High Performer – Teams leisten mehr: 7 Dinge, die Sie über autonome und flexible Teams wissen müssen


Der Typ „ehrgeiziger Einzelkämpfer“ hat seine besten Zeiten hinter sich. In einer vernetzten Welt gehört den flexiblen und autonomen Teams die Zukunft. Kollaboration und Kommunikation werden so zu den wichtigsten Innovationstreibern der „D!CONOMY“. 7 Dinge, die Sie über autonome und flexible Teams wissen müssen:

1. Im Team in die Zukunft
Komplexität und Geschwindigkeit der digitalen Welt lassen sich nur in flexiblen Teamkonstellationen bewältigen. 70% der Entscheider sehen deshalb eine steigende Relevanz des Faktor Teams für den langfristigen Geschäftserfolg.

2. Gruppendynamik liegt im Trend
Immer mehr Mitarbeiter arbeiten in Teamkonstellationen: Schon 35 Prozent der Arbeitszeit wird für Projektarbeit investiert, in IT-Abteilungen sind es sogar 45 Prozent.

3. Künftig nur noch gemeinsam
Autonome Projektarbeit ist die zentrale Organisationsform digitaler Unternehmen. Bereits im Jahr 2020 wird es deshalb mehr Team- als Einzelarbeitsplätze geben.

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4. Kollaboration bringt Fortschritt
Flexible und autonome Teams sind die Quelle für Innovationen: 96% aller Entscheider glauben, dass Teamarbeit zukünftig Synergien freisetzt.

5. Mut zum Irren
Fehlertoleranz ist eine wichtige Grundlage moderner Teams und deren Kreativität: Menschen können nur neue Wege beschreiten, wenn sie sich irren dürfen.

6. Agil mit Methode
Teamarbeit ist die Zukunft, muss dabei aber gut organisiert und klar strukturiert sein. Andernfalls kann sie mehr Probleme schaffen, als sie löst. Agile Technik auf Basis moderner Technologien ist hierbei der wichtigste Schlüssel.

7. Geradewegs zum Ziel
Autonome Teams benötigen grundlegendes Vertrauen und klare Team-Ziele als Rahmenbedingungen für kreative Freiheit und Selbst-Organisation.

 
Ein Beitrag von Julian Heister
Sales Productivity Lead, Microsoft Deutschland

Julian Heister

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