7 Vorteile von Surface im Vergleich zum iPad Pro für Designer


Surface vereint die Vorteile von Laptop und Tablet in einem Gerät. Die mobile Workstation hat besondere Vorteile für Designer – auch im direkten Vergleich mit dem iPad Pro.

Kreative arbeiten heute flexibel, mobil und vernetzt. Ideen kommen nicht nur wenn man im Büro am Schreibtisch sitzt, sondern oft unterwegs beim Kunden, im Home Office oder eben da, wo die Inspiration gerade zuschlägt. Mobile Hardware ist heute kein Spielzeug mehr, sondern muss eigentlich eine mobile Workstation sein. Apple hat kürzlich das iPad Pro als die perfekte Antwort für die mobile Kreativität vorgestellt. Wir sagen: Surface-Geräte wie das Surface Pro 4 und das Surface Book können noch mehr. Hier kommen sieben Vorteile von Surface im Vergleich zum iPad Pro.

1) Alles in einem Gerät: Der leichte Dauerbegleiter
Der mobile Kreative ist viel unterwegs. Kunden erwarten ständige Erreichbarkeit per E-Mail für schnelle Änderungen am letzten Entwurf, also muss meistens das Notebook mit Photoshop, InDesign & Co dabei sein. Wer dazu noch ein iPad Pro mitschleppt, hat gern mehrere Kilo in der Notebooktasche. Das muss nicht sein: Das Surface Pro 4 vereint zwei Geräte – Notebook und Tablet – und wiegt dabei weniger als 800 Gramm. Auch das etwas schwerere Surface Book ersetzt zwei Geräte, spart das Mitnehmen eines zusätzlichen Tablets und fällt mit rund 1500 Gramm immer noch leicht aus.

2) Voller Funktionsumfang unterwegs
Auf dem iPad Pro laufen nur speziell ans Tablet angepasste Apps. Diese sind meist an die schwächere Hardware im Vergleich zu den Desktop-Vorbildern angepasst und daher im Funktionsumfang reduziert. Mit dem Surface Pro 4 oder Surface Book nehmen Nutzer einfach den kompletten Arbeitsplatz mit, ohne Kompromisse und mit allen Funktionen.

3) Mit vertrauter Software und kompatiblen Datenformaten arbeiten
Ein weiterer Vorteil der Surface-Reihe: Anwender gestalten unterwegs mit der Software, die sie schon kennen. Zum Beispiel mit Adobe Standard-Programmen wie Photoshop, InDesign und Illustrator. Dateien und Assets aus Projekten können ohne Umstände geöffnet und bearbeitet werden, denn alles ist kompatibel. Zudem sind Nutzer nicht an das Angebot aus einem App-Store gebunden. Sie können mit jeder Software, die auf Windows 10 läuft, auf dem Surface Pro 4 oder Surface Book arbeiten. Zum Beispiel mit Office oder AutoCAD. Ohne Einschränkungen.


4) Stiftpräzision, Touch und Mausbedienung im nahtlosen Wechsel
Das iPad Pro bietet Touch-Bedienung wie ein klassisches Tablet. Ein Stift und eine Tastatur können dazu gekauft werden – doch vor allem letztere ist ein Kompromiss. Im direkten Vergleich dazu: Nicht nur ist der Surface-Stift mit 1024 Druckstufen schon im Lieferumfang dabei, das zusätzlich erhältliche Type Cover kommt mit einem deutschen Tastaturlayout und einer vollwertigen Tastatur, die zum täglichen Schreiben von E-Mails und längeren Texten ermüdungsfrei geeignet ist. Zudem können Nutzer mit dem großen Track-Pad auch Mausarbeiten erledigen, wo Präzision und Kontrolle gefragt ist.

Des Weiteren ermöglicht es Surface Pro 4 in verschiedenen Positionen zu arbeiten: Das 2in1-Gerät kann zum Beispiel im Flugzeug bequem auf dem Schoß oder aber klassisch am Schreibtisch verwendet werden. Mit dem stufenlosen Kickstand lässt sich jeweils der Winkel einstellen, der zum Zeichnen, Retuschieren, Layouten oder Schreiben gerade gebraucht wird.

5) Design zum Anfassen: Die Touch-Umgebung
Auf einem Surface gibt es in den Design-Standardtools einen Arbeitsmodus, den es exklusiv nur auf dieser Hardware gibt: Durch die Touch-Bedienung kann man in einen Modus wechseln, der „Design zum Anfassen“ möglich macht. Kurven können in Illustrator angefasst und verschoben werden, Formen mit der Hand gezeichnet und addiert oder voneinander abgezogen werden. In InDesign zeichnen Nutzer Layouts mit dem Stift und in Photoshop retuschieren sie direkt auf Fotos oder zeichnen mit den präzisen Pinselwerkzeugen.

6) Der Stift ist kein Extra, er steht im Mittelpunkt
Der Stift ist bei Surface Pro 4 und Surface Book ein Bestandteil der Hardware und kein Extra, das nachgekauft werden muss. Zudem muss er nicht auf- oder nachgeladen werden. Er bietet ein volles Jahr Laufzeit und zeichnet ohne Unterbrechung Ideen auf. Zudem gibt es verschiedene Stiftspitzen, die je nach Einsatzbereich ausgewechselt werden können. Der Surface-Stift wird mit vier Spitzen geliefert und man kann auch das Pen Tip Kit nachkaufen. Ach ja: Wir haben auch daran gedacht, wo der Stift unterwegs unterkommt: Er hält elegant und magnetisch am Rand des Surface Pro 4 oder Surface Books.

7) Keine Kompromisse bei Anschlüssen und Zubehör
Die Anschlussmöglichkeiten bei Tablets – und auch beim iPad Pro – sind eingeschränkt. Nicht so beim Surface Pro 4 oder Surface Book. Mit USB 3.0-Anschlüssen können Anwender bestehende Peripherie wie externe Festplatten weiter nutzen oder zum Beispiel Fotos vom aktuellen Shooting direkt von der SD-Karte in Photoshop oder Lightroom laden.

Ein Beitrag von Irene Nadler (@irenenadler)
Communications Manager Devices und Services bei Microsoft Deutschland

– – – –

Über die Autorin


Irene Nadler arbeitet bei Microsoft im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit und betreut die Themen Windows, Surface und Windows Phone. Mit Windows ist sie schon seit Windows 95 gut bekannt. In ihrer Freizeit stehen Kultur und Fußball ganz oben auf der Liste.

Comments (0)

Skip to main content