Laufen für einen guten Zweck: Microsoft Partner machen Freiburger Marathon zum Spendenlauf


Beim Freiburg Marathon liefen gestern 38 Mitarbeiter von Microsoft Partnern und Microsoft für den guten Zweck und unterstützten dabei die Münchner Initiative „Lichtblick Hasenbergl“, die sich für Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf einsetzt.


Thematisch drehte sich bei mir in den vergangenen Wochen bei Microsoft alles ums Laufen. Sei es als kurzfristiges Testimonial für die smarten Socken von Sensoria am CeBIT-Microsoftstand oder bei meinem letzten Blogbeitrag über Ulrike Wendt, die sich mit ihrem „Smart Bra“ an die Spitze des CeBIT Business Runs lief. Gerade eben erzählte mir meine Kollegin nebenbei auch noch von ihrer Anmeldung zu einem 10km-Lauf in Berlin. Alles nur Zufall oder ein Zeichen dafür, dass es an der Zeit wäre, endlich meine Laufschuhe aus der letzten Ecke meines Kleiderschranks zu bergen? Diese Frage gilt es noch zu klären, aber jetzt zum eigentlichen Thema: dem Freiburg Marathon.

66 Mitarbeiter von Microsoft Partnern und Microsoft liefen am Sonntag bei dem Laufevent in Freiburg nicht nur für die eigene Fitness, sondern für den guten Zweck. Jeder Teilnehmer spendete dabei für das Projekt „Lichtblick Hasenbergl“ in München, das sich um Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf kümmert.

Mit Schweiß zum Digitalen Wirtschaftswunder

Die Forderung „Mut zum Aufbruch“ in dem von Microsoft auf der CeBIT vorgestellten Memorandum für das Digitale Wirtschaftswunder nahmen die Läufer wörtlich und funktionierten den Freiburg Marathon zum Spendenmarathon um. Denn eine wichtige Voraussetzung um das digitale Wirtschaftswunder in Deutschland voranzutreiben heißt Bildung – und bisher gelingt die Vermittlung digitaler Kompetenz noch nicht ausreichend: Jeder dritte deutsche Schüler verfügt nur über rudimentäre Fertigkeiten im Umgang mit neuen Technologien – und Kinder aus sozial schwachen Familien schneiden dabei besonders schlecht ab. Daniela Reher, Manager MPN & Readiness bei Microsoft Deutschland, engagiert sich bereits seit vielen Jahren für die Initiative „Lichtblick Hasenbergl“. Daher auch ihre Gewissheit, dass jede Spende direkt zugunsten der Kinder eingesetzt wird und sie unmittelbar Rückmeldung bekommt, was mit dem Geld initiiert wurde.

Netzwerken bringt’s

Initiiert wurde der Spendenlauf vom sogenannten Microsoft Business Sales Circle (weniger lang, aber immer noch nicht kurz: MSBSC): ein Fördernetzwerk für die besten Vertriebsmitarbeiter von Microsoft Partnern. Die Plattform bietet ihren Mitgliedern hochkarätige Trainings, exzellente Netzwerkförderung und regen Austausch. Federführend war dabei der Vorstand der „Members of Excellence“ des MSBSC unter der „Laufleitung“ der Vorstandsmitglieder Sabrina Silbermann, Willi Prosen und Bernd Klingler. Unterstützt wurden sie dabei vom MSBSC-Team mit Schirmherr und Mitsponsor Kai Göttmann (Director Partner Sales SMS&P), Alina Beitelschmidt (Programm Manager MSBSC) und Dr. Stefanie Leimeister (Team Lead MSBSC). Zusätzliche Unterstützung erhielt die Aktion auch von der Microsoft Fachkräfteinitiative für IT (FIT), die vor drei Jahren mit dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräfte-Mangels – der BITKOM spricht aktuell von 41.000 offenen Stellen für IT-Spezialisten – gegründet wurde.

Dieser sportliche und gesellschaftliche Einsatz erntet meinen vollen Respekt und fordert zur Nachahmung auf. Heute Abend findet deshalb die Bergungsaktion meiner Laufschuhe statt. Wer schließt sich an?

 

#digitaleswirtschaftswunder @FR_Marathon

 

 

 

Ein Beitrag von Andrea Wiesinger (@anwiesinger)
Intern im Bereich Business & Consumer Communications bei Microsoft Deutschland

– – – –

Über die Autorin


Andrea Wiesinger ist seit Februar 2015 Intern in Business & Consumer Communications im PR-Team bei Microsoft Deutschland. Sie beschäftigt sich dort vor allem mit dem Microsoft Auftritt auf der CeBIT und HMI. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in lauschigen Cafés in der Münchner Innenstadt oder beim Skifahren und Wandern in den österreichischen Bergen. Auf Twitter kann man ihr unter @anwiesinger folgen.

Comments (0)

Skip to main content