Wintersemesterstart 2014/2015 – Mit dem Surface Pro 3 die Vorlesungen in der Tasche: Ein Gastbeitrag von Maschinenbaustudent Daniel Steinert


Die WG ist hoffentlich schon gefunden, das Semesterticket vielleicht schon in der Tasche und der letzte Feinschliff am Vorlesungsplan wird gerade noch gemacht. In diesen Tagen startet das Wintersemester an den Hochschulen und damit nach Praktikum, Hausarbeiten und sicher auch der ein oder anderen Rucksacktour gleichzeitig eine neue aufregende Zeit. Gut, wenn man hier bei all der notwendigen Planung, Organisation und Terminen an unterschiedlichsten Orten überall verstreut in der Stadt den Durchblick behält. Unser Gastautor Daniel Steinert, Maschinenbaustudent aus St. Augustin, hat für sich eine Lösung gefunden und reduziert die Komplexität des Unialltags mit dem Suface Pro 3. Er hat seine Erfahrungen für uns in einem Gastbeitrag zusammengefasst.

Ich kann mich noch genau daran erinnern, als ich das erste Mal vom Surface Pro gehört habe. Damals habe ich einen Werbespot zu der ersten Version dieses 2-in-1 Geräts gesehen und dachte mir: Das ist ja mal ungeheuer praktisch. Ein vollwertiger Computer, auf dem jedes für mein Studium notwendige Programm läuft, dabei so leicht, dass es in der Tasche auf dem Weg zur Uni praktisch gar nicht auffällt und ein Tablet, für das schnelle und bequeme Surfen in der Freizeit. Das alles in einem einzigen Gerät. Ungefähr zur gleichen Zeit hat auch mein Studium begonnen und ich habe mich nach nützlichen und produktiven Geräten umgeschaut, mich dann aber doch nicht für ein Surface entschieden (was ich jetzt als großen Fehler sehe). Erst mit dem Kennenlernen des Office Programms OneNote und der Ankündigung des Surface Pro 3 habe ich mich endlich dazu entschlossen, mir dieses Gerät zu kaufen und bin seitdem total überzeugt.

Vorteile eines Surface Pro 3 für Studenten

Was ich damals nicht bedacht habe, sind die Vorteile des Stylus in Verbindung mit OneNote. Jetzt kann ich mir jede Vorlesung einfach und mit nur einem Klick in OneNote einfügen und meine Notizen direkt in die Vorlesung rein schreiben. Mit einem weiteren Klick habe ich verschiedene Stiftfarben und -stärken ausgewählt, Koordinatensysteme und geometrische Figuren gezeichnet, eine Formel eingefügt, eine falsche Rechnung wieder gelöscht, mir einen neuen Schreibbereich geschaffen, und, und, und. Dabei kann die Hand sogar auf dem Bildschirm liegen, wodurch das Schreiben natürlich ist, genau wie auf einem Block. Ich habe stets alle Vorlesungen und jede Information, die ich mir zu einem Modul gemacht habe, dabei und schnell mit meinen Kommilitonen geteilt und das, ohne Ordner voller Blätter und Zettel mit mir zu schleppen. Ich kann direkt die neuesten Aufgaben des Professors vom Vorlesungsverzeichnis runterladen (weil die Information dazu mal wieder viel zu spät kam) und damit arbeiten oder meine ganzen Notizen schnell durchsuchen, ohne lang durch einen Block blättern zu müssen. Zeitgleich lässt sich auf dem Surface jedes Programm installieren, z.B. ein Programm um technische Zeichnungen anzufertigen und mit den Fingern kann ich meine 3-dimensionale Zeichnung besser drehen und vergrößern als mit einer Maus. Ich schreibe auch ohne Probleme mit Visual Studio kleine Programme und lasse sie ausführen.

Somit habe ich stets jede Vorlesung bei mir oder kann sie mir schnell besorgen. Ich habe alle meine Notizen immer zur Hand und zwar bunter, übersichtlicher und ordentlicher als meine Kommilitonen, zudem einen wahnsinnig leistungsstarken Computer für alle Programme, mit denen ich in der Uni zu tun habe und der dabei wesentlich leichter und handlicher ist als alle anderen Computer. Das Surface ist für mich ein echtes Allround-Talent mit dem alles viel leichter geht.

 

Ein Gastbeitrag von Daniel Steinert
Maschinenbaustudent an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in St. Augustin

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Autoren-Information

Daniel Steinert ist Maschinenbaustudent mit dem Schwerpunkt Mechatronik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in St. Augustin. Durch seinen Nebenjob bei einer Firma für Lehrsysteme weiß er, wie wichtig Freude am Lernen ist. Es macht ihm Spaß, sich mit Kommilitonen über sein Wissen und seine Erfahrungen mit OneNote und einem Surface auszutauschen und mit ihnen zusammen zu arbeiten. Mit seinem Blog Gadent - Produktive Technik für Studenten richtet sich Daniel außerdem an technikbegeisterte Studierende, die sich - wie er - für die neuesten Techniktrends interessieren.  

Comments (1)

  1. Anonymous sagt:

    Wohnheimzimmer oder 5er-WG? BWL in der Heimatstadt oder doch das Kunststudium in 700 km Entfernung von

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