Der Grundstein ist gelegt – für Schwabing, für die Arbeitswelt der Zukunft, für unsere Mitarbeiter



Fünf Monate ist es her, dass mit dem ersten Spatenstich der Startschuss für die Bauarbeiten der neuen Microsoft Deutschland-Zentrale in München-Schwabing gefallen ist. Seitdem hat sich auf unserer Baustelle einiges bewegt - im wahrsten Sinne des Wortes: Rund 4.600 LKW-Fuhren Erde wurden in den letzten Monaten abtransportiert, sodass die Grundsteinlegung am gestrigen Dienstag in einer stattlichen elf Meter tiefen Baugrube erfolgte.

 


 

Per Kran schwebten Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, und Dr. Helmut Röschinger, Geschäftsführender Gesellschafter der Argenta Unternehmensgruppe, in diese hinein und versenkten die Grundsteinbox schließlich in der Bodenplatte. Traditionell wurden zuvor allerlei Zeitdokumente hineingelegt – mit fünf aktuellen Münchner Tageszeitungen, Euromünzen, einer Flasche Bier sowie einem Surface Tablet fand sowohl Analoges als auch Digitales einen Platz.

 


 

Die Grundsteinlegung ist seit jeher nicht nur ein Meilenstein im Bauprozess, sondern auch eine Zeremonie mit besonderer symbolischer Bedeutung: Wer einen Grundstein legt, setzt damit Zeichen für die Zukunft. Welche Zeichen haben wir also mit der Grundsteinlegung für die neue Unternehmenszentrale gesetzt?

Zunächst ein Zeichen der Präsenz: Microsoft wird am neuen Standort sichtbarer  gegenüber Kunden, Partnern und der interessierten Öffentlichkeit. In München. In Schwabing. Darüber hinaus ein Zeichen modernen Arbeitens: Die zukünftige Zentrale steht für mehr als ein Bürogebäude – sie steht für Wandel und Innovation in der Arbeitswelt. Mit dem Grundstein haben wir folglich auch das Fundament für den Arbeitsplatz der Zukunft gelegt; wir werden mit dem neuen Gebäude zeigen, dass diese keine Fiktion mehr ist, sondern in der Realität erlebbar und nutzbar. Die Raumaufteilung wird optimal auf modernes und kollaboratives Arbeiten ausgerichtet sein. Auf 26.000 Quadratmetern verteilt über sieben Etagen entstehen offene Bürowelten, Rückzugsareale und großzügige Meetingräume mit innovativer technologischer Ausstattung. Kurzum: Flexible Strukturen, die Austausch und Kommunikation fördern.

 


 

Untrennbar verbunden mit unserem Arbeitsplatz der Zukunft: Unsere Mitarbeiter. Die Grundsteinlegung stand somit nicht zuletzt auch in ihrem Zeichen. Unter dem Motto „Wir geben unserem neuen Office ein Gesicht“ haben wir alle Kollegen im Vorfeld dazu aufgerufen, Selfies einzureichen, sei es alleine oder im Team, ob in der Kantine, am Schreibtisch, im Home Office, auf dem Weg zur Arbeit  oder auf der Wiesn, die sich im Nachhinein als überaus beliebte Foto-Location herausstellte. Das Resultat: Ein überdimensionaler Banner, der anlässlich der Grundsteinlegung enthüllt wurde und fortan die Baustelle schmücken wird. Auf 3x10 Metern jede Menge Gesichter der Menschen, die Microsoft ausmachen und die das neue Gebäude zukünftig mit Leben füllen werden. Bilder, die vor allem eines zeigen: Die Vorfreude, mit der wir nach Schwabing blicken! Vorerst in Richtung des nächsten großen Etappenziels: Dem Richtfest im Sommer 2015.

 

Mit Spannung und ebendieser Vorfreude bleibt über die kommenden Monate zu beobachten, wie das Gebäude wächst und wächst. Bis im Sommer 2016  wie schon unser Bauschild prophezeit  in SchwaBING ein OFFICE mit vielen WINDOWS steht. Von letzteren dürfte es am Ende übrigens an die 2.800 geben…

 

Weitere Infos finden Sie in der Pressemappe zur neuen Microsoft Deutschland-Zentrale. Eine ausführliche Bilderstrecke gibt es auf unserer Microsoft Deutschland Facebook Seite und aktuelle News zum Schwabing-Umzug auf Twitter über @MarenM__  sowie @MicrosoftPresse.

 

 

 

Ein Beitrag von Maren Michaelis
Communications Manager Employer Branding & Relocation bei Microsoft Deutschland

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