Schnelligkeit, Leichtigkeit und Eleganz in der IT: Der „Future Workplace“ mit Office 365 bei PUMA


Usain Bolt ist seit vielen Jahren der schnellste Mann der Welt. Er ist achtfacher Olympiasieger, elffacher Weltmeister und Weltrekordhalter über 100 und 200 Meter. Ich habe immer den Laufstil von Bolt bewundert, denn der Mann ist nicht nur beeindruckend schnell (9,6 Sekunden auf 100, 19,19 auf 200 Meter!), sondern läuft mit einer unglaublichen, spielerischen Leichtigkeit.

Der elegante Sprinter aus Jamaika ist eines der Testimonials von PUMA, dem Weltkonzern aus Franken. Und auch dort stehen Schnelligkeit, Leichtigkeit und Eleganz bei der IT-Infrastruktur auf der Agenda ganz oben: Die Mitarbeiter des Unternehmens nutzen für ihre modernen, mobilen und vernetzten Arbeitsplätze den „Future Workplace“, eine vernetzte und integrierte Lösung aus der Microsoft Cloud mit Office 365, Skype for Business, Yammer, SharePoint und Exchange Online.

Neben dem Sprint gewinnt PUMA mit Office 365 auch den Weitsprung

Damit reüssiert das Unternehmen auch in einer weiteren Leichtathletikdisziplin: „Wir machen mit Office 365 einen großen Sprung in die Zukunft“, sagt Lars Sørensen, Chief Operating Officer (COO) von PUMA zur digitalen Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter. Kollaboration und Kommunikation stehen nicht nur bei Office 365 hoch im Kurs, sondern auch bei PUMA aus Herzogenaurach und seinen rund 11.000 über die ganze Welt verstreuten Mitarbeitern.

Ich als Franzose in der deutschen Niederlassung von Microsoft - und erst recht in einem Weltunternehmen mit vielen Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Kulturen - erlebe unsere Produktivitätssuite Office 365 auch als verbindendes Element: Office kennt wirklich jeder, denn mehr als eine Milliarde Menschen in der ganzen Welt arbeiten damit. Und so hilft dem COO von PUMA zufolge Office auch dabei, neue Mitarbeiter von überall her schnell zu machen, sprich: einzuarbeiten. Und schnell war PUMA auch bei der Einführung: Das Projekt „Future Workplace“ startete mit der Migration auf Exchange Online und Skype for Business. Der erste Schritt von Lotus Notes zu Microsoft dauerte gerade einmal fünf Wochen.

Auch im Mannschaftssport liegt Office vorne: Die Kollegen sind immer in der Nähe

Die Mitarbeiter des Sportartikel-Herstellers setzen unter anderem auf Skype for Business. So können zum Beispiel die Kollegen in Hongkong problemlos mit ihren Teams in Herzogenaurach kommunizieren, um Design, Entwicklung oder das Marketing der weltweit geschätzten Sportartikel und Kleidungsstücke voranzutreiben. „Mit Skype for Business bin ich gerade mal einen Klick von meinen Kollegen in der ganzen Welt entfernt“, sagt Lisa Sollfrank, Junior Project Manager IT Retail bei PUMA. Ein treffendes Zitat.

Die Mitarbeiter bei PUMA nutzen Office 365 auch, um schnell an alle Informationen und Daten zu kommen, die sie in ihrer täglichen Arbeit brauchen und wiederum mit anderen Kollegen teilen möchten – auf jedem Gerät und an jedem Platz der Welt. Wenn die Mitarbeiter morgens ihren „Future Workplace“ starten, haben sie alles, was sie für ihre Arbeit in einem vernetzten und organisierten Team brauchen. Das ist der Kerngedanke, wenn wir bei Microsoft davon sprechen, Produktivität neu zu erfinden.


Ein Beitrag von Alain Genevaux
verantwortlich für das Office-Geschäft bei Microsoft Deutschland

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