„Bring your own“ – Unternehmen müssen aktiv werden!


Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen techconsult market papers „Der mediale Mitarbeiter von morgen“ der Consumerization Study CIO Challenges 2012. Während aktuell rund 69 Prozent der befragten Angestellten private mobile Endgeräte im Beruf nutzen, müssen sich Unternehmen für den Ansturm der Generation „Digital Natives“ auf den Arbeitsmarkt wappnen. Die Affinität für modernste Technik und Technologie ist diesen zukünftigen Mitarbeitern quasi in die Wiege gelegt und spielt im späteren Berufsleben eine wesentliche Rolle.

Das was sie im Studium heute schon vielfach praktizieren – die Nutzung privater Geräte und Anwendungen – werden sie nahtlos ins Berufsleben übernehmen. Das wünschen sich laut Studie bereits rund 71 Prozent der Befragten. Das diese Ergebnisse keine Einzelfälle sind, machen auch die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Microsoft StudieEnterprise Social“ deutlich. So rechnen zwei von fünf der Befragten in Europa damit, dass Social Tools die Produktivität deutlich verbessern – in Deutschland sind es sogar 50 Prozent. Jedoch unterschätzen viele Unternehmen die Bedeutung von Social Tools bzw. „Bring your own“ und schränken deren Nutzung ein – sei es aus Unsicherheit oder aber Unwissenheit. 

Um jedoch auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, können sich Unternehmen diesen Ansatz nicht mehr leisten. Die Unternehmen müssen sich aktiv mit dem Thema Bring your Own auseinandersetzen und auch umsetzten. Dafür bedarf es Technologien wie beispielsweise Microsoft Office 365, die auf beiderlei  Bedürfnisse eingehen – dem Wunsch der Mitarbeiter, eigene Geräte und Services zu nutzen und den Anforderungen der Unternehmen nach Sicherheit und Datenschutz. Denn nur so sind Unternehmen für die Bedürfnisse der nächsten Mitarbeiter-Generation gerüstet.

Posted by Thomas Schröder
Direktor Großkunden und Partner, Mitglied der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH


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