Mit dem Surface Pro 3 durch den Tag – Expertentipps von Ralf Eiberger


 

Ralf Eiberger arbeitet seit über 20 Jahren für einen IT Dienstleister und verantwortet als Plattformmanager die Implementierung der Windows Arbeitsplätze. Bereits seit der ersten Surface-Generation setzt er in seinem Alltag auf das produktive 2in1-Gerät und teilt seine Erfahrungen im eigenen Blog Surface Inside. Wie das Surface Pro 3 dabei hilft, seinen Alltag produktiver zu gestalten, hat der Experte – ausgezeichnet mit dem MVP Award in der Kategorie Surface – für uns zusammengefasst.

Ralf Eiberger

7:30 Uhr – Ein Klick auf den Stift und mein Tag mit dem Surface Pro 3 beginnt

OneNote startet und ich mache mir schnell einige Notizen. Alles Kleinigkeiten, die mir seit dem Aufstehen eingefallen sind. Ich ziehe den Netzstecker aus dem Surface Pro 3 und überlege mir, welche Termine und Aufgaben heute anstehen. Bevor ich aber in den Alltag starte, gönne ich mir einen Blick in die Zeitung. Nein, nicht die aus Papier. Die Tageszeitung ist pixelfrisch in der App verfügbar. Das elektronische Umblättern habe ich mir schon so angewöhnt, dass die Wischgeste dazu ganz automatisch kommt.

8:30 Uhr – Mein Arbeitstag beginnt

In der Firma angekommen stecke ich mein Pro 3 (ich arbeite mit der Version mit leistungsstarkem i5 Prozessor) in die Dockingstation, um mit meiner Arbeit zu starten. Hier habe ich eine normale Tastatur und Maus per USB und Bluetooth angeschlossen und einen 24" Bildschirm. Ich muss zuerst ein Protokoll von gestern fertigstellen und will meine Emails checken. Für das Protokoll greife ich wieder auf OneNote zurück, wo ich mir bereits meine Notizen gemacht habe. Ich verwende einen Email Client, der nicht für die Bedienung mit Touch ausgelegt ist. Kein Problem dank des externen Equipments. Doch auch mit Maus und Tastatur nutze ich die modernen Apps. Es sind nicht viele, aber beim Newsreader und RSS-Reader will ich nicht mehr umsteigen.

Am Vormittag steht noch eine Diskussion mit Kollegen an. Mein Surface Pro 3 schließe ich mit dem VGA Adapter an den Beamer an. Ich zeichne einige Ideen für Workflows auf, die wir besprechen. Damit die gemeinsam entwickelte Zeichnung allen Teilnehmern vorliegt, sende ich sie direkt als PDF aus OneNote heraus. Ein Projektmitarbeiter wird aus der gezeichneten Idee später eine präsentationsfähige Unterlage erstellen.

12.30 Uhr – Mittagspause

Meine Mittagspause verlängere ich heute, um einige private Dinge zu erledigen, die ich mir heute Morgen aufgeschrieben habe. In der Kaffeebar entdeckt mich ein Kollege, der von mir in technischen Fragestellungen unterstützt wird und Anwendungen für Tablets designed. Er greift in die Hosentasche und holt seinen USB Stick raus. "Hier ist ein Film drauf über unsere neueste Idee. Das muss ich Dir zeigen." Und so wird aus meinem Pro 3 kurzfristig ein kleiner Fernseher.

14.00 Uhr – Der nächste Termin drängt

Ich muss den aktuellen Projektstand einem Manager-Gremium vorstellen und für Transparenz sorgen. In diesem Gebäudeteil ist das WLAN ausgefallen. Um an die Präsentation auf dem Fileshare zu kommen, nutze ich mein Smartphone als Access Point und öffne eine VPN-Verbindung. Die Präsentation läuft gut, im Protokoll werden die PowerPoint Folien dann angehängt und ich bekomme einige Aufträge mit, die ich wiederum im Team verteilen werde. Inzwischen bin ich über 5 Stunden unterwegs. Der Akku ist trotz Film und Präsentationsmodus noch rund halb voll. Das wird für den restlichen Tag ausreichen, den ich die nächsten Stunden mit E-Mails und einigen Gesprächen bestreite.

Nicht nur in der Firma bin ich mit dem 2in1-Gerät unterwegs. Seit der Einführung des ersten Surface RT nutze ich die unterschiedlichen Modelle. Dabei verwende ich nahezu alle technischen Möglichkeiten, die mir das Surface bietet und das Umfeld zulässt. Ob ich im Büro oder auf dem Firmen-Campus bin, eine Messe besuche oder einen Vortrag halte, einen Kundentermin habe oder auch in der Freizeit – es begleitet mich ein Surface. Für mich ist es die ideale Kombination aus Technik mit Tastatur und Touch, Mobility, Betriebssystem, klassischen Windows Anwendungen und Apps, um den Alltag zu meistern.

Auch meine Familie greift inzwischen lieber zu einem Surface. Mit dem Nutzungsprofil Internet und Email auf der Couch sowie Office-Produkte am Schreibtisch beweist es sich hier im täglichen Einsatz. Mit der Nutzung von klassischen Windows Anwendungen, wie sie im geschäftlichen Bereich verwendet werden, ersetzen die unterschiedlichen Surface der Pro-Reihe meinen Laptop wirklich.

 

 

 

Ein Gastbeitrag von Ralf Eiberger (@RalfEiberger)
Plattformmanager bei einem IT Dienstleister und Blog-Betreiber von Surface Inside

 

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