Flexibilisierung von Arbeitszeiten in der Zukunft


 Wie sieht der Arbeitsplatz von morgen aus? Wie gestalten sich gute Lieferantenbeziehungen? Wie werden Kunden fürs Leben geschaffen? Und wie lassen sich Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung führen? Um Antworten auf  diese zentrale Fragen der Zukunft zu finden, begrüßte das Beratungsunternehmen Gallup Deutschland am 6. November rund 50 CEOs und Direktoren aus den unterschiedlichsten Branchen – von Luftfahrt über IT bis hin zu Handel und Wissenschaft – auf seinem Leadership Dinner Summit im The Ritz-Carlton in Berlin. Für Microsoft Deutschland als Referentin mit dabei: Dr. Elke Frank, Senior Direktor Human Resources.

Elke Frank blickte in ihrem Vortrag auf die Flexibilisierung von Arbeitszeiten und -modellen in der Zukunft und machte deutlich: Der demographische Wandel und nachwachsende Generationen werden die Arbeitswelt in den nächsten Jahren grundlegend verändern. Die Bevölkerung schrumpft, neue Generationen erobern den Arbeitsmarkt. Die Generation Y wird ab 2025 rund zwei Drittel der Arbeitskräfte stellen. Und was wollen die neuen, jungen Talente? 

Laut der Universum Student Survey 2013 vor allem mehr Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Flexible Arbeitsmodelle wie Vertrauensarbeitszeit und Home Office bieten dafür die beste Lösung – und werden daher bei Microsoft bereits intensiv genutzt und in Zukunft noch weiter ausgebaut. So können Mitarbeiter selbst entscheiden, wann und wo sie ihre Arbeit verrichten möchten.

Die Social Enterprise Lösungen wie Yammer, Lync und Office 365 als technologischer Hebel dahinter  erleichtern dabei den Wechsel: Weg von festen Strukturen, hin zu mobilen und flexiblen Arbeitsbedingungen. Neue Tools vereinfachen das Arbeiten und schaffen größere gestalterische Freiheit. Aufgaben können dadurch mobiler, leichter und intuitiver gelöst werden. 

IT hilft außerdem dabei, effizienter zu arbeiten: Anfahrtswege fallen durch das Home Office weg, Dokumente liegen über die Cloud immer in ihrer aktuellsten Version vor. So können sich Mitarbeiter und Teams unabhängig von ihrem Standort miteinander verbinden. 

Neue Technologien, die von vielen auch privat genutzt werden, sind dabei mehr Bereicherung als Belastung: Schon heute halten laut Telefónica Trendstudie „Mein Digitales Ich“ fast zwei Drittel aller Vielnutzer von Smartphone, Tablet & Co. eine Vermischung von Arbeit und Freizeit durch mobile Technologien für kein Problem. 

Um flexible Arbeitsmodelle zu etablieren, ist ein Kulturwandel jedoch genauso wichtig wie die richtige IT. Führungskräfte und Mitarbeiter müssen ihre gegenseitigen Anforderungen klar formulieren und aufeinander zugehen. Der persönliche Kontakt zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wird also auch weiterhin einen wichtigen Stellenwert haben, betonte Elke Frank am Ende ihres Vortrages.

Weitere Infos auch in der Pressemappe „Microsoft als Arbeitgeber“ und auf den Microsoft Social Media Kanälen:

Pressemappe: http://www.microsoft.com/de-de/news/pressemappe.aspx?id=17

Video “Modernes Arbeiten bei Microsoft Deutschland”: http://www.microsoft.com/de-de/news/video.aspx?id=335896

Facebook: https://www.facebook.com/MicrosoftCareersDeutschland

Twitter: https://twitter.com/MicrosoftPresse

Blog der MACH Trainees: http://blogs.msdn.com/b/mach_germany/

Posted by Astrid Aupperle
Communications Manager Employer Branding

Comments (1)

  1. Georg Heims sagt:

    Software wird als Hilfe und Stütze immer bedeutender für die Arbeitswelt. Durch Home Office wird die Flexibilität gesteigert. Aber ich denke, um einen guten Mix aus Produktivität und Eigenverantwortung der Mitarbeiter sowie Zufriedenheit sollte man viel kombinieren. Eine Zeiterfassungssoftware z.B ermöglicht weitere Flexibilität. Ich bin gespannt was sich so manche Softwarefirmen die nächsten Jahre einfallen lassen und ob sich bestimmte Software neben den bestehenden durchsetzen werden.

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