#weloveberlin und OneNote


 


Wir Hauptstadtmuttis sind viel und gern unterwegs. Das liegt zum einen daran, dass wir wegen unseres Blogs mobil sein müssen. Zum anderen sind wir immer auf der Suche nach Neuem. Wir fotografieren Streetstyle in Berlin, interviewen tolle Mütter an verschiedenen Orten, arbeiten mit vielen Fotografen und Redakteuren zusammen und sind immer an unterschiedlichen Orten. Das alles fließt dann zu einem großen Ganzen zusammen: Unserem Blog.


Und eben weil wir so mobil sind und mit so vielen unterschiedlichen Menschen an einem Medium arbeiten, brauchen wir ein sehr gutes Organisationstool. Eines, das uns alle miteinander verbindet, lange Diskussionen und komplizierte Abläufe erspart. Wir haben genau dafür OneNote entdeckt und sind begeisterte Nutzer.

Für uns Hauptstadtmuttis sind Reisen mit unseren drei Kindern für unseren Blog eine große Herausforderung. Gerade neulich hieß es: Drei Tage Berlin - drei Hotels. Eine Touri-Tour durch unsere eigene Stadt. Wir wurden von unseren Leserinnen schon oft gefragt, was sie in Berlin mit Kindern alles tun könnten. In welchen Hotels kann man gut übernachten? Wo ist zeitiges Essen mit Kindern kein Problem? Was kann man sich auch mit Kindern ansehen? Welche Angebote gibt es für die Kids? Soviel Fragen zu Berlin mit Kind, die wir gar nicht so richtig beantworten konnten. Also machten wir daraus kurzerhand eine Serie auf unserem Blog: #weloveberlin with kids.


Unser Ziel war es, verschiedene Hotels der Stadt auf ihre Kinderfreundlichkeit, ihren Service und ihre Angebote zu testen. Dafür hatten wir uns drei Hotels in drei verschiedenen Stadtteilen ausgesucht, da wir zusätzlich auch die jeweiligen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen mit Kindern entdecken wollten. Um all dies gut vorzubereiten, stellten wir in OneNote einen Plan auf, der uns beiden zugängig war. Jede von uns hatte ihren Aufgabenbereich und wusste, um was sie sich zu kümmern hatte. Also legten wir für jeden Tag einen Ordner an, den wir wiederum in zwei Unterordner gliederten. Diese beinhalteten: 1. Aktionen / Events und 2. Outfits des Tages. In Aktionen / Events wurde der Tagesablauf eingetragen. Da wir ja mit Kindern reisten, musste eine gewisse Tagesstruktur gewährleistet sein. Also wurde der Ablauf unterteilt in Vormittag / Mittag / Nachmittag. Wobei Vormittag beinhaltete, welches Museum oder welche Sehenswürdigkeit wir mit den Kindern machen könnten. Der Mittagsplan war, irgendwo essen zu gehen, wo es für die Kids auch die Möglichkeiten geben musste, zur Ruhe zu kommen. Solche Phasen sind immens wichtig, denn eine neue Stadt ist auch für sie anstrengend. Und schließlich gab es am Nachmittag wieder einiges zu erleben!

Man kann schon sagen, dass Städtetrips für Kids und ihre Eltern eine Herausforderung sind. Alle wollen etwas von der Stadt mitnehmen, jeder hat andere Wünsche und Vorstellungen von dem, was er erleben möchte. Auch wir Muttis wollten etwas in der Stadt entdecken ohne immer nur auf die Kinder einzugehen. Also versuchten wir in unserem Programm immer einen Teil am Tag für die Kinder zu organisieren und einen Teil für uns.

Während Isa im Vorfeld zum Beispiel versuchte, Ideen für den ersten Tag zu sammeln, war ich damit beschäftigt die Outfits für uns zusammenzustellen. Kein Problem, dank OneNote arbeiteten wir einfach parallel und konnten bei Bedarf doch bei der anderen mitmachen. So hatten wir schnell einen Überblick über das, was der andere erledigt hatte und mussten keine langen Telefonate mehr führen. So haben wir bei der Planung unseres Berlin-Trips immens viel Zeit gespart - toll!

 

 

 

Ein Gastbeitrag von Claudia Kahnt & Isa Grütering (@hauptstadtmutti)
Betreiben gemeinsam den Blog Hauptstadtmutti

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