Fashion Week bei Microsoft Berlin: Ausstellung IT COUTURE zeigt Trends und Exponate an der Schnittstelle von Mode und Technologie


Im Rahmen der Berlin Fashion Week eröffnete gestern zum ersten Mal die IT COUTURE – The Fashion & Technology Exhibition bei Microsoft Berlin mit zahlreichen Ausstellern und Veranstaltungen. Bis zum 9. Juli 2015 präsentieren etablierte Unternehmen und Startups im Bereich Fashion Tech sowie Jung-Designer ihre Exponate und IT-basierten Retaillösungen. Absolventen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee zeigen ihre digital veredelten Kollektionen.

 


 

Die zunehmende Digitalisierung vieler Wirtschaftszweige schreitet auch in der Modeindustrie voran. Startups entwickeln neue Geschäftsmodelle mit Smart Wearables, Sensoren und Beacons oder Virtual Shopping Assistants. Im Unternehmensbereich sorgen moderne IT-Infrastrukturen und Cloud-Services für effizientere und kostengünstigere Abläufe. Mit der Ausstellung IT COUTURE zeigt Microsoft die Bandbreite an technologischer Entwicklung und Innovationskraft im Bereich Fashion Tech auf. „Smart Wearables und intelligente IT-Lösungen im Retail-Geschäft werden sehr bald Standard in der Modebranche sein“, erklärt Christoph Seitz, Leiter Innovation & Marketing, Microsoft Berlin. Anwendungen wie die Laufwegeanalyse der Kunden mit Kinect Sensoren oder Produkte wie die „intelligente Socke“ mit integrierten Sensoren sind ausgewählte Beispiele dieser Entwicklung. „Unsere Aussteller zeigen auf inspirierende Weise die Verbindung von Fashion und Technologie. Damit stehen sie für die aktuelle Entwicklung und das große Potenzial der Branche, gerade hier in Berlin“, erläutert Christoph Seitz. „Zahlreiche Startups aber auch etablierte Unternehmen entwickeln neue Geschäftsmodelle im Bereich Fashion Tech. Microsoft unterstützt hier mit seinem breiten Technologieangebot auf vielfältige Weise“, so Seitz.

 

Highlights der Ausstellung mit ihren rund 20 Exponaten sind u.a. ein LED-Ballkleid des Berliner Fashion Tech Startups ElektroCouture sowie ein Kinderkleid mit Sound-Sensoren der Designerin Esther Zahn, das per Berührung Musik abspielt. Das Unternehmen kontor.apart demonstriert den Entwurf und die Herstellung von *** und Kleidung mit 3D-Druck-Technologien und zeigt u.a. kinematisch bewegliche Accessoires des amerikanischen Designstudios nervous system. Das interaktive Schaufenster von ameria lädt mittels eines virtuellen Promoters zur gestengesteuerten Interaktion für den Kunden im Schaufenster oder direkt im Geschäft ein.

 


Berlin wird zur Fashion Tech-Metropole

 

Über 3.500 Unternehmen zählt die Fashion-Industrie in Berlin, in der Digitalwirtschaft gibt es allein über 500 Neugründungen jährlich. „Fashion funktioniert nicht ohne IT: Digitalisierung ist für Mode-Unternehmen inzwischen noch wichtiger als eine Nähmaschine. Als Stadt der Gründer und Kreativen bietet Berlin die besten Voraussetzungen, um Mode- und Digitalwirtschaft zu verschmelzen“, erklärt Dr. Stefan Franzke, Sprecher der Geschäftsführung von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

 


Berlin Award Wearable IT/ Fashion Tech

 

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung vergibt im Rahmen der Ausstellung am 8. Juli den Berlin Award Wearable IT / Fashion Tech durch Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer. Als Teil der IT COUTURE – The Fashion & Technology Exhibition werden die Wearables der Nominierten im Anschluss auf der Ausstellungsfläche präsentiert.

 

Am 9. Juli findet das Berlin Wearable Technology Meetup in Zusammenarbeit mit dem Wear IT Festival Berlin in der Digital Eatery von Microsoft Berlin statt.

 

 

 

 

 

 

Ein Beitrag von Astrid Aupperle (@astridau)
Communications Manager Microsoft Berlin, Corporate Communications & Employer Branding

 

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Über die Autorin

 


 

Astrid Aupperle verantwortet die Kommunikation für unseren Standort Microsoft Berlin. Im Herzen der Hauptstadt treibt sie die Diskussionen um die Neuausrichtung von Microsoft und die digitale Gesellschaft voran. Als Expertin für die Kommunikation unserer Arbeitgebermarke kennt sie die Erfolgsfaktoren für das moderne Arbeiten nicht nur auf dem Papier, sondern nutzt selbst die Vorteile flexibler Arbeitsmodelle – sei es in der Digital Eatery oder im Home Office.

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