IFA 2017 Talks: Simone Fritzsche stellt Acers brandneue Windows Geräte vor


Die IFA 2017 ist nicht nur die global führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, sondern auch der Ort, um neue Tech Trends zu präsentieren. In unserem Microsoft IFA Studio haben wir uns mit verschiedenen Gästen über genau diese Trends unterhalten. Herausgekommen sind vier Stunden Live-Talk, umfassende Informationen zu den neuesten Produkten und unzählige Impressionen von der wichtigsten Consumer-Messe in Berlin.

Hardware-Highlights wo das Auge hinschaut – für Simone Fritzsche von Acer zählt die IFA zu den wichtigsten Messen im Jahr. Als PR Specialist betreut sie den Bereich Public Relations für Deutschland und Österreich. Zu unserem Interview im IFA Studio hat sie einige von Acers brandneuen Geräten mitgebracht.

Das erste in der Reihe ist das Switch 7 Black Edition, ein lüfterloses 2-in-1 Gerät mit einem 13,5 Zoll großen Bildschirm und integrierter NVIDIA GeForce MX150 Grafikkarte, wodurch es insbesondere für die Foto- und Videobearbeitung geeignet ist. Das Windows 10 Device überzeugt zudem durch seinen Formfaktor: Die kompakte Größe macht es zu einem perfekten Gerät für unterwegs und der Kickstand rastet beim Öffnen des Geräts automatisch ein. Für die Anmeldung mit Windows Hello ist das 2-in-1 Device zudem mit einem optischen Unterglas-Fingerabdruck-Sensor mit POA (Power on Authentication) ausgestattet. Durch nur eine Berührung kann der Nutzer das Gerät so einschalten und sich dabei gelichzeitig anmelden.

Ebenfalls mit einem Fingerabdruck-Sensor ausgestattet ist das Acer Swift 5, das vor allem durch sein geringes Gewicht überzeugt. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-Lithium-Legierung, die insgesamt 42 Prozent des Gewichts einspart und das Gerät somit nur 970 Gramm leicht werden lässt.

Simone Fritzsche zeigt im IFA Talk zudem ein weiteres Highlight, das gleichzeitig zu den absoluten Tech-Trends der IFA 2017 zählt: Acers Windows Mixed Reality Headset. Durch die integrierten Außenkameras bedarf es keiner aufwendigen Installation, sodass es schnell und einfach nutzbar ist. Interessierte können das Device auf weiteren bevorstehenden Messen und demnächst auch im Handel testen.


Ein Beitrag von Sydney Loerch
PR/Communications Intern

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