Virtuelle Konferenz: Vielfältige Möglichkeiten mit Windows Server 2016


Microsoft Deutschland veranstaltet am 8. und 9. November 2016 eine kostenlose virtuelle Konferenz rund Windows Server 2016 und seine Möglichkeiten. Erfahren Sie an beiden Tagen von jeweils 9 bis 13 Uhr jede Menge Wissenswertes rund um die neue Version des Server-Betriebssystems.

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Tag 1: Gestalten Sie heute Ihr Rechenzentrum der Zukunft mit Windows Server 2016
8. November 2016

Der erste Tag der virtuellen Konferenz steht ganz im Zeichen der wichtigsten Neuerungen bei Windows Server 2016. In insgesamt vier Tracks erhalten Sie detaillierte Informationen zu Themen wie integrierte Sicherheit, Software-definiertes Rechenzentrum oder hybride Applikationsplattform. Eine Detailagenda für Tag 1 wird in Kürze verfügbar sein.

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Tag 2: Hybrid Cloud - vom Arbeitsplatz bis ins Rechenzentrum
9. November 2016
Der zweite Tag der virtuellen Konferenz geht dann wesentlich detaillierter auf spezifische Lösungsszenarien mit Windows Server 2016 ein. Sie erfahren z.B., warum Windows Server 2016 und SQL Server 2016 ein unschlagbares Duo sind. Außerdem wird darauf eingegangen, welche Vorteile die Terminal Services unter Windows Server 2016 oder unter Azure mit sich bringen. Weitere Themen sind dann hybrides Management aller installierten Server oder der neu gestartete Dienst Microsoft Azure Deutschland. Eine Detailagenda für Tag 2 wird in Kürze verfügbar sein.

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Windows Server 2016 wurde vor wenigen Wochen im Rahmen der Ignite 2016, einer Microsoft-Konferenz für IT-Professionals und Entwickler, gemeinsam mit System Center 2016 offiziell gelauncht. Das Cloud-fähige Serverbetriebssystem Windows Server 2016 bietet Geschäftskunden noch mehr Sicherheit und Flexibilität bei der Entwicklung und Bereitstellung ihrer Anwendungen und Infrastrukturen.

Container mit Windows Server und Hyper-V

Windows Server 2016 bringt Unterstützung für Windows- und Linux-Container mit. Die Container lassen sich über die Open-Source-Engine Docker verwalten und Applikationen automatisch bereitstellen. Kunden können Docker-Container-Anwendungen erstellen, die auf Windows-Server-Installation im eigenen Rechenzentrum genauso lauffähig sind wie unter Windows Server 2016 in einer virtuellen Maschine auf Microsoft Azure, unabhängig von der Hosting-Umgebung und dem Cloud Provider.

Windows Server 2016 unterstützt auch Hyper-V-Container. Hier handelt es sich um mit Docker verwaltbare Container, die Hyper-V für die Virtualisierung nutzen. Dabei virtualisiert Hyper-V den Container und nicht das gesamte Betriebssystem. Diese Virtualisierung schafft eine zusätzliche Isolationsschicht und ist für den Einsatz von Containern in mandantenfähigen Umgebungen nützlich.

Nano Server

Bei Nano Server handelt es sich um eine Minimalinstallation von Windows Server, die nur etwa ein Zwanzigstel der Größe von Windows Server Core hat. Sie bringt nur absolut notwendige Komponenten mit: Hyper-V, Clustering, Networking, Storage, .NET und Common Language Runtime – aber keine grafische Oberfläche. Durch Nano Server werden Angriffspunkte auf firmeneigene IT-Infrastrukturen deutlich reduziert. Nano Server minimiert häufige Neustarts von Rechnern aufgrund von Updates und Patches und verringert damit auch das Risiko eines möglichen Eindringens von Schadsoftware von außen.

Software-definiertes Rechenzentrum

Die Erfahrungen, die Microsoft bei der Cloud-Plattform Azure mit verteilter Rechenleistung, Datenspeicherung, DevOps und Netzwerk-Virtualisierung gemacht hat, fließen in Windows Server 2016 ein: Statt in teure und wartungsintensive Hardware zu investieren, hilft das software-definierte Rechenzentrum, die Anforderungen an eine moderne, hybride IT-Infrastruktur zu erfüllen.

Storage Spaces Direct/Replica

Windows Server 2016 bietet mit Storage Spaces Direct/Replica zum ersten Mal die Möglichkeit, interne Speicherkapazitäten zu dynamisch skalierbaren Speicherumgebungen mit einer hohen Ausfallsicherheit auszubauen. Funktionalitäten wie das Replizieren ganzer Speichersysteme an verteilten Standorten sowie das automatisierte Umschalten im Fehlerfall helfen Unternehmen, die Kosten für die Anschaffung von Speichernetzwerken deutlich zu verringern.

Network Controller

Der neue Network Controller von Windows Server 2016 erleichtert das Verwalten und automatische Konfigurieren sowie das Überwachen und die Fehlerbehebung innerhalb von virtuellen und physischen Netzwerk-Infrastrukturen. Mit dem Network Controller bringt Microsoft diese Funktionen in Hyper-V-Umgebungen direkt in die virtuellen Switches der Server ein. Administratoren müssen damit zum Beispiel Einstellungen in den Firewall-Regeln nur einmal vornehmen und können diese Regeln dann auf alle betroffenen Systeme schon im Switch, also auf dem Host, anwenden. Ähnlich ist das Verhalten auch im Bereich der Lastverteilung im Rechenzentrum, die sich ebenfalls zentral durch den Networkcontroller steuern lässt.

Sicherheit und Compliance

Windows Server 2016 bietet neue Möglichkeiten, um die für einen privilegierten Zugriff notwendigen Zeiten und Rechte effektiver zu steuern. Dazu gehören die Absicherung der relevanten Systeme über "Just enough Time" und "Just enough Administration", die nur die aktuell notwendigen Rechte für die Administratoren bereitstellen und somit selbst bei Diebstahl der Benutzerkennungen einen sicheren Schutz der Kundensysteme gewährleisten.

Shielded VMs

Nano Server bietet auch Angreifern aus dem eigenen Unternehmen deutlich geringere Angriffsfläche: Als zusätzliche Sicherheitsschicht stellt Windows Server 2016 Hyper-V die Funktion Shielded VMs zur Verfügung. Dadurch wird nicht nur der Datendiebstahl aus dem eigenen Haus verhindert. Es kann auch sichergestellt werden, dass alle Infrastruktursysteme den Vorgaben des Unternehmens entsprechen, bevor diese genutzt werden können. Damit die IT-Administration sich einen Überblick über aktuelle Gefahren und Probleme der IT-Infrastruktur verschaffen kann, bietet Microsoft innerhalb der Operation Management Suite (OMS) Security-Analyse-Funktionen an, die ermitteln, welche Systeme eventuell Sicherheitsprobleme verursachen, wo Patches und Updates fehlen oder welche Infrastrukturen sich in einer bedrohlichen Kommunikation mit Bot-Netzen befinden.

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