Die Telefonanlage aus der Cloud: Skype for Business mit erweiterten Funktionen


Microsoft hat über seinen Office-Blog Erweiterungen der Telefonfunktionen von Skype for Business (SfB) angekündigt, darunter das Weiterleiten von Anrufen mittels Sprach- oder Tastatursteuerung („auto attendant“) und das Abarbeiten zeitgleicher Telefonate in Anrufwarteschlangen („call queuing“). Auch für Skype for Business aus der Microsoft Cloud Deutschland sind diese Neuerungen in Planung.

Schon ohne diese beiden neuen Funktionen haben in der jüngsten Vergangenheit immer mehr Unternehmen ihre Telefonanlage abgeschafft, weil sie auf Skype for Business (SfB) setzen. Über Cloud PBX und PSTN-Anrufe lässt sich SfB wie eine normale Telefonanlage nutzen, bietet aber mit Videotelefonie, Chat und der Möglichkeit, Daten im Team zu teilen und auszutauschen, wesentlich mehr Komfort als das gute alte Telefon.

Mit unserem Umzug in unser #OfficemitWindows in München-Schwabing gehören auch wir zu den Unternehmen, die auf traditionelle Telefone verzichten. Stattdessen kommunizieren wir über Skype for Business mit unseren Kunden, Partnern und Kollegen, die sich ihren Vertrauensarbeitsort dort erschaffen, wo sie sich gerade aufhalten – auf Konferenzen, im Home-Office oder auf Geschäftsreisen.

Trivago, Telefónica oder Henkel: Immer mehr Unternehmen setzen auf Skype for Business

Bei der Suchmaschine trivago weiß man nicht nur alles über Hotels, sondern auch sehr viel darüber, was eine gesunde Arbeitskultur ausmacht. Da Informationen zum Kern des Geschäftsmodels gehören, legt das Unternehmen großen Wert auf den steten und offenen Austausch von Informationen jenseits von Abteilungs- und Ländergrenzen. Für die barrierefreie Kommunikation und den grenzenlosen Wissenstransfer nutzen die Mitarbeiter des jungen Düsseldorfer Mittelständlers Office 365 und Skype for Business von Microsoft.

Der Telefonanbieter Telefónica Deutschland nutzt bereits seit mehr als einem Jahr verstärkt Videokonferenzen und Skype for Business für ein erstes Kennenlernen von Kandidaten für neue Jobs.  Das liegt unter anderem daran, dass Telefónica zahlreiche Standorte in Deutschland hat und sein Recruiting standortübergreifend betreibt. So kam es schon mal vor, dass für ein Bewerbungsgespräch die Teilnehmer von mehreren Orten aus zusammengeschaltet waren.

Skypecall Business

Die rund 50.000 Mitarbeiter von Henkel, in Düsseldorf ansässiger Hersteller von Markenartikeln wie Persil, Pril, Pritt, Ponal und Pattex, werden künftig ihre weltweite Kommunikation über die Cloud organisieren – mit Skype for Business und Office 365 aus der europäischen Rechenzentrums-Region von Microsoft. Die Umrüstung ist Teil der Arbeitsplatzdigitalisierung des Konzerns. Die Mitarbeiter werden ihre Sprachanrufe und Videokonferenzen über Skype abhalten und ihre Teaminhalte weltweit teilen können. Ziel des Umstiegs ist es, Vernetzung und Mobilität der global tätigen Mitarbeiter zu verbessern. Mit Skype for Business und Office 365 sind sie weder an einen bestimmten Ort oder Arbeitsplatz gebunden, noch an ein bestimmtes Gerät. Neben den Effizienzgewinnen verspricht sich Henkel auch eine deutliche Reduktion der Reisekosten.

Mehr Informationen zu Skype for Business

Für mehr Informationen zu Skype for Business, der Telefonanlage aus der Cloud, habe ich hier ein paar Links zusammengestellt:


Ein Beitrag von Christoph Hassler
Head of Partner Development Skype for Business bei Microsoft Deutschland
christoph_hassler

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