Mehr als 2000 Kunden setzen weltweit auf Surface Hub


Mit der fortschreitenden Digitalisierung verändert sich auch die Qualität der Zusammenarbeit. In Zeiten der Arbeitswelt 4.0 sind es Lösungen wie Surface Hub, welche Begriffe wie Kollaboration oder virtuelle Teams für Mitarbeiter greifbar machen und produktive Arbeitsweisen über Niederlassungsgrenzen hinweg ermöglichen.

Surface Hub wurde speziell für die Zusammenarbeit in Teams entwickelt. Über moderne Kollaborations-Software wie Skype for Business oder das digitale Notizbuch OneNote vereinfacht es die standortunabhängige Kommunikation – ob intern oder extern. Auf Basis von Windows 10 bietet es Firmen eine sichere und vollwertige Alternative zu gängigen Videokonferenzsystemen oder digitalen Whiteboards auf dem Stand der Technik.

Diesen positiven Effekt für Organisationen bestätigt auch eine Studie von Forrester, welche den Return-on-Investment (ROI) einer Surface Hub-Integration auf 138 Prozent schätzt. Demnach wurden durch den Einsatz des Großbild-Device rund 15-23 Minuten pro Meeting gespart und Verkäufe um bis zu 20 Prozent gesteigert. Den Erfolg von Surface Hub bestätigen auch aktuelle Absatzzahlen: Seit dem Beginn der Auslieferung im März 2016 profitieren bereits mehr als 2000 Kunden in 24 Märkten von Surface Hub. Während die durchschnittliche Bestellgröße bei rund 50 Einheiten liegt, gibt es auch Beispiele von Bestellungen mit 1500 Geräten.

Unternehmen aus den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen nutzen Surface Hub zur Optimierung ihrer Zusammenarbeit – aktuelle Beispiele reichen dabei vom Immobiliengeschäft bis hin zum Gesundheits- oder Bildungswesen.

 
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Kampmeyer Immobilien GmbH vereinfacht Kundengespräche
Das Kölner Unternehmen Kampmeyer Immobilien GmbH setzt Surface Hub vor allem bei Telekonferenzen und Kundenterminen in der Firmenzentrale ein. Gründer und Geschäftsführer Roland Kampmeyer sieht es als wertvolles Hilfsmittel, um Informationen besser zu ordnen und sinnvoll zugänglich zu machen: „Wenn wir Kunden Objekte vorstellen, gibt es oft vor Ort wenig oder nichts zu sehen, manchmal noch nicht einmal die Baustelle. Mit dem Surface Hub können wir von unserem Büro aus einen 360-Grad-Rundgang starten, in Grundrisse zoomen, diese bearbeiten oder den Vertrag besprechen.“ Konkrete Anlässe für den Einsatz des Geräts sind Konferenzschaltungen zu Vertragsbesprechungen mit Bauträgern oder potentiellen Immobilienkäufern. Bei der Integration des Geräts wurde Kampmeyer von dem autorisierten Microsoft-Vertragspartner GMS unterstützt.

Siemens-Betriebskrankenkasse optimiert internen Wissenstransfer
Mit der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) setzt eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands zukünftig auf Surface Hub und Skype for Business zur Verbesserung ihrer Kundenberatung. Die Krankenkasse stattet ihre bundesweiten Niederlassungen bis Ende des Jahres mit insgesamt 16 Surface Hubs aus. Die Großbild-Devices ermöglichen den Mitarbeitern der SBK zukünftig leichtere und effizientere Wege bei der internen Zusammenarbeit. In Kombination mit Skype for Business werden Experten über Surface Hub in virtuelle Konferenzen eingebunden, welche den ortsunabhängigen Wissensaustauch mit bundesweit verteilten Kundenberatern erleichtern. „Praktisch heißt das, im Konferenzraum mit Surface Hub sitzen bis zu sechs Spezialisten, die Kundenberater sind über Skype for Business im Meeting und diskutieren ihre Anliegen. Dabei ist es egal, wo sich die Kundenberater gerade befinden. Sie können sich über PC, Tablet, Smartphone oder den lokalen Surface Hub in das Meeting einloggen“, so Fabian Sotzny, Verantwortlicher für Mobility und Collaboration bei der Siemens-Betriebskrankenkasse. Auf diesem Weg ließen sich auch ehemals notwendige Reisekosten einsparen.

 

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Gleichzeitig sorgt Windows 10 als Plattform für eine hohe Akzeptanz des Geräts bei Mitarbeitern und IT, indem es eine gewohnt einfache Bedienung ermöglicht. „Uns gefällt am Surface Hub die simple Bedienung und dass man eigentlich nichts falsch machen kann. Das erhöht wiederum die Bereitschaft der Kollegen, sich mit den Möglichkeiten des Geräts auseinander zu setzen“, so Sotzny. Über hohe Datenschutzstandards erlaube es auch eine leichte Integration in die sensible IT-Infrastruktur. Unterstützt wurde die SBK von dem autorisierten Microsoft-Vertragspartner Datavision, welcher die Ersteinführung der Systeme über ein „Proof-of-Concept“, Transport und Montage sowie eine vor Ort-Beratung begleitet hat.

Berliner Wirtschaftshochschule etabliert neue Wege für interaktive Gruppenarbeit
Den Support von Datavision hat auch die Berliner European School of Management and Technology (ESMT) in Anspruch genommen. Die Wirtschaftsschule nutzt Surface Hub vor allem in den Klassenzimmern. „An der ESMT erleichtert Surface Hub außerdem die interne Kommunikation“, so Robert Wilke, Head of IT an der ESMT. Dabei wird das Device hauptsächlich für Präsentationen, digitalen Konferenzen oder als Whiteboard zur gemeinsamen Bearbeitung von Inhalten eingesetzt. Zudem wird es für Consulting-Projekte der Studierenden mit externen, internationalen Firmen genutzt.

 
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Bildmaterial zu diesen drei Cases gibt es auf OneDrive. Weitere Presseinformationen zu Surface Hub finden Sie zudem in der Windows 10 Devices Pressemappe.

 

Ein Beitrag von Irene Nadler
Communications Manager Devices und Services
Irene Nadler


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