Vom „Human Touch“ in der „Shareconomy“ – Microsoft auf der CeBIT 2013


Mit „Shareconomy“ steht die CeBIT unter einem Thema, das uns im Grunde nicht erst auf der Messe selbst zu vielen Gelegenheiten, auf Ständen, in Konferenzen und Gesprächen begegnen wird. Für Microsoft ist es längst Teil der Lösungen geworden, eingebaut in Software und Funktionen, eine Routine im Umgang mit Daten und Inhalten, und ein wesentlicher Charakterzug moderner Technologien wie dem Cloud Computing. Der Shareconomy liegt ein menschliches Prinzip zugrunde, das des Teilens und gemeinsamen Erlebens, des Zusammenarbeitens und Mitwirkens – dieser Aspekt wird auf der CeBIT auch auf unserem Messestand eine wichtige Rolle spielen.

Denn bei Microsoft geht es 2013 nicht mehr allein um ‘Touch’, sondern um den ‘Human Touch’ – und wie wir Menschen spontaner, flexibler, kreativer und noch persönlicher mit unseren Daten, Diensten und Devices umgehen werden. Entsprechend steht der Messeauftritt von Microsoft unter eben diesem Motto: „The Human Touch“. Es beschreibt den unwiderruflichen Trend in der Zuwendung der Technologie hin zum Menschen. Nicht wir passen uns der Technik an, müssen sie mühsam erlernen oder sich ihrem funktionalem Diktat beugen, sondern die Technologie verhält sich adaptiv, lässt sich intuitiv erschließen und begeistert uns mit neuen Möglichkeiten der Individualisierung. Wir nennen das “people centric computing”. Es sorgt dafür, dass Menschen eine ganze Armada unterschiedlicher Geräte spontan bedienen können und sich dabei auch noch hochkomplexe Technologien wie Cloud, Big Data oder Collaboration Tools mühelos zu Eigen machen.

Das Prinzip der Shareconomy ist ein essentieller Bestandteil des „people centric computing“-Ansatzes – prominent aufgegriffen von Windows 8. Mit einer Geste (oder Mausklick!) schiebt sie sich ins Bild – die sogenannte „Charms Bar“. Hier lassen sich über einen eigenen „Share-Button“ Inhalte direkt aus Apps, Webseiten, Dateien und Dokumenten heraus teilen.

Die Shareconomy als verankertes Prinzip wird auch die Art und Weise ändern, wie wir geschäftlich zusammenarbeiten. Das „Social Enterprise“ steht (wieder einmal) vor dem Durchbruch – und zwar ganz unspektakulär. Ich glaube, dass der Trend sich jetzt „von unten“ durchsetzen wird, denn immer mehr Mitarbeiter werden auf soziale Funktionen im Office-Alltag wie das Teilen, Kommunizieren, Networken oder Zusammenarbeiten nicht verzichten wollen – sie werden sie einfordern. Wir werden Unternehmensführung und IT-Abteilungen zum Enabler machen, zu Förderern von Produktivität und Zusammenarbeit – soziale Tools und deren Einbettung in Office-Anwendungen werden für uns auf der CeBIT ein großes Thema sein. Ein eigener Bereich widmet sich Apps und App-Entwicklung im B2B-Umfeld und für unsere Office-Plattform – damit rückt auch diese Technologie ein Stück näher zum (arbeitenden) Menschen, und zeigt sich so adaptiv und vielfältig wie man es als privater Nutzer inzwischen gewohnt ist.

Überhaupt ist „Mensch und Vielfalt“ ein wichtiger Aspekt, den wir unter dem Motto „The Human Touch“ auf der CeBIT erlebbar machen werden. Denn so vielfältig die individuellen Ansprüche der Menschen sind, so vielfältig werden die Antworten unserer Branche ausfallen. Im nächsten Jahr wird es um die Vielfalt der Ökosysteme und App-Economies gehen, doch allen voran um die Vielfalt von Hardware, die mehr als nur eine Sache gut kann. Neue Geräteklassen wie Convertibles, Slider, Detachables und Tablets wie das Surface geben darauf schon heute einen guten Vorgeschmack – den wir auf der CeBIT mit vielen Partnern und deren Geräten aus erster Hand vertiefen werden.

Posted by Thomas Mickeleit
Director of Communications bei der Microsoft Deutschland GmbH

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