Surface Pro 4: Der High-Potential unter den digitalen Alleskönnern


Surface Pro 4 ist seit dem 12. November 2015 in Deutschland verfügbar. Es ist flacher, leichter und schneller als sein Vorgänger und tritt an mit dem Ziel, den Laptop zu ersetzen. Schon jetzt gibt es eine große Nachfrage seitens der Unternehmenskunden. Bislang haben sich 13 international tätige Unternehmen für das neue 2-in-1-Gerät aus der Surface-Familie entschieden.

Was das Surface Pro 4 so besonders für Businessanwender macht und für welche unterschiedlichen Nutzerszenarien es sich gezielt eignet, hat Ralf Eiberger, MVP Microsoft Surface, zusammengefasst.


Wandlungsfähiger Begleiter für Mobile Worker und Wissensarbeiter

Das Surface Pro 4 ist als 2in1-Gerät professionelles Tablet und vollwertiges Notebook in einem. Im Business-Einsatz eignet es sich sowohl für die Arbeit am Schreibtisch als auch für alle Tätigkeiten außerhalb des Büros. Verfügbar mit Intel Core M, Core i5 und Core i7 Prozessoren der sechsten Generation rechnet der mobile Hochleistungs-Allrounder rund 30 Prozent schneller als das Surface Pro 3. Damit ist es für vielfältige Einsatzgebiete – angefangen von einfachen Office-Aufgaben bis hin zu anspruchsvollen Entwicklerprojekten mit Visual Studio oder virtuellen Maschinen unter Hyper-V bestens gerüstet. Das Zubehör wie Type-Cover, Pen oder Docking-Station unterstützt die individuellen Anwendungsszenarien.

Das Surface Pro 4 führt zudem die Grundphilosophie der Surface Produktreihe konsequent fort: Es kombiniert leistungsstarke Technik in ansprechendem Design. Dabei misst es nur 8,4 Millimeter in der Höhe, bietet mit 12,3 Zoll aber noch mehr Displaydiagonale als sein Vorgänger. Dennoch läuft es leiser und länger: Erst nach bis zu neun Stunden Nutzungsdauer muss der Akku wieder an die Steckdose.


Produktivität ohne Kompromisse

Das Surface Pro 4 bietet nicht nur Basisproduktivität: Auf dem Gerät laufen alle Unternehmensanwendungen, die mit Windows 10 kompatibel sind, zuverlässig und performant. Dazu gehören auch umfangreiche ERP- oder CRM-Applikationen sowie Branchenlösungen.

Über den System Center Configuration Manager (SCCM) lässt sich das Surface Pro 4 leicht an die Anforderungen des Unternehmens anpassen. Die IT kann das Gerät über Images in nur wenigen Schritten mit allen Policies und Nutzerrechten ausstatten, die für den Unternehmenseinsatz notwendig sind. Für die Versorgung mit gerätespezifischen Treibern stellt Microsoft zusätzliche Installationspakete bereit, die auf Standard-Installationstechnologien basieren.


Absolute Daten- und Gerätesicherheit dank zukunftsweisender Features

Im passwortgeschützten UEFI des Surface Pro 4 lassen sich einzelne Bestandteile wie die Kamera oder der USB-Port aktivieren oder deaktivieren. Änderungen des Passwortschutzes oder der gewünschten Einstellungen lassen sich leicht per Softwareverteilung einspielen. Schnelle Anpassungen an veränderten Firmenrichtlinien können so zügig umgesetzt werden.

Zusätzliche Tools wie Asset-Tag zur Kennzeichnung von Unternehmensgeräten oder der Data Eraser für das sichere Löschen von Daten unterstützen Administratoren dabei, das Surface Pro 4 sicher im Firmennetz zu betreiben.

Basis für die Systemsicherheit des Surface Pro 4 ist der eingebaute TPM-Chip (Trusted Platform Module), der ein Gerät auf Device- und nicht auf Benutzerebene schützt. Der TPM dient sowohl dem Geräteschutz als auch der Absicherung von IT-Infrastrukturen in der Kommunikation mit den externen Devices.

Das Surface Pro 4 mit Windows 10 unterstützt zudem den neuen biometrischen Zugang Windows Hello. In Verbindung mit der integrierten Kamera ermöglicht Windows Hello die sichere Identifikation von Benutzern am Gerät per Gesichtserkennung. Windows Hello ist sicherer als traditionelle Passwörter, weil es den Zugang nur in der individuellen Kombination von Gerät und Benutzer ermöglicht. Das Merken und Eintippen von Passwörtern gehört damit der Vergangenheit an, Supportkosten werden reduziert.


Vollständig integriertes Teammitglied

Die Einbindung des Surface Pro 4 in eine sichere IT-Infrastruktur ist einfach möglich. Dafür bietet es alle Windows-Funktionen für die Benutzer- und Rechteverwaltung, den Schutz von Firmendaten und den Zugriff auf Netzwerk-Shares und -Drucker. Über die Schnittstellen können problemlos USB-Geräte genutzt oder die Verbindung zu einem externen Monitor bzw. Beamer hergestellt werden. Beim Einstieg in das mobile Arbeiten mit dem Surface Pro 4 steht Unternehmenskunden ein starkes Netzwerk mit mehr als 5.000 autorisierten Vertriebspartnern in 30 verschiedenen Märkten zur Verfügung. In Deutschland sorgen inzwischen 370 Reseller, darunter zum Beispiel die Bechtle AG oder Datavision als zuverlässige Microsoft-Partner, für eine professionelle Integration in bestehende IT-Infrastrukturen.

 

 

 

 

 

Ein Beitrag von Ralf Eiberger
MVP Microsoft Surface

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Über den Autor


Ralf Eiberger arbeitet seit über 20 Jahren für einen IT Dienstleister und verantwortet als Plattformmanager die Implementierung der Windows Arbeitsplätze. Bereits seit der ersten Surface-Generation setzt er in seinem Alltag auf das produktive 2in1-Gerät und teilt seine Erfahrungen im eigenen Blog Surface Inside.

 

 

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