#findingproductivity: Produktivität im 21. Jahrhundert heißt nicht „mehr arbeiten“, sondern „mehr wissen und teilen“


Wir haben uns auf der Digitalkonferenz NEXT15 im Rahmen des Reeperbahn Festivals am 24. und 25. September 2015 in Hamburg mit konkreten Fragen des digitalen Wandels beschäftigt und die Frage gestellt „Wie werden wir künftig wohnen, leben, arbeiten?“

In der Diskussion um die Arbeit der Zukunft spielt Produktivität eine große Rolle – ein Begriff, der sich durch die Digitalisierung stark verändert hat und neu verortet werden muss. Im 19. und 20. Jahrhundert stand Produktivität dafür, den Output durch besseren Input zu erhöhen. Also: Es ging darum, aus den Leuten mehr Leistung für bessere Ergebnisse herauszupressen. Kein Wunder, dass von diesem Begriff kein echter Zauber ausging.

Heute ist das anders: Produktivität hängt – neben der Automatisierung der Produktion – vor allem davon ab, wie wir unser Wissen nutzen und teilen. Ich habe auf der #NEXT15 u.a. über die neue (Neu-) Definition von Produktivität gesprochen:

Wir haben den Dialog über Produktivität auf der #NEXT15 begonnen und setzen ihn fort. Mehr als 400 Wissensarbeiter haben uns kürzlich verraten, was Produktivität für sie bedeutet, unser Dossier mit 16 Thesen liefert zusätzlich Material, den Diskurs zu #findingproductivity und eine neue Formel für Produktivität weiter zu tragen.

 

 

 

Ein Beitrag von Dr. Thorsten Hübschen (@ThorHuebschen)
Verantwortlich für das Office Geschäft bei Microsoft Deutschland.

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