#DigitaleTeilhabe: Technologie für alle!


Mit intelligenter Haustechnik ein selbständiges und möglichst unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Mit künstlicher Intelligenz sehbehinderte Menschen unterstützen. Oder mit einer App aus der Cloud Leben retten. Digitale Technologien und die Veränderung der Arbeitswelt bieten uns verschiedene Möglichkeiten, Tätigkeiten und das Leben leichter und unsere Gesellschaft mit moderner IT inklusiver zu machen.

 

Aktion Mensch

Quelle: https://www.aktion-mensch.de/magazin/fokus/pflegeassistenz-roboter/ambient-assisted-living-loesungen-im-ueberblick.html

Unter dem Titel „Technologie für alle: Auf der Suche nach dem „Digital“ in „Teilhabe““ diskutiere ich am kommenden Freitag (14. Oktober, um 20:45 Uhr, im Volkstheater in München, auf der Großen Bühne) auf dem Zündfunk Netzkongress des Bayerischen Rundfunk mit Laura Gehlhaar, Michel Arriens und Mareice Kaiser über ein Herzensthemen, nämlich die Notwendigkeit der Teilhabe aller Menschen an und durch digitale Technologien, kurz: #DigitaleTeilhabe.

#NeueNähe durch digitale Anwendungen

Erfindungen und technologische Innovationen für Menschen mit Behinderung (und ohne Behinderung) gibt es seit Jahrhunderten. Zum Beispiel der erste selbst anzutreibende Rollstuhl, der 1655 von Uhrmacher Stephan Farfler gebaut wurde und 1700 in Serienproduktion ging. Oder die erste Blindenampel mit Akustiksignal, die vor mehr als 50 Jahren in Marburg aufgestellt wurde. „Hektor“ hieß der erste Sprachcomputer der Welt, der 1984 in der Schweiz entwickelt wurde und mit Nutzern interagieren konnte, die keine Schriftsprache beherrschten. Seit 2012 ermöglicht der Lorm-Handschuh die Kommunikation für taubblinde Menschen. Das sind nur einige Meilensteile technologischer Innovationen, die Menschen mit Behinderung das Leben leichter machen und noch in diesem Jahr erhoffen wir uns weitere: Gemeinsam mit der Aktion Mensch suchen wir im Rahmen der Kampagne #neueNähe in einem Hackathon Ideen für mehr Teilhabe durch digitale Anwendungen (25.-27. November 2016, Microsoft Berlin).

Aber auch digitale Sprachassistenten wie Cortana, Videotelefonie via Skype oder Social Media Plattformen schaffen neue Nähe und neue Möglichkeiten der zwischenmenschlichen Interaktion und digitalen Teilhabe. Ich persönlich verbinde mit digitaler Teilhabe auch sowohl das Skypen mit meiner Familie, das Versenden von Sprachnachrichten mit meiner Vierjährigen Nichte oder aber das Folgen von netten Internet(t)menschen. Durch digitale Technologien kann man teilhaben am Leben anderer, egal wo man ist.

Vertrauen, Verantwortung, Teilhabe: A Cloud for Global Good

Dreh- und Angelpunkt von Digitaler Teilhabe ist für Microsoft die Cloud. Cloud Computing ermöglicht den sicheren, inklusiven und verantwortungsvollen Zugang zu Daten von überall aus und für jeden.

 

Aus der Vorstellung „A Cloud for Global Good“. On demand unter http://www.cloudpolitik.de/.

Aus der Vorstellung „A Cloud for Global Good“. On demand unter http://www.cloudpolitik.de/.

 

Für Microsoft ist Cloud Computing der Schlüssel für persönliche Produktivität: inklusiv, ökonomisch verantwortungsvoll und sicher hat die Cloud Antworten auf komplexe Fragen und Herausforderungen der Welt.

In der Denkschrift „A Cloud for Global Good“ haben unser CEO Satya Nadella und Brad Smith, President und Chief Legal Officer, ihre Gedanken dazu festgehalten und letzte Woche in Berlin im Rahmen eines Europa-Besuchs vorgestellt.

Aus der Vorstellung „A Cloud for Global Good“. On demand unter http://www.cloudpolitik.de/.

Aus der Vorstellung „A Cloud for Global Good“. On demand unter http://www.cloudpolitik.de/

 

Ein lesenswertes Interview von Barb Darrow mit Brad, warum Technologie inklusiv sein muss, gibt es außerdem bei den US-Kollegen von fortune.com.

Mind the Gap!

Auf dem Zündfunk Netzkongress, in den Sozialen Medien unter den Hashtags #DigitaleTeilhabe und #ZF16 sowie in den Kommentaren unter dem Blogpost oder direkt an @froileinmueller freue mich auf eine inklusive und lebhafte Diskussion. Was bedeutet für Euch Digitale Teilhabe? Lasst es mich wissen!

 

 

Ein Beitrag von Anna-Lena Müller
Communications Manager Digital Transformation bei Microsoft Deutschland, die selbst Grundkenntnisse in Gebärdensprache hat und unter digitale Teilhabe auch versteht, sich mit ihrem vierjährigen Patenkind Sprachnachrichten schicken oder Oma und Opa Finnland via Skype zeigen zu können.

Anna-Lena Müller

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