An den Küchentisch: So mach ich meine Kinder sicher im Social Web


Dass mehr und mehr Kids von Facebook nach Instagram umziehen, da sie dort den elterlichen Augen (noch) entgehen, ist ein offenes Geheimnis. Nur ist es immer der beste Weg, den Kindern auf Schritt und Tritt zu folgen? Meine US Kollegin Jacqueline Beauchere, Chief Online Safety Officer, hat da ihre eigene Strategie entwickelt. Diese beginnt mit vier Fragen an besorgte Mütter und Väter – und endet mit vier Antworten. 

  • Hast du kürzlich mal mit deinen Kindern darüber gesprochen, was sie online machen?

  • Machst du dir Sorgen, dass deine Kleinen mehr über Technologie wissen als du selbst?

  • Hast du schon mal mit deinen Kids besprochen, was sie online alles machen können und Grenzen gesetzt?

  • Weißt du, was du machen würdest, wenn dein Kind zu dir kommt und sagt, dass ihm oder ihr online etwas Schlimmes passiert ist?

Das Social Web ist sicher nicht immer das einfachste Gesprächsthema am Küchentisch - so wie es für meine Generation noch die Ausweitung des Fernsehkonsums und -programms war. Aber dran bleiben und am besten früh genug mit der „Aufklärung“ starten – das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Die vier Antworten von Jacqueline Beauchere findet ihr hier.

Ein Beitrag von Barbara Steiger (@basteig)
Communications Manager Cloud, Entwicklungsplattform, MBS und Innovation bei Microsoft Deutschland

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Über die Autorin


Was bei den Tüftlern in den Forschungslaboren von Microsoft am Ende des Tages rauskommt, weiß Barbara Steiger. Sie steht bei @MicrosoftPresse für Innovationsthemen und ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um Entwickler, Partner und Startups geht sowie Cloud- und Enterprise-Technologien: Von Azure, Dynamics CRM bis Windows Server. Ihre Freizeit verbringt Barbara Steiger am liebsten in der Natur oder beim Klettern.

 


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