Mit Microsoft Access ist Datenanalyse keine komplexe Zusatzdisziplin mehr


Die Office 365-Familie ist bunt, digital vernetzt und gemacht für moderne Teamarbeit. Zu den Klassikern wie Word, Excel, PowerPoint oder Outlook haben sich mit den Jahren mit beispielsweise OneNote, Sway, Microsoft Bookings oder der Outlook Customer Manager und kürzlich Microsoft Teams Anwendungen gesellt, die in ihrem Zusammenspiel aus Office 365 längst viel mehr als eine klassische Bürosoftware gemacht haben. Office 365 ist heute die ultimative Produktivitätssuite – für Privatanwender wie für Unternehmen.

Teil dieser Familie ist auch Microsoft Access. Die Datenbankanwendung hilft Nutzern beim Sammeln, Organisieren und Teilen von Daten, bietet daneben aber auch Reporting-Funktionen und liefert so wertvolle Einblicke. Damit stellt Access gerade in kleineren und mittelständischen Unternehmen einen echten Vorteil im laufenden Geschäft dar. Drei Gründe dafür möchte ich besonders hervorheben:

 

1. Datenmanagement ist heute Erfolgsfaktor für Unternehmen
Im Gespräch mit unseren Kunden und Partnern stelle ich täglich fest, dass strukturiertes Datenmanagement längst als erfolgskritisch für Unternehmen nahezu aller Branchen angesehen wird. Der Umgang mit immer größer werdenden Datenmengen ist zum Tagesgeschäft geworden und ohne die entsprechende technologische Unterstützung nicht zu bewältigen. Access stellt hierbei gewissermaßen die Allzweckwaffe im Datenmanagement dar, weil Unternehmen es auf ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.

2. Einfach und übersichtlich – Datenanalyse ist kein Fall für den IT-Spezialisten
Bei vielen Mittelständlern dauerte es früher vom Wort „Daten“ bis zum Ruf nach dem IT-Spezialisten im Haus nicht lange. Da Datenerfassung und -analyse heute elementar für unternehmerischen Erfolg ist, darf Datenmanagement keine komplexe Wissenschaft mehr sein. Hier setzte Microsoft Access an: Es macht Datenmanagement auch Anwendern ohne Programmierkenntnisse möglich. Dazu bietet es eine Vielfalt von Vorlagen, aus denen sich die passende benutzerdefinierte Anwendung in kurzer Zeit erstellen lässt. Individualisierte Apps können auch die Dateneingabe für Mitarbeiter vereinfachen und die Darstellung der relevanten Daten noch übersichtlicher gestalten.

3. Datenquellen fließen in Access zusammen
Für relevante Daten gibt es in Unternehmen nicht nur eine Quelle, sondern viele. Umso wichtiger ist es, sie zu bündeln und gezielt auswerten zu können. Hierfür bietet Access die Möglichkeit, als Schnittstelle zwischen verschiedenen Systemen zu fungieren. So können schon bald auch Daten aus Dynamics 365, Salesforce oder Amazon Redshift automatisch integriert werden, sofern Kunden Office 365 ProPlus, E3 oder E5 lizensiert haben. Ständige Migrationen großer Datenmengen oder parallel erstellte Analysen gehören damit der Vergangenheit an.

 

Unternehmen jeglicher Größe können die Vorteile von Access nutzen – vom 1-Mann-Betrieb bis hin zum Mittelständler mit mehreren hundert Mitarbeitern an verschiedenen Standorten. Durch die benutzerdefinierte Konfiguration fügt sich Access immer passgenau ein – ins Unternehmen wie auch in die Office 365-Familie.

Das Beste: Seit Ende Januar 2017 steht Access nun auch allen Klein-und Mittelstandskunden über Office 365 Business und Business Premium zur Verfügung. Access ist zudem nach wie vor in Office 365 ProPlus, E3 und E5 enthalten.

 

Ein Beitrag von Marina Treude
Strategy Lead Office 365 SMB bei Microsoft Deutschland

Marina Treude

Comments (1)

  1. oh, endlich! Jahrelang (25) kämpfe ich daran/um, Access als unkompliziertes Hilfsmittel zum Zusammenführen und Verwalten von Daten mit einer freundlichen Nutzerführung vorzuführen. Häufig wurde ich belächelt... "Es gibt doch genügend fertige Lösungen", "Wir nehmen Excel"... Und Adhoce-Lösungen und rasche Ergebnisse? Wie es die Praxis heute benötigt? Ich nutze, schule, coache und empfehle weiterhin Access! Danke für Ihre Nachricht!!!

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