Weck’ den Projektmanager in dir – neue Features in Microsoft Project


Virtuelle und physische Projektteams müssen heute nahtlos zusammenarbeiten, um als Gruppe effektiv zu sein. Oft bestehen diese Teams aus Menschen mit verschiedenen Arbeitsweisen und -strukturen – nicht selten arbeiten sie zum ersten Mal gemeinsam an einem Projekt. Agilität ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Teamarbeit. Deshalb müssen nicht nur die Teams, sondern auch die jeweiligen Tools agil sein. Mit neuen Funktionen in Microsoft Project und der Integration in Planner ermöglicht Microsoft mehr Flexibilität bei agilen Projekten.

Projektmanagementprozesse tendieren häufig dazu, sich über Unternehmensbereiche hinweg auszudehnen und die Arbeit unterschiedlicher Teams miteinander zu verknüpfen – was einerseits verschiedene Blickwinkel und die Möglichkeit eines besseren Ergebnisses mit sich bringt, andererseits aber auch organisatorische Herausforderungen.

Das Problem: Verschiedene Plattformen für ein Projekt

Damit ein Projektteam heute erfolgreich ist, muss es sich seinem Projekt anpassen. Das Team muss so arbeiten, wie es für das Projekt am sinnvollsten ist – und dabei zählt vor allem eine reibungslose Zusammenarbeit. Damit das funktioniert, muss die technologische Grundlage gegeben sein. Oft scheitert die Zusammenarbeit an der Nutzung verschiedener Programme, Plattformen und Systeme, die sich dann nicht kombinieren lassen.

Aber wie können Unternehmen, Abteilungen und Teams unterschiedliche Arbeitsstile unterstützen, ohne die Vorteile eines zentralen Projektmanagementsystems zu verlieren?

Die Lösung: Mehr Agilität im Projektmanagement

Eine Lösung dafür bieten die neuen agilen Methoden in Microsoft Project. Damit können Projektleiter und Teams die für das jeweilige Projekt sinnvollste Methodik wählen: agil, Wasserfall, hybrid oder aufgabenorientiert. Es können neue agile Projekte entsprechend der Projektmanagement-Methoden Scrum oder Kanban erstellt oder bestehende Wasserfallprojekte mit agilen Ansichten versehen werden. Die Anzeige von Taskboards, Backlogs, Steuerung von Sprints sowie die Darstellung von Berichten in Form von agilen Statistiken ermöglichen den Projektteams ein flexibles, individuelles Projektmanagement.

Verknüpfte Tools für mehr Produktivität

Mit der Integration von Microsoft Project in Microsoft Planner können Projektaufgaben künftig mit einem Planner-Plan verknüpft werden. Die Integration ermöglicht Teams, die ihre Arbeit in Project Online verwalten, bessere Zusammenarbeit mit Teams, die Planner verwenden.

Damit kann die Projektarbeit nun zentral verwaltet werden. Aufgabenverantwortliche verfolgen detaillierte Aufgabendetails nun in einem übersichtlichen Tool, Projektmanager behalten die Kontrolle über den Projektstrukturplan und gleichzeitig den Überblick über die Detailarbeit in den einzelnen Aufgaben. Diese Funktion dient auch dem Abbau von Komplexität von Projektplänen: Projektleiter müssen nur noch eine kleinere Anzahl von Aufgaben kontrollieren, während die Aufgabenverantwortlichen die Aufgaben in Planner weiter aufteilen können.

Mit diesen neuen Funktionen gestalten Teams die Zusammenarbeit effizienter und machen das Projekt damit noch erfolgreicher. Denn nichts treibt ein Projekt so sehr voran wie der nahtlose Austausch und die Interaktion eines Teams.

 

Mehr Details zu den neuen Funktionen und eine schrittweise Anleitung gibt es hier (auf Englisch):


Ein Beitrag von Thomas Roth
Senior Product Marketing Manager Collaboration & Project Management bei Microsoft Deutschland

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