Hallo Arbeitswelt, ich wäre dann so weit! – Wirklich?


Es gibt praktisch keine akademischen Berufe mehr, die ohne fundierte Computerkenntnisse auskommen. Kenntnisse darüber, wie man mit Microsoft Word ansprechende und wissenschaftlich fundierte Texte erstellt, Kalkulationen in Excel oder Präsentationen in PowerPoint baut, sind aber nicht nur für das spätere Berufsleben elementar wichtig. Schon während des Studiums stehen Seminar- und Abschlussarbeiten an, wollen Referate und Klausuren strukturiert vorbereitet und die Zusammenarbeit mit Kommilitonen in Tutorien und Seminargruppen einfach gestaltet werden.

Kurzum: Office ist nicht nur im Studium wichtig, sondern auch im Berufsleben. Mehr als eine Milliarde Menschen nutzt weltweit die Produktivitätssuite von Microsoft. Viele Wissensarbeiter sind dabei aber nicht mehr ausschließlich im Büro produktiv, sondern arbeiten #outofoffice – im Home-Office oder auf Reisen. Wer mobiles Studieren mit Office schon im Studium praktiziert, wird später auch mit dem mobilen Arbeiten keine Probleme haben.


Veranstaltung an der
TU-München: „Hallo Arbeitswelt, ich wäre dann so weit.“


Um darüber zu diskutieren, wie sich das Bild unserer Arbeitswelt wandelt und welche Rolle Office dabei spielt,  veranstalten wir zusammen mit der TU München am 27. April um 18.30 Uhr eine Panel-Diskussion über das Selbstverständnis sinnstiftender Arbeit. Analoge Stechuhren machen Platz für digitale Arbeitsplätze, auf denen Daten und Dokumente immer und überall verfügbar sind. Doch wie weit fortgeschritten ist diese Entwicklung in den Unternehmen tatsächlich? Während ein Studium ohne eigenverantwortliches, selbstbestimmtes Arbeiten unter Einsatz von moderner Technologie gar nicht möglich wäre, bietet die Arbeitswelt oft genau dafür (noch) keinen Platz. Wir stellen also die Frage: Wie sieht gute, zeitgemäße Arbeit eigentlich aus?

An der Diskussion „Hallo Arbeitswelt, ich wäre dann so weit!“  nehmen Studierende und Lehrende der TU München teil. Für Microsoft wird Dr. Thorsten Hübschen, verantwortlich für das Office Geschäft bei Microsoft Deutschland, sprechen. Teilnehmen werden auch Experten aus der Praxis, die wissen, worauf es im Beruf ankommt - darunter Daniel Krauss, Gründer und CIO von FlixBus, Blogger Markus Herrmann sowie Dominik Kenzler von Dark Horse Innovation aus Berlin. Moderiert wird das Panel von Christian Helten, Redakteur von jetzt.de.

Zu dieser Veranstaltung lade ich Euch herzlich ein: 27. April 2015, 18.30 Uhr, TU München, Immatrikulationshalle, Arcisstraße 21, 80333 München.


Soll das etwa heißen, Office-Tools fördern die Sozialkompetenzen?

Aber es sind nicht nur die Fertigkeiten mit Word, Excel und Co., die nützlich für das Berufsleben sind. Zu den „Skills“, die als berufliche Qualifikationen häufig nachgefragt werden, gehören auch solche, die man nicht automatisch mit Informationstechnologien in Verbindung bringt: „Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität: Ohne Soft Skills macht kaum einer Karriere. Die Universität ist der ideale Ort, um sie zu trainieren“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Office 365 fördert genau diese Schlüsselqualifikation, denn es ist mit integrierten Tools wie Yammer, Skype und OneDrive das ideale Werkzeug für die Zusammenarbeit in Teams sowie für Vernetzung und Kommunikation.

Yammer ist ein Social Network innerhalb von Unternehmen, über das Menschen innerhalb von Teams ihr Wissen teilen und Dokumente gemeinsam bearbeiten können. Über die Domain ihrer Bildungseinrichtung können auch Studierende Yammer für ihr Studium oder die Kommunikation innerhalb ihrer Arbeitsgruppen nutzen.

Skype, das viele Millionen Anwender in der ganzen Welt kennen und lieben, ist das Tool der Wahl, um über Telefonanrufe, Messenger, Voice over IP oder Videoconferencing mit Kommilitonen in Kontakt zu kommen und zu bleiben.

Mit OneDrive ist es einfach, Dateien in Arbeitsgruppen mit anderen zu teilen und gemeinsam an ihnen zu arbeiten. OneDrive ist für Windows- oder Mac-PCs, aber auch für mobile Geräte wie Windows Phones und -Tablets, iPhones und iPads oder Android-Tablets verfügbar und synchronisiert sich automatisch über die Cloud auf allen angeschlossenen Geräten.

OneNote ist schließlich das Werkzeug, um seine Ideen und Notizen festzuhalten – oder die Folien der Dozenten, die sich einfach abfotografieren und direkt in OneNote speichern lassen. In OneNote selber lassen sich diese Notizen so sortieren, dass sie für das Lernen und Nachbereiten von Seminaren übersichtlich zur Verfügung stehen. Schwere Ordner werden überflüssig.


Office ist für viele Studierende kostenlos!

Die Nutzung von Office 365 ist für viele Studierende, Schüler und Lehrende kostenlos. Voraussetzung dafür ist eine organisationsweite Lizenz der Bildungsinstitution für Office 365 ProPlus oder Office Professional Plus im Rahmen eines Volumenlizenzprogramms. Auf dieser Basis können die Studierenden die Office-Suite ohne Zusatzkosten in der aktuellsten Version privat auf fünf PCs oder Macs sowie fünf weiteren mobilen Geräten (wie iPad oder Windows Tablet) und Smartphones installieren und uneingeschränkt – auch offline – nutzen. Ein Terabyte kostenloser Speicherplatz bei OneDrive for Business sowie Zugriff auf Office Student sind im Paket enthalten.


„Kompetenz in Wissensarbeit ist der Schlüssel für eine aussichtsreiche berufliche Zukunft“

Wie wichtig der kostenlose Zugang zu modernen Produktivitätsanwendungen wie Office 365 ist, weiß Prof. Dr. Paolo Lugli, Lehrstuhlinhaber und Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU München: „Kompetenz in Wissensarbeit sowie ein ortsunabhängiger Zugang zu Wissen mittels digitaler Technologie ist ein wesentlicher Schlüssel für eine aussichtsreiche berufliche Zukunft. Wissen muss heute effizient und zeitgemäß zur Verfügung stehen – das ist mit Office 365 problemlos auf allen Plattformen möglich.“

 

 

 

Ein Beitrag von Marina Treude
Product Manager Office 365 for Education bei Microsoft Deutschland

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