Road to Seattle I: Von Karlsruhe zu den Imagine Cup 2015 Finals


Tobias Röddiger, René Brandel, Cole Bailey und Dominik Doerner, Studierende vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und mit ihrem Projekt „enCourage“ Teilnehmer am diesjährigen Imagine Cup, berichten über Ihre Erfahrungen rund um den größten Technologiewettbewerb von Microsoft und dem Finale in Microsofts Hometown Seattle. Heute Teil 1: Der Weg nach Seattle

Als wir vor einem Jahr mit unserem Projekt begonnen haben, hatten wir noch keine Ahnung davon, was uns alles an Erfahrungen erwarten würde. Wir, das sind Tobias Röddiger, René Brandel, Cole Bailey und ich, Dominik Doerner, haben die Notfall-Applikation enCourage entwickelt, die dieses Jahr in Seattle im Finale des Microsoft Imagine Cup stand.



enCourage, eine App für Zivilcourage…

Zuerst einmal zu uns und der Idee hinter unserem Projekt: Wir haben diese App entwickelt, um Menschen die Möglichkeit zu geben, in einem Notfall auch Fremde leicht um Hilfe rufen zu können. Schnellstmöglich sollte jeder einen Alarm versenden können, welcher wiederum alle Personen in der näheren Umgebung benachrichtigt. Vollkommen still, digital und durch modernste Technologie wollten wir auf diese Weise Gemeinden stärken und jedem helfen, auch nachts sicherer unterwegs zu sein (mehr Infos auf unserer Website http://www.encourage-now.com/).



… die beeindruckt

Mit dieser Idee bewarben wir uns Anfang des Jahres beim Microsoft Imagine Cup, dem größten Technologiewettbewerb von Microsoft für Schüler und Studierende aus der ganzen Welt. Der Wettbewerb gliedert sich in drei Kategorien: Innovation, Games und World Citizenship. In der letzten Kategorie scheinen wir die Jurys ziemlich beeindruckt zu haben, denn sowohl im deutschen Finale als auch im internationalen Halbfinale konnten wir in die nächste Runde einziehen, bis wir schließlich vor der letzten Etappe standen: Dem großen Finale in Microsofts Heimatstadt, Seattle… to be continued.

Den nächsten Teil der „Road to Seattle“ lesen Sie morgen hier.

 

 



Ein Gastbeitrag von Dominik Doerner
Team enCourage

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