#besserlernen mit den besten Apps für Bildungseinrichtungen


Die Digitalisierung rüttelt viele Bereiche der Gesellschaft mächtig durch. Egal, ob im Arbeitsleben, der Freizeit oder in der Schule. Insbesondere Bildungseinrichtungen sind deshalb mittlerweile in der Pflicht, die Lernenden auf den digitalen Berufsalltag vorzubereiten. Doch auch wenn die Verbesserung der IT an vielen Schulen mittlerweile an der Tagesordnung steht, darf eines nicht in Vergessenheit geraten: Die Anschaffung eines leistungsstarken Schulcomputers, schnelleres WLAN oder Tablets für Schüler machen alleine noch keine digitale Schule aus.

 

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Um die Digitalisierung auch effizient und für den Lernerfolg zuträglich zu nutzen, sind die richtigen Apps und Anwendungen essenziell. Der Einsatz solcher Programme hat viele Facetten. In Kombination mit mobilen Geräten, haben die richtigen Programme das Potenzial, Kreativität zu fördern, die Vernetzung untereinander voranzutreiben oder ganz einfach Gewicht in der Tasche zu sparen. Im Windows Store liegen vieler solche Werkzeuge parat.

Windows Apps für einen strukturierten Schulalltag
Für Schüler und Lehrer besonders interessant ist die Microsoft-App OneNote. Denn im Unterricht muss noch zu häufig in der Tasche gekramt werden: Notizbuch herausholen, ein paar Sätze auf dem Collegeblock mitschreiben und am Ende noch schnell im Hausaufgabenheft die weiteren To-Dos notieren - das kostet Zeit und es kann vieles verloren gehen. Als digitales Notizbuch bietet OneNote hierbei Platz für alles. Problemlos können sämtliche Notizen, Recherche-Zwischenstände und sogar Projektarbeiten bearbeitet werden. Und sollte ein Mitschüler einmal die Hausaufgaben nicht notiert haben, können über Freigabefunktionen auch andere die eigenen Notizen einsehen.

OneNote ist nur ein Teil des großen Angebots von Office 365 für Schüler und Lehrer.

Neben den fast schon obligatorischen Programmen Word, PowerPoint oder Excel, ist beispielsweise auch Sway ein fester Bestandteil dieser Sammlung. Von Sway profitieren sowohl Lehrer als auch Schüler. Denn mit der leicht zu bedienenden App lassen sich digitale Geschichten erzählen. Referate der Schüler werden hiermit deutlich anschaulicher dargestellt. Lehrer können mit der App zum Beispiel Lernfortschritte dokumentieren und diese so den Eltern leichter veranschaulichen.

Digitale Unterstützung bei Hausaufgaben und Co.
Auch für die verschiedenen Fächer und Unterrichtseinheiten gibt es unterschiedliche Anwendungen. Zum Beispiel für den Mathematikunterricht: Wer bei Algebra, Statistik oder Geometrie schnell einmal durcheinanderkommt, dem ist mit der App GeoGebra geholfen. Denn dank der integrierten Lern-, Lehr- und Übungsmaterialien ist vor allem auch die Hilfe bei den Hausaufgaben gewährleistet.

 

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Für einen bunten und abwechslungsreichen Sprachunterricht sorgt Duolingo. Denn für Lehrkräfte ist es oftmals nicht leicht, die unterschiedlichen Fortschritte der Schüler individuell zu berücksichtigen und zu dokumentieren. Gerade im sprachlichen Bereich sind die Lernfortschritte teilweise sehr groß. Mithilfe der Sprachsoftware kann jeder Schüler auf seinem eigenen Level Vokabeln trainieren und per Spracheingabe die Aussprache üben. Insbesondere die spielerische Bedienung kommt gut bei den Lernenden an – denn für richtige Antworten gibt es Punkte, die den Ehrgeiz weiter fördern. Zudem wird die Sprache hier mit der jeweiligen Kultur eng verknüpft, sodass zusätzlich ein wenig Geographie transportiert wird.

Als Lehrer ist man nicht selten für mehrere Klassen gleichzeitig zuständig. Gesichter merken, Klassenlisten im Blick behalten oder das Klassenbuch aktuell halten – hier kommt schnell etwas durcheinander. Eine der beliebtesten Applikationen ist deshalb TeacherStudio. Hier sind Noten der Schüler, die Stundenpläne und Lehrerkalender leicht integrierbar. Und auch wenn es den Schülern nicht gefallen mag: Hier lässt sich klassenübergreifend blitzschnell nachschauen, wer sein Material zu Hause gelassen oder die Hausaufgaben nicht gemacht hat.Der Windows Store bietet eine Vielzahl an weiteren Apps für Bildungseinrichtungen. Eine Übersicht zu den beliebtesten Anwendungen ist hier zu finden.

 

Ein Beitrag von Stefan Schick
Leiter Geschäftsbereich Forschung und Lehre bei Microsoft Deutschland
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Über den Autor:
Stefan Schick ist seit 14 Jahren in den verschiedensten Rollen bei Microsoft tätig und verantwortet seit Januar 2013 den Geschäftsbereich Forschung und Lehre für die deutsche Niederlassung. Zuvor war er lange Zeit im Mittelstandsbereich von Microsoft tätig und hat unter anderem das Partner Marketing für Westeuropa von Dublin aus verantwortet. Er berichtet in dieser Rolle direkt an Renate Radon, Senior Director Public Sector für Microsoft Deutschland.

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