Surface erobert die Kreativ-Szene


Die Kreativ-Agentur Avantgarde tauscht derzeit ältere Macintosh Notebooks gegen neue Surface Pro 4. 50 Geräte sind bereits im Einsatz, 60 weitere wurden bereits geordert. Für den IT-Chef der Agentur ist Surface Pro 4 innovativer und moderner als das neue MacBook.

„Wir sind eine dynamische Agentur, in der Innovation und Design für die Mitarbeiter und den Kunden, aber auch im Sinne der Repräsentation nach außen eine große Rolle spielt“, sagt Nico Lepel, Director IT bei Avantgarde. Wie bei den meisten Kreativagenturen ist die Verbreitung von Macintosh-Endgeräten bei Avantgarde groß.

Die Kreativ-Agentur "Avantgarde"

 

„Im Recruiting streben wir schon seit längerem eine sukzessive Migration zu Windows Geräten an“, so Lepel. Der Grund dafür ist vor allem die einfachere und kostengünstigere Administration der Geräte in einer ansonsten sehr homogenen Microsoft Server-Infrastruktur. Im Agenturgeschäft sind hochwertiges Design und Usability ebenso wichtige Anforderungsmerkmale an die Hardware wie Performance und innovative Funktionen. „Bisher hatten wir keine einheitliche Alternative zu den Mac-Endgeräten – aber das hat sich mit der Surface Serie von Microsoft geändert.“

Innovativ und modern

„Mit dem Surface haben wir das erste Mal eine einheitliche Produktserie, die den Macintosh-Endgeräten bei Design und Usability das Wasser reichen kann – ich würde sogar sagen, dass das Surface Pro 4 ein innovativeres und moderneres Produkt ist als das neue MacBook“, so Lepel. Das Surface Pro 4 ist mehr als nur ein herkömmliches Tablet: Es kann auch als mobiler Arbeitsplatz zum Einsatz kommen – bei Kundenpräsentationen ebenso wie als Arbeitsgerät am Schreibtisch.

Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen

„Das Surface bietet im Vergleich zu den ebenfalls im oberen Preissegment angesiedelten neuen Macintosh-Notebooks wesentlich attraktivere Nutzungsoptionen und damit auch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis“, betont Lepel. Der IT-Director ist überzeugt, dass die Macintosh-Geräte gemessen an ihren Leistungsspezifikationen zu teuer sind. „Auf der einen Seite erfüllt das Surface alle Qualitätskriterien und hat in puncto Design, Usability und Innovation die Macs längst überholt. Auf der anderen Seite treibt Apple die Preisschraube bei seinen neuen Notebooks in eine Höhe, die von Ausstattung und Funktionalität der Geräte her nicht zu rechtfertigen ist.“ Vor diesem Hintergrund setzt Lepel verstärkt auf die innovative Surface Serie von Microsoft: „Das Surface ist definitiv kein langweiliger, spießiger PC.“ Auch das neue Surface Studio stellt in Zukunft eine Option dar.

Weitere Informationen sind hier zu finden.


Ein Beitrag von Irene Nadler
Communications Manager Devices & Services

Comments (1)

  1. Als Illustrator, Kursleiter und Vielreisender kann ich das Surface Pro4 nur empfehlen. Es ist für meine Bedürfnisse das perfekte Gerät und hat meine Produktivität auf eine neues Niveau gehoben. Es wundert mich schon länger, dass es in der Kreativszene nicht mehr Verbreitung gefunden hat. Es hat allerdings auch bei mir etwas gedauert, bis ich meine Arbeitsweise an die Möglichkeiten angepasst habe. Win10 und Surface Pro können so viel, die Möglichkeiten sind fast unendlich, man muss sie nur finden und dann auch nutzen. Doch das erzählt einem keiner. Allein spielerische Neugierde hilft einem weiter. Und wenn ich zwei Wünsche an Microsoft frei haben darf: endlich das Problem mit dem nicht funktionierenden Standby lösen und die nicht automatisch stattfinden Anpassung der Bildschirmauflösung beim Wechsel vom externen auf den internen Bildschirm.

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