Windows 10 Pro & Enterprise Mobility Suite: Effektiver Datenschutz und komfortable Verwaltung beim Einsatz mobiler Firmengeräte


Der Schutz sensibler Unternehmensdaten ist essentiell für Unternehmen jeder Größe. Egal ob Arztpraxis oder Anwaltskanzlei mit wichtigen Geschäftsunterlagen, mittelständisches oder größeres Unternehmen: Die Integrität wichtiger Firmendaten ist für jede Firma von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig steigen die Herausforderungen für die moderne IT: Mitarbeiter arbeiten nicht mehr nur auf einem Gerät im Büro, sondern auf einer Vielzahl an Endgeräten an unterschiedlichsten Orten.

Mit der Kombination aus Windows 10 und der Enterprise Mobility Suite (EMS) bietet Microsoft Unternehmen aller Größen eine Sammlung an Tools und Werkzeugen für eine geräteübergreifende Datensicherheit im Unternehmenseinsatz. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen profitieren noch bis zum 29. Juli 2016 von dem kostenlosen Upgrade-Angebot auf Windows 10 Pro.

EMS
Windows 10 & EMS: Plattformunabhängiger Schutz für Firmengeräte
EMS ist eine Sammlung aus speziellen Tools und Werkzeugen für die Datensicherheit aller Firmengeräte. Sie erweitert die bereits umfangreichen Sicherheits- sowie Verwaltungsfunktionen von Windows 10 und ermöglicht gleichzeitig die Integration anderer Systeme – etwa die Android Plattform von Google oder Apples iOS. Dadurch können Mitarbeiter mit ihren Anwendungen und Geräten plattformübergreifend produktiv arbeiten und sensible Daten zudem vor unbefugtem Zugriff schützen.

Effektiver Schutz für sensible Unternehmensdaten
Informationen sind das Herzstück von Unternehmen, aus diesem Grund wurde schon bei der Entwicklung von Windows 10 ein großes Augenmerk auf das Thema Datenschutz gelegt. Dank dem integrierten Tool BitLocker ist es schon von Haus aus möglich, lokale Daten zu verschlüsseln. Windows 10 erkennt zudem, wenn sich ein Nutzer nicht in seinem angestammten Netzwerk befindet und kann die Verschlüsselung in diesen Roaming-Szenarien aktivieren.

Mit Enterprise Data Protection (EDP) ermöglicht Windows 10 zudem eine benutzerfreundliche Trennung von beruflichen und privaten Daten. So sind Nutzerdaten durch automatische Verschlüsselung dauerhaft geschützt, ganz egal von welchem Ort diese gerade arbeiten. Auch für die Hardware selbst gibt es Schutzmechanismen, beispielsweise Secure Boot, welches eine Kaperung des Bootvorgangs durch Malware verhindert. Auch hier ergänzen sich Windows 10 und EMS optimal, indem die Konfiguration und Bereitstellung des Unternehmensdatenschutzes EDP von Microsoft Intune übernommen wird – einer Verwaltungslösung für mobile Geräte, die in EMS enthalten ist.

Zum modernen Arbeitsalltag gehört auch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten mit Dritten. Gerade für diese Szenarien ist es wichtig, dass nur diejenigen Benutzer Zugriff auf Daten erhalten, für die sie auch berechtigt sind. Genau hier setzt Azure Rights Management (RMS) an, das ebenfalls ein Teil von EMS ist: Über eine spezielle Verschlüsselung von Daten etabliert das Tool Richtlinien dafür, welcher Nutzer auf welche Inhalte zugreifen darf. Nicht zuletzt bietet die EMS mit Advanced Threat Analytics eine Lösung, die Gefahren auf Basis von Machine Learning rechtzeitig identifiziert, noch bevor diese zur Bedrohung werden.

Sichere Zugriffs- und Identitätsverwaltung
Dank der Zugriffstools Windows Hello und Microsoft Passport schützt Windows 10 die Identitäten der Nutzer besser als je zuvor. Besonders die Mitarbeiter profitieren: Ohne Vorbereitung der IT melden sich Nutzer ganz einfach selber im Unternehmensnetzwerk an und richten ihre Geräte ein. Gekoppelt mit EMS macht Windows 10 die Identitätsverwaltung noch komfortabler: So lassen sich selbst komplexe Szenarien abbilden, denn EMS unterstützt beispielsweise den Microsoft Identity Manager für lokale Identitäten, Smart Cards oder auch die Zertifikatsverwaltung.

Mitarbeiter müssen sich so künftig nur noch eine Identität merken. Auch ein sicherer Zugriff auf interne Ressourcen ist möglich, selbst ohne die Einrichtung von komplizierten VPN-Lösungen. All diese Funktionen greifen effektiv ineinander, um Risiken für Unternehmen zu minimieren und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

Flexible Verwaltung von Geräten und Firmen-Apps
Windows 10 bringt bereits vieles mit, um Systeme und Applikationen zu verwalten. Mit dem Windows Store for Business ist es möglich, firmeneigene Applikationen auf den Geräten der Mitarbeiter bereitzustellen. Außerdem können Unternehmens-Apps isoliert werden, sodass Firmeninhalte auch dann geschützt sind, wenn der Anwender etwa sein eigenes Notebook zur Arbeit mitbringt.

Die Enterprise Mobility Suite erweitert die Verwaltungsfunktionen noch einmal deutlich: Neben der Verwaltung mobiler Geräte über Microsoft Intune – unterstützt werden Windows, Android und iOS – lassen sich auch mobile Firmen-Apps installieren und auf den Geräten verwalten. Zudem lassen sich Zertifikate und Profile für E-Mail, VPN oder WLAN-Zugangsdaten auf die Systeme übertragen, so dass Endnutzer selbst hochsichere Systeme mit einem Minimum an Konfiguration nutzen können.

Funktionen jetzt kostenlos testen
Noch bis zum 29. Juli 2016 lassen sich Lizenzen von Windows 7 und Windows 8.1 kostenlos auf Windows 10 aktualisieren. Kombiniert mit einer kostenlosen Testversion von EMS probieren Unternehmen die Vorteile der Kombination ohne Verpflichtungen aus und überzeugen sich selbst von den Vorteilen. Warum Windows 10 Pro gerade für kleine und mittlere Unternehmen die optimale Wahl ist, können Sie hier nachlesen. Interessierte Firmenkunden finden unter diesem Link zudem weitere Beratung für den Einsatz von EMS in Unternehmen.

Weitere Informationen zu Windows 10 und EMS inklusive eines Datenblatts zum Thema Enterprise Mobility gibt es unter https://aka.ms/emswin10.

Ein Beitrag von Corinna Roth
Product Marketing Manager Windows bei Microsoft Deutschland

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Über die Autorin

Corinna_Roth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Corinna Roth ist bei Microsoft Deutschland verantwortlich für Windows 10 im Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen. Dabei unterstützt sie zudem das Microsoft Partnernetzwerk dabei, Windows 10 in den Markt zu bringen.

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