Das Surface Pro 4: Mein digitaler Begleiter


Sjard Braun hat als Abiturient am Wettbewerb „Jugend gründet“ teilgenommen und dort als Zweitplatzierter ein Surface Pro 4 gewonnen. Nach den ersten Wochen mit dem Gerät berichtet er nun, wie er das Device nutzt und wie es ihm das Arbeiten erleichtert.

Von der Geschäftsidee zum Surface Pro 4

Alles begann mit dem Unterrichtsfach Wirtschaft: Die Theorie in der Schule war mir nicht genug, mir fehlte die Verbindung zur realen Welt. Doch wie ist es als Abiturient möglich, genau diese Praxiserfahrungen zu bekommen? Der bundesweite Online-Wettbewerb „Jugend gründet“ war mein persönlicher Schlüssel zur realen Wirtschaftswelt. Ziel des Contests ist es, zunächst eine eigene innovative Geschäftsidee zu entwickeln, einen Businessplan auszuarbeiten und schließlich das eigene virtuelle Unternehmen zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen. Genau dies habe ich getan und damit im Bundesfinale den zweiten Platz von rund 4.000 Wettbewerbsteilnehmern erreicht. Mit dieser Platzierung erhielt ich gleichzeitig mein neues Surface Pro 4 – direkt von Microsoft zur Verfügung gestellt.

Das Gerät war der perfekte Preis für meine im Zuge des Wettbewerbs entwickelte Geschäftsidee –eine App, mit der Energiesparen einfacher wird. Um diese zu präsentieren und sie gleichzeitig weiterzuentwickeln, eignet sich das portable Surface optimal. Denn damit arbeite ich Zuhause wie mit einem klassischen Windows-Laptop, unterwegs nutze ich es als Tablet. Durch diese Flexibilität kann ich bequem und von überall aus Präsentationen erstellen und sie an den verschiedensten Orten in beeindruckender Qualität vorführen. Meine Dokumente sind stets bei mir – ein absolutes Plus für einen jungen Gründer.

Das Surface Pro 4 als Begleiter für die nächsten Schritte

Es dauert nicht mehr lang, dann sitze ich im Flieger nach Kapstadt, um dort in den kommenden drei Monaten den Abschluss des „Cambridge English: Advanced (CAE)“ zu machen. Auch dabei wird mein Surface der digitale Begleiter sein, der mich mit seinen vielseitigen Funktionen unterstützt: Meine Daten verwalte ich einfach online in OneDrive und die zahlreichen Multimedia-Tools wie Office 365 und Photoshop nutze ich zum Lernen, Bilder und Videos bearbeiten oder Vorbereiten meiner eigens entwickelten App. Darüber hinaus kann ich via Skype problemlos meine Kontakte in die Heimat pflegen und über OneNote verwalte ich meinen verschiedenen Daten strukturiert und plattformübergreifend. Als i-Tüpfelchen fehlen mir lediglich ein SIM-Kartenslot, um nicht immer von verfügbarem WLAN abhängig zu sein sowie weitere USB-Schnittstellen. Nichtsdestotrotz bleibt das Gerät auch für die fernere Zukunft mein bevorzugtes Arbeitsmittel. Bis zum Studienbeginn im Sommer kommenden Jahres plane ich noch ein halbjähriges Auslandspraktikum. Die Bewerbungsgespräche dafür werde ich mit meinem Surface Pro 4 von Kapstadt aus über Skype führen. Und auch für mein Praktikum selbst werde ich das Device ähnlich wie jetzt als leistungsstarkes und handliches Arbeitsgerät nutzen. Nicht zuletzt bin ich mit dem Surface Pro 4 bereits für mein angestrebtes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim gerüstet.


Ein Beitrag von Sjard Braun
Zweitplatzierter des Wettbewerbs "Jugend gründet"

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