Microsoft Surface Hub: Neue Meeting Kultur im Zeitalter der digitalen Transformation


Vor einem Jahr haben wir das Microsoft Surface Hub als 55 oder 84 Zoll-Gerät für Unternehmenskunden vorgestellt. Mittlerweile nutzen bereits mehrere deutsche Firmen das Großbild-Device im täglichen Arbeitsprozess, verbessern dadurch die Zusammenarbeit in Teams und steigern ihre Produktivität und Kreativität.

„Microsoft hat sich um die Produktivität des Einzelnen verdient gemacht und bringt nun auch die Produktivität in Teams auf eine neue Stufe. Damit tragen wir den Anforderungen von Unternehmen Rechnung, mit ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern auf dem heutigen Stand der Technik zu interagieren und das kreative Potential von Teams stärker zu nutzen.“ So bringt Oliver Gürtler, Leiter des Geschäftsbereichs Windows das Thema auf den Punkt.

Oliver Gürtler Surface Hub

Mit der Anschaffung der Geräte wird die Fritz & Macziol (F&M) Software und Computervertrieb GmbH mit Hauptsitz in Ulm beispielsweise die Effizienz seiner Mitarbeiter signifikant steigern. Das verfolgt und ermittelt der IT-Spezialist in internen Befragungen zu tatsächlicher und gewünschter Leistungsfähigkeit im Unternehmen mittels dem „Business Productivity Index“, einer eigens entwickelten Methodik.

Microsoft_Pressekonferenz_Surface-Hub

„Mit den Surface Hubs entfalten wir die Potenziale unserer Teams, indem wir die Zusammenarbeit mit den Kollegen verbessern.“, berichtet Claus Romanowsky, Business Productivity Strategist bei F&M. Der IT-Dienstleister setzt die 84 Zoll-Geräte inzwischen an fünf Standorten in Deutschland ein und bietet damit Kunden und Mitarbeitern eine performante Plattform zur Zusammenarbeit. „Flipcharts und Beamer sind in den fünf Geschäftsstellen der Fritz & Macziol aus der Mode, seit wir uns bereits 2015 bei der WPC in Orlando in das Surface Hub verliebt und die ersten fünf Geräte vorbestellt haben“, so Romanowsky.

Und Bastian Braun, Business Unit Manager bei dem autorisierten Surface Hub Reseller Datavision ergänzt: „Die klassische AV-Medienwelt und die IT-Welt wachsen gerade zusammen. Die Geräte sind in kürzester Zeit betriebsbereit, verfügen über alle notwendigen Schnittstellen und amortisieren sich schnell im Zeitalter der teuren Business-Reisen.“

Bastian Braun Datavision Surface Hub

Auch an der European School of Management and Technology (ESMT) Berlin weiß man von den Vorteilen des Geräts zu berichten. So nutzt die wissenschaftliche Wirtschaftshochschule
die Geräte vor allem in den Klassenzimmern zur interaktiven Gruppenarbeit. Das „all-in-one“ Gerät ermöglicht laut Robert Wilke, Head of IT an der ESMT Präsentationen, interaktive Überarbeitung, Konferenzen mit Skype for Business, E-Mail oder die Verwendung als Whiteboard mit OneNote. „An der ESMT erleichtert das Surface Hub außerdem die interne Kommunikation“, so Wilke. Das Gerät wird an der ESMT vor allem zu virtuellen Meetings zwischen Studierenden, aber auch für Consulting-Projekte der Studierenden mit externen, internationalen Firmen genutzt.

Robert Wilke Surface Hub

Ein weiteres Nutzungsszenario für das Surface Hub ermöglicht die becos GmbH aus Stuttgart, die sich auf die Optimierung von Fertigungsprozessen spezialisiert hat. Das Unternehmen hat mit dem Becos Smart Scheduling Board eine Software auf Basis des Microsoft Surface Hub entwickelt, eine Art intelligente Plantafel für die Industrie 4.0. Dank der Software lässt sich etwa der administrative Aufwand minimieren, Termine besser einhalten und Pufferzeiten in der Lieferkette besser nutzen. Der größte Vorteil der Software besteht aber wohl darin, dass bei der Zusammenarbeit keine einheitliche IT-Plattform der beteiligte Partner mehr notwendig ist. Zudem bietet das Gerät dank Windows 10 die höchsten Sicherheitsstandards: Über Windows Update for Business wird es mit den aktuellsten Sicherheits-Updates versorgt und bietet Zugang zu den neuesten Funktionen von Windows 10.

Microsoft_Pressekonferenz_Surface-Hub

Weitere Informationen zu den Anwenderbeispielen und Unternehmen sowie Bild- und Video-Material finden Sie auf unserem OneDrive.

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Über die Autorin

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Irene Nadler arbeitet bei Microsoft im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit und betreut die Themen Windows, Surface und Windows Phone. Mit Windows ist sie schon seit Windows 95 gut bekannt. In ihrer Freizeit stehen Kultur und Fußball ganz oben auf der Liste.

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