Teilnahme benötigen Sie einen gültigen Microsoft Premier Services Vertrag in Deutschland.
Rücktrittsbedingungen Eine kostenfreie Stornierung der Teilnahme ist bis eine Woche (7 Tage) vor dem Termin möglich. Danach berechnen wir den vollen Preis.

Sie haben Themenwünsche? Neben den untenstehenden Themen nehmen wir gern Vorschläge für neue Themen auf. Wir sammeln diese und bieten das Thema bei ausreichender Nachfrage an! Außerdem können Sie vergangene PREMCasts zur Wiederholung nominieren, Sie finden alle vergangenen Themen unten auf dieser Seite. Bitte schicken Sie neue und Wiederholungswünsche gern an Ihren ADM bzw. TAM oder an devfound@microsoft.com. Geplante PREMCasts:

Datum Titel Beschreibung
17. März 17, 10:00–12:00 DevOps mit TFS/VSTS
Jedes Unternehmen muss heute in kürzester Zeit auf neue Anforderungen reagieren können. Es reicht dabei nicht, alle paar Monate ein Release zu veröffentlichen – kontinuierlich muss Software produktiv bereitgestellt werden können. Dies stellt neue Anforderungen an die Developer und auch an IT Operations. Lernen Sie in diesem PREMCast die grundlegenden Punkte für eine erfolgreiche DevOps Strategie kennen, damit Sie für das digitale Zeitalter gerüstet sind.

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24. März 17, 10:00–12:00 Introduction to Microsoft Bot Framework
Microsoft stellte auf der Build-Konferenz 2016 die Vision der “Conversation as a Platform” vor. Ziel ist es, mit Hilfe des Bot-Frameworks unterschiedliche Aufgaben wie beispielsweise die Buchung von Flügen, das Abrufen von persönlichen Vertragsinformationen oder die Planung von Zustellungen zu automatisieren. Dieser PREMCast stellt das Microsoft Bot-Framework vor und gibt einen Einstieg für Entwickler mit dem Ziel eigene Bots zu bauen. Darüber hinaus wird ein kleiner Ausblick auf die Integration der Cognitive Services (LUIS – Language Understanding Intelligent Services) gegeben.

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28. April 17, 10:00–12:00 Introduction to Cognitive Services
Mit den Cognitive Services ermöglicht Microsoft den Programmierern intelligente Anwendungen zu schreiben. Dieser PREMCast gibt einen Überblick über die nutzbaren Dienste und zeigt exemplarisch den Einsatz and ausgewählten Beispielen.

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19. Mai 17, 10:00–12:00 SQL Server 2016 Hybrid Solutions
Die Datenmengen, die zu speichern und zu verarbeiten sind, wachsen weiterhin rasant. Mit dem SQL Server 2016 kommen viele Neuerungen und Verbesserungen dazu, um genau diesen Anforderungen gerecht zu werden. Sei es die Unterstützung für eine hybride Speicherung von sehr großen Datenbanken mittels Stretch Database. Oder die Sicherungen in der Cloud. Zu den besonderen Highlights zählt die Unterstützung von PolyBase für das Abfragen relationaler und unstrukturierter Daten mittels T-SQL. Im PREMCast werden sie vorgestellt und diskutiert, damit Sie besser Hybride Lösungen mit SQL Server nutzen können.

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02. Juni 17, 10:00–12:00 Xamarin Release Management / Cross Plattform Release & Build Management
Cross-Plattform Entwicklung stellt besondere Anforderungen an den ALM Prozess. In diesem PREMCast werde ich auf die Besonderheiten und Anforderungen eingehen und die notwendigen Tools für den Build, die Qualtitätskontrolle und das Release vorstellen. Dies wird an einem Beispiel mit VisualStudio Team Services demonstriert und ist somit auch für den TFS* übertragbar.
(*-TFS2015 U3 oder höher)

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23. Juni 17, 10:00–12:00 SQL Server 2016 – Mission Critical Performance
SQL Server 2016 bietet integrierte In-Memory-Performance und die Analyse operativer Daten in Echtzeit. Das neue Feature “Query Data Store” funktioniert wie ein Flugschreiber in der Datenbank und erleichtert Performance-optimierung. Umfassende Sicherheitsfeatures wie die neue Always Encrypted-Technologie helfen beim Schutz Ihrer Daten, ob im Speicher oder während der Übertragung. Hochverfügbarkeit und Wiederherstellung durch AlwaysOn-Technologie wurden weiter verbessert. Erfahren Sie in diesem PREMCast, welche Neuerungen und Erweiterungen SQL Server 2016 aus dem Bereich “Mission Critical Performance” zu bieten hat.

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30. Juni 17, 10:00–12:00 Data Visualization with Power BI
Power BI als weitere Möglichkeit Daten zu analysieren und aufbereiten, bietet neue und intuitive Visualisierungen. Diese sind nicht auf die Standards wie z.B. ein Balkendiagramm beschränkt, sondern es können viele verschiedene Arten der Visualisierungen gewählt werden. Im PREMCast werden einerseits die Standardmöglichkeiten vorgestellt als auch Möglichkeiten Visualisierungen hinzuzufügen, um somit seinen Auswertungen mehr Klarheit, als auch Pfiff zu verleihen.

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14. Juli 17, 10:00–12:00 Real-time Dashboards with Power BI
Wie lassen sich Realtime-Daten einfach und schnell in Form eines Reports oder Dashboards darstellen? Hier kann eine Lösung in Power BI liegen. Der Nutzer sieht seine Daten in Echtzeit auf seinen Dashboards. Diese können mit anderen Reports kombiniert werden, um eine optimale Informations- und Entscheidungsgrundlage zu bieten. Wie dies realisiert werden könnte, soll in diesem PREMCast gezeigt werden.

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21. Juli 17, 10:00–12:00 SQL Server Reporting Services 2016
Einblicke in Geschäftsdaten werden einfacher als je zuvor! SQL Server 2016 bietet viele spannende Neuerungen in den Bereichen Business Intelligence & Big Data. Zu den besonderen Highlights zählen die neuen Reporting Services. Dank neuer Mobile-BI Lösungen wird die Präsentation von Daten einfacher, und von einer Vielzahl mobiler Endgeräte unterstützt. Erfahren Sie in diesem PREMCast, was SQL Server Reporting Services 2016 zu bieten hat, und entdecken Sie anhand umfangreicher Demo-Anteile die neuen Features.

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22. September 17, 10:00–12:00 Einführung in SharePoint Framework
SharePoint Online und SharePoint 2016 bekommen eine neue, moderne und mobilfreundliche Benutzeroberfläche. Passend zu dieser neuen Benutzeroberfläche kommt ein neues Entwicklungsframework das auf den Open Source Technologien und Werkzeugen basiert und dem Entwickler die Möglichkeit gibt moderne Web Parts für die neue Oberfläche zu entwickeln. In diesem PREMCast stellen wir das neue SharePoint Framework vor, zeigen wie man damit moderne und mobilfähige Webparts entwickelt und erklären wie es mit dem neuen Framework und der SharePoint Entwicklung weiter geht.

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Vergangene PREMCasts – Wiederholung möglich: Die folgenden PREMCasts haben bereits stattgefunden und können von Ihnen zur Wiederholung nominiert werden. Bitte sagen Sie uns unverbindlich, an welchem PREMCast Sie interessiert sind und wieviele Personen teilnehmen möchten. Schreiben Sie dazu Ihrem ADM oder an devfound@microsoft.com.

Titel Beschreibung
Introduction to ARM and ARM Templates
Sie wollen sichergehen, dass Ihre Anwendung in Produktion genauso funktioniert wie in der Testumgebung? Und zwar nach jedem Rollout? Oder brauchen schnell eine Umgebung mit ein paar virtuellen Maschinen hinter einem Load Balancer? Sie wollen mit einem Klick die gesamte Konfiguration Ihrer Resourcen festlegen können? Wollen gar noch genau steuern können, wer Zugriff auf die Resourcen hat und deren Nutzung bequem verrechnen können? All dies ist mit Microsofts Azure Resource Manager (ARM) möglich. In diesem PREMCast zeigen wir auf, warum ARM für IT und Software-Entwicklung gleichermaßen wichtig ist, beleuchten die Grundlagen und vollziehen die wichtigsten Szenarien für ARM anhand konkreter Beispiele nach. Nach dem PREMCast wird außerdem klar sein, wie so ein ARM Template erstellt und angewendet werden kann, welche Tools dafür genutzt werden können und inwieweit diese Cloud-Technologie auch schon in Ihrem Rechenzentrum eingesetzt werden kann
Agility I – Scrum Basics In diesem ersten PREMCast der Agility Serie stellen wir die Grundlagen des agilen Prozess-Frameworks Scrum, dem Quasistandard der agilen Softwareentwicklung vor. Sie lernen in einem kurzen Überblick die Grundideen hinter Scrum sowie die Rollen, Artefakte und Events des Frameworks kennen und bekommen Gelegenheit, grundsätzliche Fragen zu Scrum und dem Thema Agilität zu stellen.
Agility II – Lean, Kanban und eXtreme Programming Der zweite PREMCast der Agility Serie erläutert weitere Vertreter der agilen Bewegung wie Lean, Kanban oder eXtreme Programming. Wir gehen näher auf die Bedeutung der verschiedenen Vorgehensweisen ein und erklären Zusammenhänge. Und falls Ihnen andere Namen wie SaFE oder Evidence-based Management begegnet sind, wissen Sie nach dem PREMCast auch, wo Sie diese einsortieren können. Natürlich bleibt auch Zeit, Fragen zu den einzelnen Modellen und Vorgehensweisen zu stellen.
Agility III – DOs and DONT’s Der dritte PREMCast der Agility Serie beschäftigt sich etwas tiefergehend mit den Good Practices bei der Einführung eines agilen Prozesses. Haben Sie es bereits einmal versucht und sind gescheitert? Stehen Sie kurz davor und wissen nicht so recht, wie Sie beginnen sollen? In diesem PREMCast haben Sie Gelegenheit, konkrete Fragen zur Umsetzung eines agilen Prozesses zu stellen und bekommen wertvolle Tipps rund um agile Prozesse.
Angular.js mit TypeScript Angular.JS ist derzeit das beliebteste JavaScript Framework für Single Page Application Entwicklung. Die Entwicklung von umfangreichen und User-freundlichen Web Applikationen ist wegen der hohen Erreichbarkeit für viele Unternehmen interessant. Häufig ist aber der Einstieg in die JavaScript Welt eine große Herausforderung. In dem PREMCast erläutern wir, wie TypeScript die Entwicklung von Angular.JS Applikationen vereinfachen kann und geben einen Ausblick auf Angular 2.0, das komplett in TypeScript entwickelt wird. Grundkenntnisse in TypeScript werden angenommen, Kenntnisse in Angular.JS sind nicht notwendig.
No more Polling” – Echtzeitkommunikation mit SignalR
SignalR – A library for ASP.NET developers that makes developing real-time web functionality easy!
If you, for instance, need to build a communication layer for your real-time online game or a real-time chat application – SignalR provides a perfect solution for these kind of challenges, as SignalR allows bi-directional communication between server and client. Servers can now push content to connected clients instantly as it becomes available. SignalR supports Web Sockets, and falls back to other compatible techniques for older browsers.
This PREMCast introduces SignalR’s API and is covering topics like events, grouping connections, authorization + security, performance, deployment + hosting as well as debugging and tooling.
Datenschätze heben mit TFS Reporting – Architektur und Einführung Ein entscheidender Vorteil des Team Foundation Server (TFS) gegenüber anderen Plattformen ist seine starke Integration: Alle Aspekte des Application Lifecycle Management (ALM) werden durch eine vollständig integrierte Plattform unterstützt. Dadurch sind auch praktisch alle relevanten Daten der Softwareentwicklung an zentraler Stelle vorhanden und können über das TFS-eigene Reporting zur Analyse etwa von Qualität oder Produktivität herangezogen werden. Vielfach liegt dieser in den TFS-Installationen vorhandene Datenschatz allerdings brach und wird nicht genutzt, weil Know How oder Zeit fehlen, sich näher mit dem nicht selten als komplex empfundenen TFS-Reporting auseinanderzusetzen. Dieser PREMCast hat zum Ziel, das TFS-Reporting zu entmystifizieren und Ansätze aufzuzeigen, wie der Datenschatz im TFS gehoben werden kann.
Apps for Office (#1) – Möglichkeiten und Voraussetzungen Office 2013 bietet die Möglichkeit, Erweiterungen durch sog. Apps auf Basis von HTML und JavaScript zu integrieren. Dem Entwickler stellen sich dabei viele Fragen. • Wie ist eine solche App aufgebaut? • Was ist mit Apps generell machbar und was nicht? • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Apps for Office zu bauen? • Wie schaffe ich es, Apps für Office Clients und Office 365 zu bauen? Wir wollen auf diese Fragen eingehen und aufzeigen, dass der Einstieg gar nicht so hoch sein muss.
Apps for Office (#2) – Was machen HTML und JavaScript in Office? Apps for Office basieren auf bekannten Web-Technologien. Microsoft hat eine Möglichkeit geschaffen, diese Web-Technologien in der Office-Welt zu hosten und mit dem gerade geöffneten Dokument bzw. Mail oder Kontakt zu interagieren. Lernen Sie, welche Möglichkeiten es gibt, um Apps für Office zu entwickeln, wie die Java Script API für Office aussieht und man damit asynchrone Calls verwendet und sehen Sie, welche Rolle CSS dabei spielt. Ganz nebenbei können Ihre Apps so sowohl On Premise als auch in der Cloud gleichermaßen eingesetzt werden.
ASP.NET Web API – Unterschiede zu WCF und Empfehlungen zum Einsatz Anfang 2012 erreichte die erste BETA Version der ASP.NET Web API die Öffentlichkeit. Ziel war ein Framework zur Erstellung von leichtgewichtigen und leistungsstarken Web APIs basierend auf dem HTTP Standard – und dies gilt bis heute. ASP.NET Web API bietet zahlreiche Erweiterungspunkte, z.B. OData und OWIN Integration, und lässt sich auch unabhängig von IIS betreiben. Doch was sind die wirklichen Unterschiede, Stärken und Schwächen gegenüber der Windows Communication Foundation (WCF)? In welchem Szenario empfiehlt Microsoft ASP.NET Web API, in welchem WCF? In diesem PREMCast werden wir uns auf diese zwei Fragestellungen fokussieren. Ein Grundverständnis über ASP.NET Web API wird vorausgesetzt.
Azure Machine Learning Lernen Sie die Machine Learning Plattform von Microsoft näher kennen. In dem PREMCast wird die Machine Learning (ML) Plattform von Microsoft erklärt und gezeigt wie Sie diese nutzen und erweitern können.
Big Data Unternehmen sind davon abhängig, die richtigen Entscheidungen auf Basis valider Datenanalysen zu treffen. Jedoch nehmen die Datenmengen von Jahr zu Jahr zu, wobei die Ergebnisse immer schneller, idealerweise in Echtzeit zur Verfügung stehen sollen. In dieser Masse an Daten stecken viele Chancen und neue Einblicke, die für den Erfolg eines Unternehmens immer wichtiger werden. Auf der anderen Seite wird der Umgang mit diesen Datenmengen mit den alten, klassischen Methoden immer schwieriger und die neuen Anforderungen sind somit kaum mehr erfüllbar.
Building Apps Using Access Services 2013 Sharepoint 2013 stellt mit Access Web Services eine neue Service-Anwendung zur Verfügung, die eine Verwendung von Access als App-Designer ermöglicht. Das bietet die Vorteile des neuen App-Modells beim Erstellen der App, während im Hintergrund eine SQL Server 2012 Datenbank für die Datenspeicherung generiert wird. Dieser PREMCast informiert Sie, wie Sie mit Access Services 2013 die Vorteile des neuen App-Modells nutzen können, um Self-Service-Lösungen ohne Entwicklungsaufwand erstellen zu können. Sie erfahren auch, wie Sie mittels des Access 2013-Clients das Datenmodell designen, wie Sie die App-Oberfläche anpassen, und wie Sie Logik in Ihre Anwendungen integrieren.
Building Search Driven Sharepoint Solutions Eine der wichtigsten Verbesserungen im SharePoint 2013 ist die neue und deutlich leistungsfähigere Suchmaschine die auf der ehemaligen FAST Suche basiert. In dieser Session erklären wir Ihnen die wichtigsten Features der neuen Suche und zeigen wie Sie mithilfe dieser Features ohne oder mit ganz wenig Programmierung moderne und leistungsfähige suchbasierte Lösungen bauen können.
C# 6.0 Dieser PREMCast bietet einen Überblick über die anstehenden Änderungen bzw. erläutert welche neuen Features in welchem Kontext sinnvoll einsetzbar sind.
Code signing changes: Goodbye SHA-1, hello SHA-256! Um den Signierungsalgorithmus SHA-1 sind in der Vergangenheit schwere Sicherheitsprobleme bekannt geworden. Aus diesem Grunde beginnt seit dem 01.01.2016 die Umstellung von SHA-1 auf SHA-2 für signierten Code. Dies ist lediglich der erste Schritt, in Zukunft wird die Verwendung von SHA-1 weiter eingeschränkt. Dieser PREMCast beschreibt die Timeline der Umstellung sowie die Änderungen und zeigt wie diese in bereits existierende Signierungsprozesse übernommen werden können.
Coded UI Tests jenseits von Record & Playback Robuste UI-Tests mit der Coded UI API und dem Page Object Pattern Coded UI Tests (CUIT) sind das Mittel der Wahl in Visual Studio zum automatisierten Test von Anwednerschnittstellen. Ein Vorteil dieses Frameworks ist die Möglichkeit eines schnellen Einstiegs: Einfach ein Testprojekt erstellen, ein paar Clicks aufzeichnen, fertig ist der automatisierte Test. Auf diese Art produzierte Tests sind allerdings nicht auf eine längere Lebensdauer ausgelegt – schon einfache Änderungen in der Anwendung können dafür sorgen, dass die Tests nicht mehr laufen. Für gut wartbare und robuste Tests rückt also der „Code“ in Coded UI Tests in den Vordergrund: Statt aufzuzeichnen kann auch einfach direkt die API für Coded UI Tests anprogrammiert werden. Wie das geht und welche Patterns dies erleichtern, ist Thema dieses PREMCasts.
Cross Browser Test Automation with Selenium Web Driver and the Page Object Pattern Selenium hat sich in den letzten Jahren als ein Standard entwickelt für die Automatisierung von Webbrowsern – nicht zuletzt durch eine starke Community getrieben. Mit seinem Web-Treiber-Modell gibt es nun tatsächlich eine Referenz-Implementierung des neuen W3C Webtreiber-Standards. Es ist nun also an der Zeit zu erforschen, wie Selenium mit Visual Studio verwendet werden kann, um eine beliebige Website mit allen gängigen Browsern zu testen. In diesem PREMCast erstellen wir zunächste unsere Test-Logik und lassen diese dann gegen eine Beispiel-Website laufen und zwar auf mehreren Browsern einschließlich Edge, Internet Explorer und Chrome. Unsere Tests werden das Page-Objekt Pattern implementieren, welches in Entwickler-Community ziemlich populär geworden ist, um UI-Tests robuster und wartbarer zu machen.
Cross Plattform App Development mit Portable Libraries In diesem PREMCast werden die grundlegenden Konzepte von Portable Libraries erklärt und Best Practices zur App-Architektur erläutert, um eine möglichst hohe Wiederverwendung über verschiedene mobile Plattformen zu erreichen. Mit den Portable Libraries steht Ihnen ein Konzept zur Verfügung, um bequem .NET Komponenten auf verschiedenen .NET Plattformen wiederzuverwenden. Durch Microsofts Partnerschaft mit Xamarin besteht neben der Möglichkeit Code zwischen Windows 8 Apps und Windows Phone Apps zu teilen, nun auch die Möglichkeit zur Wiederverwendung von Komponenten auf iOS und Android Geräten. Das bedeutet, dass Sie mit dem Visual Studio und C#/.NET die vertrauten Werkzeuge nutzen können, um das gesamte Spektrum der mobilen Gerätelandschaft abzudecken.
Einführung in Microsoft Fakes Wer die Funktionalität seines Geschäftscodes testen möchte, sollte dafür nicht auch die Datenbank mit testen müssen. Daher führen gute Unit Tests die zu testenden Komponenten isoliert aus. Diese Isolation ist allerdings nicht immer einfach zu erreichen. Ab Visual Studio 2012 steht mit Microsoft Fakes nun ein leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung, mit dem sowohl bestehender als auch neuer Code deutlich leichter isoliert getestet werden kann als zuvor. Erfahren sie in diesem PREMCast alles Nötige um sofort mit Microsoft Fakes loslegen zu können.
Exploit Mitigations and EMET – IE Vulns Jede Software hat Sicherheitslücken, da gibt es wohl keine Ausnahmen. Das gilt besonders für Software, die ohne Berücksichtigung von Secure Design, Implementation und Testing entwickelt wurde. Daher muss die Gefahr von potentiellen Sicherheitslücken über Defense-in-Depth Mechanismen abgeschwächt werden.
Federated / Claims based access control – Active Directory Federation Services (ADFS) In diesem PREMCast werden die grundlegenden Möglichkeiten von Active Directory Federation Services (ADFS) dargestellt. Dabei umfasst der PREMCast die ADFS-Komponenten von der Version 2.0 bis hin zu ADFS 3.0 (Windows Server 2012 R2). Im ersten Schritt wird die grundlegende ADFS Architektur gezeigt. Im weiteren werden Claims-basierte Szenarien dargestellt, die mittels ADFS umgesetzt werden können. Im Anschluss daran stellen wir Konfigurationsmöglichkeiten vor, um Webseiten und Webservices über den ADFS abzusichern. Zum Schluss wird der ADFS als Federations Service konfiguriert. In diesem Kontext werden auch die grundlegenden Möglichkeiten von Azure Active Directory beleuchtet.
Federated / Claims based access control – Development with Windows Identity Foundation (WIF) Wer moderne Anwendungen schreibt, darf das Thema Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. Dieser PREMCast stellt die grundlegenden Möglichkeiten dar, wie die Entwicklung von Internet basierten Anwendungen für eine domänenübergreifende Identitäts- und Zugriffsverwaltung mittels der Windows Identity Foundation (WIF) realisiert werden kann. Die Windows Identity Foundation stellt Ihnen das Konzept zur Verfügung, um bequem Claims-basierte Webseiten und Webservices zu erstellen.
Get Ready for Windows 10 Windows 10 passt sich zukünftig an das jeweilige Gerät an, das Nutzer verwenden – von der Xbox bis zu PCs, Smartphones und Tablets. Damit ermöglicht Windows 10 eine konsistente Nutzererfahrung auf allen Windows Devices. Windows 10 läuft zukünftig auf einer noch nie dagewesenen Bandbreite an Geräten, vom „Internet der Dinge” bis hin zu unternehmenseigenen Rechenzentren weltweit. Microsoft bietet Anwendern mit der nächsten Windows Generation zudem eine konvergente App-Plattform für Entwickler. Das macht es Entwicklern leicht, zukünftig nur eine einzige Applikation für die verschiedenen Gerätetypen zu schreiben und zu veröffentlichen.
Git – Verteilte Versionsverwaltung mit TFS und VSTS
Team Foundation Server (TFS) und Visual Studio Team Services (VSTS) unterstützen neben dem “Klassiker“ Team Foundation Version Control (TFVC) bereits seit einer ganzen Weile auch Git als den bekanntesten Vertreter der Distributed Version Control Systems (DVCS). Immer wieder werden wir daher mit der Frage konfrontiert, was es eigentlich mit Git auf sich hat und ob bzw. warum man von TFVC zu Git wechseln sollte. Dieser PREMCast beleuchtet die Grundlagen und Funktionsweisen von Git, die für den täglichen Gebrauch wichtig sind und erläutert, warum Git gerade in Zeiten von Agilität, DevOps und Internal Open Source Vorteile gegenüber TFVC haben kann. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf nützliche Funktionen in TFS/VSTS, die ausschließlich in Verbindung mit Git zur Verfügung stehen. Abschließend werfen wir dann einen Blick auf den Weg von TFVC zu Git mit allen Stolpersteinen. Ob sie TFS/VSTS nutzen oder nicht – wenn sie
Git verwenden möchten ist dieser PREMCast genau richtig für Sie!
Introduction to Claim-based Security and Access Control 1) Identity and Access Control today – typical situations, typical Problems 2) How to model Identity and Access Control in a better way 3) Fundamental Claim-based Identity and Access Control Scenarios 4) Claim-based Identity and Access Control Scenarios with Microsoft .Net Technologies
In-Memory Technologien in SQL Server 2014 – Hekaton In-Memory Technologien sind derzeit bei vielen Herstellern relationaler Datenbanksysteme ein großes Thema. Microsoft hat mit dem Release von SQL Server 2014 die Technologie ‚In Memory OLTP‘, auch unter dem Codenamen ‚Hekaton‘ bekannt, vorgestellt. Aber was bedeutet dies? Für welche Szenarien kommt diese neue Technologie in Frage? Wie sicher sind die Daten im Hauptspeicher bei einem Servercrash oder wenn der SQL Server Dienst gestoppt wird? Wie sieht so eine Tabelle aus? Wie erfolgt der Zugriff, gibt es Indizes? Was sind native Compiled Stored Procedures im Umfeld dieser In-Memory Tabellen? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich dieser PREMCast.
IoT – Internet of Things, oder wie ich mit Raspberry und Azure mein Garagentor öffne… In diesem PREMCast erfahren Sie, wie man mit wenig Aufwand und Geld eine IoT Lösung baut, die auch praktischen Mehrwert bietet. Basis war die defekte Fernsteuerung eines Garagentores. Statt € 70 für eine gebrauchte Ersatz-Fernsteuerung zu bezahlen, hat unser Referent sich entschieden für ungefähr den gleichen Betrag einen Raspberry samt Relaiskarte zu erwerben. Wie diese Bauteile zusammen mit ein paar „Bauteilen“ aus Microsoft Azure uns in die Lage versetzen, die Garage vom Handy aus zu öffnen, wird in diesem PREMCast demonstriert.
Infrastructure as a service (IaaS) II – Demos for architects and developers No slides – just Demo.
JavaScript ES6 – What’s new? JavaScript entwickelt sich derzeit mit einer rasanten Geschwindigkeit weiter. Lange vermisste Features, wie ein sauberes Modulkonzept werden endlich Teil der Programmiersprache. In diesem PREMCast werden Ihnen die neuen Features von ECMAScript 6 erläutert und unterschiedliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie schon heute ECMAScript 6 in Ihren Web– oder Node.JS-Applikationen einsetzen können.
JavaScript Tooling – Teil 1: Node.JS und Übersicht über die Tool-Landschaft In diesem PREMCast geben wir Ihnen eine Übersicht über den modernen Werkzeugkasten für Web-Entwickler. Wir erläutern, wie Node.JS als Basis aller angesagten JavaScript Tools dient und erarbeiten uns eine Übersicht über Tools wie bower, gulp und grunt bis hin zur Testautomatisierung mit karma. Sie bekommen einen ersten Eindruck vermittelt welche Features und Vorteile Ihnen diese Tools bieten und wie das Visual Studio 2015 diese in die IDE integriert. Dies ist der erste PREMCast in einer Reihe von Casts zum Thema JavaScript Tooling.
JavaScript Tooling – Teil 2: Build Automatisierung mit gulp In diesem PREMCast vollziehen wir einen Deep-Dive in das Tool gulp. Sie lernen wie gulp Skripte erstellt werden, um Aufgaben wie Minifizierung und Bundling zu vereinfachen. Sie werden aber auch fortgeschrittene Techniken in gulp kennenlernen, mit denen beispielsweise JavaScript Abhängigkeiten automatisch in HTML Dateien injiziert werden können. Abschließend lernen Sie, wie sich gulp in den TFS Build¬-Prozess integrieren lässt und wie Tasks im Visual Studio 2015 registriert werden können.
JavaScript Tooling – Teil 3: JavaScript Unit Testing In diesem PREMCast widmen wir uns exklusiv dem Thema JavaScript UnitTesting. Sie erhalten einen Überblick über die grundlegenden Testkonzepte von JavaScript-basierten Anwendungen und lernen die gängigen JavaScript Testing Frameworks kennen. Um das Testing in JavaScript zu erleichtern, wird außerdem der Test-Runner karma vorgestellt.
Keine Angst vor JavaScript – TypeScript I – Einführung JavaScript schreckt Sie ab? Sie kommen aus einer streng-typisierten Sprache, genießen Objektorientierung, Vererbung und Polymorphie? IntelliSense sehen Sie nicht nur als Visual Studio Goody, sondern als enorme Produktivitätssteigerung? Kommen Sie mit auf eine Einführung in TypeScript und dessen Syntax.
Keine Angst vor JavaScript – TypeScript II – Fortgeschrittene Nachdem wir im ersten Teil „Keine Angst vor JavaScript – TypeScript I – Einführung“ einen Einblick bekamen und die Syntax kennen lernen durften, geht es nun um weiterführende Konzepte. Nach einem Blick in die Integration von Third-Party JavaScript Libraries, geht um die Möglichkeit von Teil-Migrationen von JavaScript nach TypeScript. Den Abschluss bieten die Themen Automatic Testing und Code Analyse im Bereich TypeScript.
Lightswitch Datengetriebene kleine bis mittlere Geschäftsanwendungen erfordern nicht den Einsatz derselben Techniken, wie bei der Entwicklung von großen, missionskritischen Geschäftsanwendungen. Vielmehr geht es um eine geringe Einstiegsbarriere, Produktivität und kurze Time-To-Market. Die Antwort darauf sind Rapid Application Development (RAD) Tools – dem Einen oder Anderen sicher durch bspw. Microsoft Access bekannt. Benötigt man weitere Anpassungsmöglichkeiten, ein gewisses Maß an Geschöftslogik oder einfach eine Strategie weg von Microsoft Access: Visual Studio LightSwitch. Die angesprochene Zielgruppe ist hierbei allerdings der Entwicklerkreis, anders als bei Access und Excel.
Machine Learning für Text Classification unter SharePoint Azure Die automatisierte Textklassifizierung – auch als Text Tagging oder Textkategorisierung bezeichnet – stellt ein Verfahren zur Textanalyse dar. Ziel ist es, einen unstrukturierten Text zu klassifizieren, das heißt den Text anhand verschiedener Merkmale in eine oder mehrere vorgegebene Kategorien einzuordnen. Dieser PREMCast zeigt, wie man als Data Scientist mit Hilfe von Azure Machine Learning Textverarbeitung und Feature-Engineering durchführt, eine Klassifizierung eines Stimmungserkennungs-Modells trainiert und dieses als Webdienst veröffentlicht.
Microsoft Azure Debugging Mit der Microsoft Azure Cloud ergeben sich viele neue Möglichkeiten, die für das Analysieren und Debuggen von einfachen bis komplexen Lösungen viele Vorteile bieten. In unserem Windows Azure Debugging PREMCast möchten wir Ihnen diese Möglichkeiten vorstellen und mit Ihnen die neuen Anforderungen für das Debugging von Microsoft Cloud-basierten Lösungen diskutieren. Im Fokus stehen die verfügbaren Tools für das Debugging von Cloud-Lösungen sowie Tricks und Kniffe für den praxisnahen und gezielten Einsatz in der Microsoft Azure Cloud.
Microsoft Fakes – Fortgeschrittene Techniken Fakes erleichtern die Arbeit mit Unit Tests – bei ausführlicherer Nutzung stellen sich jedoch bald Fragen wie: Wie kann die Fakes-Generierung gesteuert werden? Wie können Probleme in der Fakes-Generierung adressiert werden? Kann ich Fakes auch in einem Team Foundation Build einsetzen? Wie fake ich Strong Named Assemblies? Diese Fragen und mehr werden im zweiten PREMCast zum Thema Fakes beantwortet.
Microservices I Agile und Lean Software-Entwicklungsprozesse können nur helfen, Software effektiv und effizient zu bauen. Auch können diese nur unterstützen bei dem Vorhaben, minimal marktfähige Funktionalitäten (Minimal Marketable Features, MMF) und kontinuierliche Lieferungen (Continuous Delivery) umzusetzen. Die Grundlage, um dieses zu ermöglichen, stellt die Software Architektur zur Verfügung. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Evolution von großen Monolithen zu leichtgewichtigen Microservice Architekturen.
Microservices II Dieser PREMCast baut auf dem Wissen von dem PREMCast Microservices I auf. Diesmal werden vier grundlegende Architekturstile bzw. Design Patterns besprochen: Actor Programming Model, Feature Flags, Retry und Circuit Breaker. Hierbei geht es von der Theorie, über Anwendungsszenarien bis zur konkreten Implementierung.
Möglichkeiten und Grenzen bei der Programmierung für Windows Store Apps Windows 8 eröffnet Möglichkeiten für neue Geräte mit Touch Bedienung, Einbindung von Cloud-Diensten, sowie verschiedensten Form-Faktoren und Größen. Diese neuen Möglichkeiten werden am besten durch die neuen Store Apps für den Benutzer zur Verfügung gestellt. Die Technologie ist dafür ausgelegt, dass sich Programme nicht mehr gegenseitig beeinträchtigen können und jederzeit wieder rückstandsfrei vom System entfernen lassen. Aus diesen Aspekten ergeben sich viele neue Möglichkeiten, aber auch Einschränkungen, welche im Rahmen des Vortrags aufgezeigt werden.
Muss ich meine Software für Windows zertifizieren? Durch die Zertifizierung von Software für Windows stellen wir die Kompatibilität mit neuen Versionen von Windows sicher bzw. minimieren wir Migrationsaufwände. Auch, wenn eine Software nicht zertifiziert werden soll, müssen die Voraussetzungen dafür erfüllt werden, um Kompatibilität sicherzustellen. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert und was zu beachten ist.
New in SQL Server 2016 – Deeper Insights across Data Einblicke in Geschäftsdaten werden einfacher als je zuvor! SQL Server 2016 bietet viele spannende Neuerungen in den Bereichen Business Intelligence & Big Data. Zu den besonderen Highlights zählt die Unterstützung von PolyBase für das Abfragen relationaler und unstrukturierter Daten mittels T-SQL. Weiterhin werden umfassende Optimierungen und Erweiterungen für die Integration Services, Analysis Services und Reporting Services erwartet. Dank neuer Mobile-BI Lösungen wird die Präsentation von Daten einfacher, und von einer Vielzahl mobiler Endgeräte unterstützt. Erfahren Sie in diesem PREMCast, was SQL Server 2016 unter “Deeper Insights across Data” zu bieten hat, und entdecken Sie anhand umfangreicher Demo-Anteile die neuen Features.
New in SQL Server 2016 – Hyperscale Cloud Die Datenmengen, die zu speichern und zu verarbeiten sind, wachsen weiterhin rasant. Mit dem SQL Server 2016 kommen viele Neuerungen und Verbesserungen dazu, um genau diesen Anforderungen gerecht zu werden. Sei es die Unterstützung für eine hybride Speicherung von sehr großen Datenbanken mittels Stretch Database. Oder der Ausbau und die Erweiterung der in-Memory OLTP Funktionen. Oder die Verbesserungen im Bereich AlwaysOn oder bei der Unterstützung von Systemen mit bis 12 TB RAM. Im PREMCast werden sie vorgestellt und diskutiert, damit Sie besser Mission Critical Applikationen mit SQL Server nutzen können.
New in SQL Server 2016 – Mission Critical Performance SQL Server 2016 bietet integrierte In-Memory-Performance und die Analyse operativer Daten in Echtzeit. Umfassende Sicherheitsfeatures wie die neue Always Encrypted-Technologie helfen beim Schutz Ihrer Daten, ob im Speicher oder während der übertragung. Hochverfügbarkeit und Wiederherstellung durch AlwaysOn-Technologie wurden weiter verbessert. Erfahren Sie in diesem PREMCast, welche Neuerungen und Erweiterungen SQL Server 2016 aus dem Bereich “Mission Critical Performance” zu bieten hat. Die neuen Features “Query Data Store” und “Native JSON Support” werden ebenfalls in einem überblick präsentiert.
Nie wieder Go-Live-Stress – Lasttesten von Applikationen Lasttests simulieren reproduzierbar das Nutzungsverhalten beliebig vieler Benutzer auf einer Applikation. Während des Tests werden Telemetriedaten von Lastagenten, Controller und dem System under Test zur späteren Analyse gesammelt. Die Analyse der Daten liefert wichtige Ansatzpunkte für Performanceverbesserungen und Fehlerbeseitigung. Aufgrund dieser Ende-zu-Ende Methodik lassen sich Fehler in jeder beteiligten Systemkomponente aufdecken und optimieren. Dies führt zu sehr vorhersagbarem Verhalten am Tag des Go-Live der Anwendung. In diesem demolastigen PREMCast führen wir iterativ Lasttests durch, analysieren die Telemetriedaten und optimieren eine Anwendung.
Office 365 API Office 365 introduces the new set of APIs that brings the common programming model for all Office 365 products. This session will be a deep dive into how these APIs can be leveraged across Mobile Device platforms and Web Application platforms including ASP.NET MVC, Windows 8, Windows Phone 8.1 and more. It will cover in detail how the Azure AD Authentication is used based on the Users consent and key scenarios to show the value of this API.
Ohne ein Threat Model keine sichere Software! Von Softwareentwicklern und Architekten werden oft Verteidigungsmaßnahmen gegen Angriffe, wie Verschlüsselung oder Authentifizierung implementiert. Eine Frage dabei ist: “Wogegen soll die Verteidigungsmaßnahme sein? oder Wie sieht der Angriff konkret aus?” Eine Frage lautet: “Sind wirklich alle potentiellen Angriffe abgewehrt?” Um diese Fragen zu beantworten, müssen möglichst ALLE Angriffsvektoren bestimmt und verteidigt werden. Dazu wird bei Microsoft Threat Modelling verwendet, wodurch sie bereits früh während der Entwicklung von Software die Bedrohungen bestimmen und verteidigen können.
Ohne ein Threat Model keine sichere Software und Infrastruktur! Von Softwareentwicklern und Architekten werden oft Verteidigungsmaßnahmen gegen Angriffe, wie Verschlüsselung oder Authentifizierung implementiert. Eine Frage dabei ist: “Wogegen soll die Verteidigungsmaßnahme sein? oder Wie sieht der Angriff konkret aus?” Eine Frage lautet: “Sind wirklich alle potentiellen Angriffe abgewehrt?” Um diese Fragen zu beantworten, müssen möglichst ALLE Angriffsvektoren bestimmt und verteidigt werden. Dazu wird bei Microsoft Threat Modelling verwendet, wodurch sie bereits früh während der Entwicklung von Software die Bedrohungen bestimmen und verteidigen können.
Performance Troubleshooting for Developers I Erleben Sie die neuesten Tools im Bereich Performance Troubleshooting für Entwickler. Wir stellen Ihnen in diesen beiden PREMCasts Anwendungsfälle von Visual Studio 2013, PerfView als auch dem Windows Performance Toolkit vor. Der erste Teil widmet sich der Entdeckung von Performanceproblem in der Applikation (über Performancecounter usw.) der zweite dem Troubleshooting diese Probleme.
Performance Troubleshooting for Developers II Erleben Sie die neuesten Tools im Bereich Performance Troubleshooting für Entwickler. Wir stellen Ihnen in diesen beiden PREMCasts Anwendungsfälle von Visual Studio 2013, PerfView als auch dem Windows Performance Toolkit vor. Der erste Teil widmet sich der Entdeckung von Performanceproblem in der Applikation (über Performancecounter usw.) der zweite dem Troubleshooting diese Probleme.
Power View auf multidimensionalen Cubes Interaktive Ad-Hoc Reports auf Basis von multidimensionalen Cubes? Bisher kamen ausschließlich Analysis Services Tabular Mode Instanzen oder PowerPivot Arbeitsmappen bei dem Einsatz von Power View in Frage. Seit Microsoft SQL Server 2012 (Service Pack 1) unterstützt Power View die multidimensionalen Cubes als Datenquelle und liefert somit einen wichtigen Schritt für die Zusammenarbeit dieser attraktiven Reporting Lösung mit Ihrer Analysis Server Landschaft. Erfahren Sie in diesem PREMCast welche Voraussetzungen für den Betrieb von Power View auf Basis von multidimensionalen Cubes notwendig sind, wie die Bereitstellung und Entwicklung von Reports funktioniert, und welche zusätzlichen Features in dieser Konfiguration noch auf Sie warten.
Praktischer Einstieg in Azure – Von der Registrierung über die Nutzung bis zum Debugging
Rasend schnell wächst das Angebot auf der Cloudplattform “Microsoft Azure”, sowohl für Entwickler, als auch Administratoren und die Entwicklungsgeschwindigkeit scheint dabei auch ständig weiter zuzunehmen. Wie behalten wir dabei den überblick und wie gelingt uns ein Einstieg? Anhand eines kleinen Beispiels erfahren Sie in diesem PREMCast, wie Sie sich zwischen Registrierung und Debugging in der Cloud bewegen können. Machen Sie mit einem Leitfaden die ersten kostenlosen Gehversuche “on Azure” – und folgen Sie unseren Entwicklern in die Cloud. Jeder Teilnehmer erhält neben den Unterlagen auch einen kostenlosen Azure Pass. Mit dem Azure Pass können Sie alle Dienste von Azure ohne Angabe einer Kreditkarte kostenlos 30 Tage mit EUR 85,00 Guthaben testen. Danach können die kostenlosen Dienste auch weiterhin unbegrenzt weiter genutzt werden. Für die Nutzung kostenpflichtiger Dienste nach dem Testzeitraum von 30 Tagen muss dann
eine Kreditkarte als Zahlungsweg angegeben werden. Möchten Sie dies nicht, läuft der Account ohne weitere Verpflichtungen aus.
Release Management – Ihr Weg zu Continuous Deployment mit dem TFS Eigene Produktreleases mit dem Team Foundation Server in verschiedene Umgebungen zu liefern ist immer ein großes Thema. Microsofts neues Release Management hilft Ihnen, dieses Problem besser umzusetzen und Ihren Release Workflow in Ihre Umgebungen automatisiert auszuliefern. Ab Team Foundation Server 2010 steht dieses Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie Ihre Releases schneller auf den Markt bringen können. Erfahren Sie in diesem PREMCast alles Nötige um mit Release Management Ihren Kunden schneller neue Funktionalität bereit zu stellen.
Release Management VNext – Continuous Deployment Release Management ist ein fester Bestandteil von ALM. Seine Flexibilität sowie die stetige Weiterentwicklung zeigen, das Release Management, die Lösung für kontinuierliche Deployments ist. Erfahren Sie in diesem PREMCast, wie Release Management mithilfe von PowerShell das Deployment vereinfacht und Ihre Release Zyklen damit kürzer werden. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Release Management in TFS 2015 aussehen könnte.
Security Development Lifecycle (SDL) Seit 2004 steht bei Microsoft die Sicherheit im Zentrum der Entwicklung neuer Software. Durch die Einführung des SDL, eines umfassenden, verpflichtenden Prozesses zur Qualitätssicherung unter Sicherheitsaspekten, ist es dem Unternehmen gelungen, die Zahl und Schwere der Schwachstellen deutlich zu reduzieren. Der aktuelle Security Intelligence Report (SIRv6) zeigt jedoch, dass sich die Bedrohungen für PCs zuletzt deutlich von der Betriebssystem- auf die Anwendungsebene verlagert haben. So kommt der Betrachtung von Sicherheitsaspekten bei der Softwareentwicklung von Drittanbietern eine immer größere Bedeutung zu. Auch die neue ISO/IEC 27001 Zertifizierung für Software und Unternehmen setzt einen sicheren Prozess zur Entwicklung von Software wie SDL voraus.
Service Fabric Die Umsetzung einer MicroServices Architektur stellt Entwickler und Architekten vor die Herausforderung, eine geeignete Infrastruktur zu betreiben, die u.a. Lösungen für Verfügbarkeit, Skalierung, Monitoring und Versionierung anbietet. Mit der Service Fabric bietet Microsoft eine Plattform, die viele dieser typischen Szenarien in einer MicroServices Umgebung mit fertigen Lösungsbausteinen abbildet, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen: die Umsetzung Ihrer Services. In diesem PREMCast werfen wir einen Blick auf die Features der Service Fabric und zeigen verschiedene Einsatzmöglichkeiten auf.
SQL Server Data Tools
SQL-Server sind sehr häufig Bestandteil einer Softwarelösung. Allerdings ist die Entwicklung, die Wartung und Pflege oft noch komplett entkoppelt von den anderen Lösungs- und Codebestandteilen. Die SQL Server Data Tools (SSDT) verbinden nun diese beiden Welten und ermöglichen eine neue Art der Datenbankentwicklung. Durch die Einführung eines universellen deklarativen Modells ist es nun möglich in sämtlichen Phasen der Datenbankentwicklung direkt aus Visual Studio heraus und sich effizient in allen vorhandenen Application Lifecycle Management Prozessen zu integrieren. Mit den Transact-SQL-Entwurfsfunktionen von SSDT können Sie z.B. Datenbanken erstellen, debuggen, verwalten und umgestalten. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie mit einem Datenbankprojekt oder direkt mit einer verbundenen lokalen oder nicht lokalen Datenbankinstanz arbeiten. Darüber hinaus gibt es den SQL Server-Objekt-Explorer der direkt in Visual Studio,
eine Ansicht der Datenbankobjekte bietet, die mit der in SQL Server Management Studio vergleichbar ist. SSDT ist ein mächtiges ToolSet und umfasst: Codenavigation, IntelliSense, Sprachunterstützung entsprechend den verfügbaren Funktionen für C# und Visual Basic, plattformspezifische überprüfung, Debugging und deklaratives Bearbeiten im Transact-SQL-Editor. SSDT bietet außerdem einen visuellen Tabellen-Designer zum Erstellen und Bearbeiten von Tabellen in Datenbankprojekten oder verbundene Datenbankinstanzen. Ein Werkzeug, was Ihre Datenbank-Entwicklung zum professionellen Database Lifecycle Management (DLM) bringen kann.
Technical Debt – Technische Schulden reduzieren mit TFS und Sonarqube Technische Schulden besitzt jedes Softwareentwicklungsprojekt. Wie können diese mit dem TFS aufgezeigt werden? SonarQube ist ein kostenloses Tool, dass Sie hierbei unterstützt. Lernen Sie in diesem PREMCast, wie TFS in Verbindung mit SonarQube, technische Schulden visuell darstellt, auswertet und reduziert werden können.
Test Automation in the Cloud – Anwendungen effizient automatisiert testen mit dem Neuesten aus Windows Azure, Visual Studio Online und Team Foundation Server 2015
Wann immer bei Ausführung eines automatischen Tests mehr passiert als der Aufruf einiger weniger Methoden (wie bei einem Unit-Test), wird dafür Testinfrastruktur benötigt: Etwa eine Test-Datenbank mit passenden Testdaten, ein Test-Account mit den passenden Rechten, für UI-Tests ein Windows Desktop, auf dem die Tests abgespielt werden, usw. Soll der Test dann auch noch automatisch gestartet werden – zum Beispiel aus einem Build heraus – wird mit Team Foundation Server bis Version 2013 zusätzlich noch weitere Infrastruktur in Form von Test Controller und Test Agent benötigt. All diese Infrastruktur muss auf kostspieliger Hardware betrieben werden. Testautomatisierung jenseits von Unit Tests wirtschaftlich sinnvoll zu betreiben, stellt also eine gewisse Herausforderung dar. Wie dieser Herausforderung mit den neuesten Features aus Azure, Visual Studio und Team Foundation Server 2015 noch besser begegnet werden kann, ist
Thema dieses PREMCasts.
TFS 2015 – What’s new In diesem PREMCast bekommen Sie einen Überblick über die Neuerungen in TFS 2015. Insbesondere erfolgt ein Einblick in das neue Build-System und die verbesserten Versionsverwaltungsfunktionen in Git.
VS 2013 Ultimate – Power-Funktionen für Ihren Erfolg II Visual Studio Ultimate hat eine Reihe hochkarätiger Werkzeuge im Bauch, die wir Ihnen in diesem PREMCast praxisnah vorstellen werden. In diesem zweiten PREMCast fokussieren wir uns auf die Funktionen zur Visualisierung und Analysierung von bestehenden Applikationen und gehen dabei auf folgende Themen ein: Code Map inkl. Debugger Integration, Dependency Graphs, Architecture Explorer, Architecture and Layer Diagrams, Architecture Validation und UML Diagrams.
VS 2013 Ultimate – Power-Funktionen für Ihren Erfolg I Visual Studio Ultimate hat eine Reihe hochkarätiger Werkzeuge im Bauch, die wir Ihnen in diesem PREMCast praxisnah vorstellen werden. In diesem ersten PREMCast konzentrieren wir uns auf die Funktionen bei der täglichen Arbeit, welche Sie bei der Erstellung und Wartung einer zukunftsfähigen Applikationen unterstützen: CodeLens (Code Information Indicators), IntelliTrace (Historical Debugging) inkl. Performance Indicators, Code Metrics, Code Analyse und Cloned Code Analyse.
Was ist Secure Code? Da sich Hacker-Angriffe bereits seit 2006 von der Betriebssystemebene auf die Ebene der Anwendungen verlagern, sind Sicherheit und Datenschutz sehr wichtige Qualitätsmerkmale einer Software und dürfen nicht ignoriert werden. Die Kriterien für eine sichere Software lassen sich sehr einfach definieren: “Sichere Software widersteht Attacken!” Dieser Workshop vermittelt die Prinzipien und Standards zur Entwicklung sicherer Software und führt zu sicherheitsbewussten Gewohnheiten beim Implementieren von Code.
What’s new in .NET debugging. News about the .NET Debugging world.
What’s new in Visual Studio 2015 Visual Studio 2015 ist die neuste Version der Microsoft-Entwicklungsplattform und beinhaltet in vielen Bereichen zahlreiche neue Features und neue Funktionen für die professionelle Software-Entwicklung. Neben den Neuerungen in der Visual Studio IDE gibt es dem neuen .NET Framework 4.6 und C# 6 sehr viele neue Finessen, die für unterschiedlichste Entwicklungsszenarien sehr interessant sind und in vielen Bereichen neue Entwicklungsansätze ermöglichen. Für den schnellen und direkten Einstieg in die neue Visual Studio 2015 Welt bieten wir interessierten Entwickler den vorliegen PREMCast “What’s new in Visual Studio 2015” an.
Windows 8 / 8.1 Architektur – neu und daher mit nichts bestehendem vergleichbar Die Unterschiede von Windows XP bis Windows 8 / 8.1 sind gewaltig und vielen gar nicht bekannt. Auch die Art, wie Anwendungen ausgeführt werden, hat sich massiv geändert. Besonders die Sicherheit von Windows und der Anwendungen hat sicher erheblich verbessert. Wir geben Ihnen einen Überblick über die grundsätzlichen Neuerungen in der Architektur von Windows 8 / 8.1
Windows 8.1 – neue Verteidigungen gegen “Pass the Hash” Bei einem Pass the Hash Angriff versucht man nicht, ein Passwort zu knacken oder herauszufinden, sondern man nutzt direkt den Passwort-Hash, der bei Anmeldungen an ein System erzeugt wird. Aber auch das Passwort-Hash von Dienst- und Batch-Konten ist nicht sicher davor. Wir zeigen ihnen, wie sie sich in der Infrastruktur aber auch als Softwarewareentwickler dagegen absichern müssen. Insbesondere in Windows 8.1 gibt es einige Designänderungen, die die Verteidigung gegen PtH einfacher und effektiver machen.
Xamarin – Cross-platform developement with Xamarin.Forms Mit dem Kauf von Xamarin hat Microsoft sein Commitment zu Cross-Platform-Entwicklung bekräftigt. Dieser PREMCast soll zeigen, wie schnell man mit Xamarin.Forms eine App mit Azure-Anbindung für die dominanten Plattformen erstellen kann und dabei Logik wiederverwendet. XAML-Grundlagen werden vorausgesetzt.
C# 7 Aktueller Stand von C# und ein Blick in die Zukunft – Dieser PREMCast bietet einen Überblick über die anstehenden Änderungen bzw. erläutert welche neuen Features in welchem Kontext sinnvoll einsetzbar sind.
Angular 2 mit TypeScript und Visual Studio Code Der Angular 2 Release wird immer greifbarer, nachdem im Mai 2016 der erste Release Candidate veröffentlicht wurde. Grund genug sich mit den vielen Neuerungen zu beschäftigen, die Angular 2 im Vergleich zu Angular 1.x zu bieten hat. In diesem PREMCast gehen wir auf die grundlegend neuen Konzepte von Angular 2 ein, besprechen mögliche Migrationsszenarien von Angular 1.x nach Angular 2 und erläutern das Konzept von Angular Universal.
Introduction to async/await (C#)
Dieser PREMCast bietet eine Einführung in die asynchrone Programmierung mit async/await. Die genaue Funktionsweise wird erläutert. Außerdem werden Vorteile, Nachteile und Pitfalls anhand von Live-Demos besprochen. Die asynchrone Programmierung ist vor allem bei der Entwicklung von Benutzeroberflächen sinnvoll, bringt aber auch Vorteile für die Backend-Entwicklung (z.B. Services, Web API usw.). Jeder Entwickler sollte wissen, wie async/await sinnvoll eingesetzt werden kann.
Xamarin – Cross-platform developement with Xamarin.Forms
Mit dem Kauf von Xamarin hat Microsoft sein Commitment zu Cross-Platform-Entwicklung bekräftigt. Dieser PREMCast soll zeigen, wie schnell man mit Xamarin.Forms eine App mit Azure-Anbindung für die dominanten Plattformen erstellen kann und dabei Logik wiederverwendet. XAML-Grundlagen werden vorausgesetzt.