Gründen für Fortgeschrittene – Im Gespräch mit den Start-ups der 5. Accelerator-Klasse


Kreativ, innovativ und bereit, für das Gelingen des eigenen Projekts den entscheidenden Schritt weiter zu gehen: Das charakterisiert die acht Start-ups, die Ende Juni die 5. Klasse des Microsoft Accelerator-Programms abgeschlossen haben, mehr als treffend.

Die Bandbreite der Themen, denen sich die jungen Gründer-Teams verschrieben haben, war auch in diesem Jahr sehr groß: Von der Gesundheits-App über den Logistik-Helfer bis hin zum Musik-Sharing war alles vertreten.
In den vergangenen vier Monaten haben die Teams in der Gründer-Etage von Microsoft Berlin im Office Unter den Linden an ihren Projekten gearbeitet, Workshops und Coachings absolviert und sich akribisch auf die nächsten Schritte vorbereitet. Wir haben sie im Anschluss an die erfolgreiche Präsentation ihrer Projektideen und Geschäftsmodelle bei der Demo-Night besucht und sie danach gefragt, wovon sie in den letzten Monaten am meisten profitiert haben.

„Eine großartige Erfahrung, die uns dabei geholfen hat, ein Netzwerk hier in Deutschland aufzubauen”, sagt Daniel Jadraque, CEO von Datary.

„Wir konnten durch den Accelerator mehr Reichweite gewinnen und neue Kooperationen mit verschiedenen Partnern schließen“, sagt Benjamin Pochhammer, COO bei Caspar.

„Das Knüpfen neuer Kontakte zum Microsoft-Netzwerk und zu Partnern sowie das Lernen technischer Expertise waren für uns besonders hilfreich“, so Stylianos Chiotellis, CEO bei Factor-E.

„Wir haben insbesondere von der Azure Cloud-Plattform profitiert und natürlich von dem Start-up-Standort Berlin“, meint André Sommer, CEO bei HiDoc.

Weitere Informationen zum Microsoft Accelerator finden Sie hier. Informationen zu den Start-ups der 5. Klasse des Microsoft Accelerators haben wir hier für Sie bereitgestellt.

 

Ein Beitrag von Pina Kehren
Communications Manager Mobile Devices, Digital Education & Innovation

Pina Kehren

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