Welche Office 2010-Version soll ich nehmen: 32-bit oder 64-bit?


Nach der Fertigstellung von Office 2010 können MSDN- und TechNet-Abonennten seit gestern Office 2010 herunterladen und testen. Dabei wird den meisten auffallen, dass es zwei verschiedene Office-Versionen zum Herunterladen gibt. Einmal 32-bit und einmal 64-bit. Natürlich bleibt dann eine Frage nicht aus. Ich zitiere mal stellvertretend für die vielen Anfragen, die ich bekommen habe, einen Blogkommentar:



Hallo Daniel,


ich war etwas verblüfft, als ich folgendes las: Important: Microsoft strongly recommends the use of 32-bit (x86) versions of Office 2010, Project 2010, and Visio 2010 applications as the default option for all platforms. Heisst das, dass man auch auf einem 64 Bit Win 7 lieber Office x86 installieren soll ? Wenn ja, warum ?


STRONGLY ist von unserer Seite aus noch untertrieben 😉 Jedem, der sich die Frage so stellt, stelle ich die Gegenfrage: Warum willst Du auf x64 Windows x64 Office installieren? Wenn die Antwort dann lautet, damit die Zahlen übereinstimmen, dann sollte man das nicht tun!


Der Vorteil von x64 Office ist die Möglichkeit, mehr als 2 GB große Dateien verwalten zu können. Das ist für Power User in Ecxel und Project interessant. Für alle anderen Office-Einsatzzwecke ist x86 heute (noch) viel geeigneter. Das gesamte Ökosystem rund um Office ist auf 32-bit angelegt. Alle Steuerelemente, Add-Ins und VBA von Microsoft und allen Drittanbietern sind bisher für 32-bit ausgelegt. So zum Beispiel das Synchronisieren mit dem Mobile Device Center, die Integration von LiveMeeting und Office Communicator, das Infotriever Plug-in zur Reiseplanung, ForeFront Identity Manager, SharePoint, OneNote, SnagIt, etc. Daraus resultieren dann solche Fragen:



Ich habe auf meinem PC jetzt Win7 pro in der 64 Bit Version und Office 2010, ebenfalls 64 Bit. Nun klappt die Synchronisation zwischen meinem Telefon und Outlook nicht mehr. Zuvor hatte ich beides 32 bittig installiert, da lief es problemlos. Nur habe ich jetzt, auf Grund der neuen Partnerschaft keinerlei Daten mehr auf dem Telefon. Das ist extrem nervig. Wer weiß da Rat, wie ich da zu einem Sync kommen kann?


Diese Frage ist kein Einzelfall, wie man im Internet leicht herausfindet.Office 2010 ist die erste Officeversion, die 64-bit einführt. Man kann das vielleicht vergleichen mit Windows XP. Als es da die erste 64-bit Version gab, war das auch für spezielle Einsatzzwecke. Es hat noch zwei Produktzyklen gebraucht, bis das Ökosystem rund um Windows sich auf 64-bit eingestellt hatte. Selbst heute gibt es noch Anwendungen und Hardwaretreiber, die 64-bit nicht unterstützen.


Deswegen lautet die Empfehlung für alle Nicht-Excel-oder-Project-Power-User 32-bit Office 2010 zu installieren! Es läuft genauso auf Windows 7 x64! Die 64-bit Version sollte nur installieren, wer sie wirklich braucht.

Comments (26)

  1. Bernd Kruczek says:

    Na ja, es ist ja auch so, dass die spannenden Social Connectors für LinkedIn und XING nur mit einem 32-Bit Outlook 2010 laufen. Auch ein Argument für 32-Bit Office 2010.

    B.K

  2. Gerd says:

    Hallo Daniel,

    MS stiftet aber auch schon lange zur Verwirrung bei. Schaut euch doch bitte mal die Dateibezeichnungen an. Liest von euch auch mal jemand die MS-Webseiten?

    x86 steht für Prozessorarchitektur!

    Eure Software, Betriebssysteme sind 32 oder 64 bittig.

    Beispiele: SuperirgendwasServerx86_ENU.exe oder SuperirgendwasServerx64_ENU.exe

    Liebe Grüße, Gerd

  3. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    x64 steht für die 64-Bit-Erweiterung der x86-Architektur. Die Abgrenzung war notwendig, weil es ja mit Itanium noch eine zweite 64-Bit-Architektur im PC-Markt gibt.

    x86 = 32-bit (heute auch
    IA-32 genannt)
    x64 = 64-bit
    IA-64 = Itanium

    Eigentlich ganz einfach 😉 

    Viele Grüße!
    Daniel

  4. Hansi says:

    Und wie sieht das im Terminalserverbetrieb aus, mit 2008 R2? Da würde ich gefühlsmäßi die 64er-Version vorziehen, oder?

    Gruß, Hansi

  5. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    Im Terminal Server-Betrieb sieht es nicht anders aus. Auch hier die glasklare Empfehlung: Host x64 (also 64-bit Windows) und Office x86 (also 32bit). Terminal Server profitieren von einem 64-bit Betriebssystem extrem, weil dadurch mehr RAM adressiert werden kann und damit mehr Benutzer auf dem Server gleichzeitig arbeiten können (siehe z.B. meinen alten Artikel Skalierbarkeit und Performance von Terminal Servern mit Windows Server 2003 x64).

    Für die einzelnen Benutzer auf dem Terminal Server bringt eine 64-bittige Anwendung lediglich den Vorteil, >2 GB RAM (pro Benutzer) adressieren zu können. Diese Anforderungen haben aber die wenigsten Anwender. Wie im Artikel gesagt: Haupteinsatzgebiet sind Excel und Project bei extrem großen Dateien.

    Alle anderen machen sich (Stand heute) mehr oder weniger unglücklich, weil nahezu alle Add-ins und Zusatzkomponenten, die mit Office genutzt werden, nicht funktionieren. Die wenigsten Anwender nutzen Office pur. Die meisten haben Add-ins installiert. Ich nutze zum Beispiel die Synchronisation mit dem Mobile Device Center, die Integration von LiveMeeting und Office Communicator, das Infotriever Plug-in zur Reiseplanung, Dr. Who, ForeFront Identity Manager, SharePoint, OneNote, SnagIt, etc. Einfach mal unter Optionen > Add-ins in einem Officeprogramm der Wahl nachschauen, was da so alles geladen wird und ob man darauf verzichten möchte.

    Viele Grüße!
    Daniel

  6. Davide Russo says:

    Für mich ist es nach wie vor rätselhaft, wieso man bei Clientumgebungen auf 64Bit Architektur setzt (mal Highend Grafiker mit 16GB RAM ausgeschlossen).

    Die normalsterblichen Benutzer brauchen selten mehr als 4GB RAM und wieso brauche ich ein 64Bit Betriebssystem, muss aber auf 32Bit Software setzen (Bsp. IE, Office2010, Firefox etc.) da jegliche addins sowieso nur auf 32Bit laufen? Es ist erwiesen das 32Bit Software, unter dem 64Bit Betriebssystem langsamer läuft.

    Also auf Clients kommt bei mir nur 32 Bit Betriebssysteme und Software drauf und wer 64Bit braucht muss dies erst mal begründen.

  7. Yumper says:

    Mir scheint Office 2010 benötigt insgesamt noch einige Produktzyclen.

    Nachdem ich auf meinem Testsystem die Beta deinstalliert hatte wollte ich die nun veröffentlichte Version (32 Bitversion) instsllation. Die Installation bricht mit einem unbekannten Fehler ab und fährt den Installprozess zurück. Visio2010 und Project2010 konnte ich fehlerlos installieren.

    Nun ist eben wieder Office2007 auf dem Testsystem installiert, welches sich ebenfalls fehlerlos installieren lies.

  8. Kai says:

    Hallo Herr Melanchthon,

    ein sehr guter Artikel. Jetzt stelle ich mir allerdings die Frage, warum Microsoft dann eine x64 Version auf den Markt bringt.

    Das erinnert mich ein wenig an Windows ME, Windows Vista…

    Wieviel Prozent aller Office User haben 2 GB große Dateien?

    Für diesen kleinen Teil eine Version auf den Markt zu bringen, die dann noch nicht einmal voll kompatibel ist, finde ich schade…

    Gruß, Kai

  9. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    @Yumper: Bist Du sicher, dass die Betaversion komplett deinstalliert wurde? Office 2010 schreibt eine umfangreiche Logdatei während der Installation. Schau mal nach einer “SetupExe…” Logdatei in Deinem Temp-Verzeichnis (normalerweise unter C:Users<USERNAME>AppDataLocalTemp). Poste mal den Teil, der den Fehler enthält. Dann finden wir sicher die Ursache.

    @Kai: Erinnerst Du Dich noch an den Wechsel von 8-bit zu 16-bit oder von 16-bit zu 32-bit? Der Grund, warum wir eine 64-bit-Version auf den Markt bringen, ist der Umstand, dass die Weiterentwicklung hin zu 64-bit nicht aufzuhalten und vor allem sinnvoll ist. Das hat durchaus Parallelen mit Windows Vista – nur andere als Du denkst. Windows Vista hat am Anfang unter der fehlenden Unterstützung von Drittanbietern gelitten. Diese Unterstützung ist im Laufe der Zeit deutlich besser geworden und Windows 7 profitiert jetzt davon ganz klar.

    Wir veröffentlichen jetzt die erste 64-bit-Version von Office, weil es Anwender gibt, die lieber auf die Abwärtskompatibilität verzichten und dafür aber ihre Einsatzszenarien jetzt abdecken können. Selbst wenn es nur 1% aller Anwender sind, sind das bei der großen Anwenderbasis von Office 5 Millionen Anwender. Was ist daran schade, diese Anwender glücklich zu machen?

    Jetzt können Drittanbieter und auch andere Microsoft-Produktgruppen sich darauf einstellen, das es 64-bit Office gibt und ihre Add-ins, etc. dahingehend anpassen. Es gibt keine Umstellung mit einem großen Knall, sondern einen langsamen, aber stetigen Weg dahin.

    Was wäre denn Dein Vorschlag, wie man es besser machen sollte?

    Viele Grüße,
    Daniel

  10. n3tboss says:

    Hi Daniel,

    bitte nicht falsch verstehen, es geht nicht um besser oder schlechter…

    Ich verstehe es nur nicht :-)

    Laut deiner Begründung macht man so vielleicht 5 Millionen Anwender (im ersten Moment) Glücklich.

    Was passiert nun wenn von den 5 Millionen 4 Millionen nicht mehr ihr Handy Synchronisieren können und xy und z auch nicht funktioniert.

    Ich habe mich vor einem Jahr auch auf die Office x64 gefreut, denke heute aber dass sich das warten nicht gelohnt hat.

    Und wenn wir Office 2010 x64 mit VIsta vergleichen, dann sagt mir das nur warten wir lieber auf Office 2011 :-)

    Schönes Wochenende und Grüße

    Kai

  11. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    Warum denkst Du, dass das Warten sich nicht gelohnt hat? Was hast Du Dir denn von Office 2010 x64 erhofft? Die 32-bit Version ist die gleiche, hat den gleichen Funktionsumfang und keine derartigen Kompatibilitätsprobleme. Versteh nmich nicht falsch aber ich verstehe nicht so richtig, wo das Problem daran ist, die zu benutzen?

  12. Ute Simon says:

    Zwei für viele wichtige Anwendungen, die es ebenfalls (noch) nicht als 64bit-Version gibt: Flash-Player und Quicktime. Da werden sich noch einige wundern, die Filme in PowerPoint 2010 64bit eifügen wollen.

  13. Benjamin K. says:

    wie wärs mit der alternative 32 Bit und 64 Bit gleichzeitig zu installieren. Wär super wie beim Internetexplorer IE 32bit +  IE 64 bit. Nur leider glaube ich geht das mit dem neuen Office nicht oder?

  14. elfrico says:

    Also ich bleib bei 32 bit auf dem TS. Office ist eine unternehmenskritrische Anwendung und sollte stabil laufen und wenn M$ das in der 64-Version nicht garantiert, dann ist meine Entscheidung ganz klar!

  15. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    @elfrico: Stopp, stopp, stopp. Ich glaube, Du hast hier etwas sehr gründlich mißverstanden. Office 2010 x64 ist weder weniger stabil, noch weniger geeignet für den unternehmenskritischen Einsatz. Worauf ich hinweise, ist der Punkt, dass in der 64-bit-Version die bisherigen *32-bit Add-ons* nicht funktionieren. Das ist vielleicht vergleichbar mit dem Punkt, dass DOS- & 16-bit-Anwendungen unter Windows Vista & Windows 7 in den 64-bit Ausgaben nicht mehr funktionieren. Trotzdem sind Windows Vista & Windows 7 in den 64-bit Ausgaben absolut geeignet für den unternehmenskritischen Einsatz. Bitte nicht zwei Dinge, die überhaupt nicht zusammengehören, hier zusammen vermischen 😉

    @Benjamin K.: Office 2010 wird im gemischten Betrieb von 32-bit und 64-bit auf einem Rechner grundsätzlich nicht unterstützt. Womit es gehen würde, wäre mit App-V.

  16. emden09 says:

    Der ursprüngliche Grund auf ein Office x64 zu warten hat sich ja eh erledigt. Auf Vista x64 liefe nämlich direkt nach Erscheinen Grove 2007 nicht mehr. Da aber Groove mit 2010 nun offensichtlich ziemlich tot ist und mit 2007 SP1 eine Groove Version kam, die unter Vista x64 wie auch W7x64 problemlos läuft, dürft edie Frage zu stellen sein, warum Groove-Nutzer überhaupt auf Offive 2010 wechseln solten.

  17. Christian Haberl says:

    @emden09 Warum ist Groove tot? Heißt nur anders, nämlich SharePoint Workspace 2010. Kann aber das selbe und mehr wie Groove 2007 und ist in 32Bit und 64Bit gleichermaßen verfügbar.

  18. GoServer says:

    @Jumper.

    Hatte nach Deinistallation der ß-Version auf Notebook und PC kein Problem mit Office2010 … alles einwandfrei (32-bit). Sehr viel Unterschiede zu ß habe ich noch nicht gefunden, evtl. ist Outlook etwas stabiler (ist manchmal in der ß hängengeblieben bei 4 GB DB und Exchange 2003). Den Social Connector habe ich noch nicht zum laufen gebracht … (mit LinkedIn) … dann schaue ich mal nach ob ich da ein Video finde … sonst sehr zufrieden.

  19. Markus says:

    Hi,

    wie schaut es aus wenn man bei Outlook 2007 schon Datendateien von >10GB hat?

    Danke!

  20. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    @Markus: Die Frage 32-bit oder 64-bit hat mit der Größe der OST- oder PST-Datei wenig zu tun. Das ist eher eine Frage des Dateicaches von Windows. Du kannst problemlos die 32-bit-Version einsetzten. Übrigens profitiert meiner Erfahrung nach ein Rechner an der Stelle viel mehr von einer SSD.

  21. Markus says:

    Hi,

    die SSD ist schon bestellt da die VelociRaptor nicht schnell genug ist.

    danke dann kann ich getrost auf die 64Bit Version verzichten macht dann echt kein Sinn.. beim Photoshop dagegen schon eher :)

    allerdings hatte ich schlechte erfahrungen vor ~>1Jahr mit der OCZ Core V2 SSD gemacht (allerdings unter Vista X64) die hatte laufend diese Freezes und wenn man ARbeitet dann 10-60sek. nicht auf den PC zugreifen zu können ist ein nogo..

    ich hoffe die neuen Sandforce Controllier arbeiten besser mit Win7x64 zusammen..

    das einzige was mich noch ein wenig bedrückt bei der SSD ist das deaktivieren der Auslagerungsdatei denn die 8gb ram reichen nicht immer aus.. :(

  22. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    Bei SSDs habe ich mich bisher immer an Intel oder Samsung gehalten. Meine Entscheidung fiel schlußendlich für Samsung, weil ich die 250GB SSD das beste Preis-/Leistungsverhältnis für mich brachte (ich nutze eine SSD vor allem für VHDs meiner Demoumgebungen).

    Achte darauf, dass die SSD das TRIM-Kommando unterstützt. Ich nutze die SATA-Treiber von Microsoft in Windows 7, weil die Intel Matrix Storage Treiber damals kein TRIM unter Windows 7 unterstützten. Ob sich das in der Zwischenzeit geändert hat, weiß ich nicht, da ich die Entwicklung der Intel-Treiber nicht weiterverfolgt hatte.

    Vom Deaktivieren der Auslagerungsdatei rate ich Dir ab. Ich schreibe mal ein Posting über die Hintergründe der Speicherverwaltung in Windows.

  23. Markus says:

    ah ok.

    die Samsung war lange mein Favorit wurde aber nun von der Solidata K8-240 ersetzt. (trim support)

    ich möchte die SSD hauptsächlich aus dem Grund weil die HDD der Flaschenhals ist also im Desktop nicht im Notebook (da kommt aber auch noch eine rein) ich mag es einfach wenn ich was suche die ergebnisse zu sehen oder wenn ich ein Programm starte das es einfach "da" ist 😀

    und deshalb kommt ne SSD rein da ich früher ein Raid6 über 8 HDDs hatte da war es schon nicht schlecht aber die Raptor zog mit einer platte mehr oder weniger gefühlt "gleich" auf deshalb aus 8 macht 1 😀

    und die SSD Performance hat mich damals schon fasziniert doch mit den Problemen hab ich der sache erst mal abgeschworen..

    achso und die Intel Treiber gibt es seit April diesen Jahres die heißen nun Rapid Storage Treiber (seit dem Namen können Sie TRIM davor Matrix Storage) und die sollen noch mal um einiges besser als die MS Treiber sein. (ich bin gespannt)

    ich denke ich werde die Auslagerungsdatei auf 8GB festsetzen somit dürfte das Problem erst mal nicht mehr auftreten.

    "damals" vor 1,5Jahren wurden sehr viele SSD tweaks angeboten und diese wurden inzwischen ja schon lange wieder revidiert.

    z.B. soll man die indizierung inzwischen nicht mehr abschalten.

    genauso soll man die auslagerungsdatei auf eine feste größe setzen und nicht wie früher geraten diese zu deaktivieren oder auf eine andere HDD auszulagern usw.. usw..

    das einzige was noch übrig geblieben ist die automatische defragmentierung für die SSD Partitionen zu deaktivieren wenn es Win7 nicht schon automatisch gemacht hat.

  24. Daniel Melanchthon [MSFT] says:

    Richtig, die Rapid Storage Treiber 9.6 unterstützen TRIM. Allerdings nur, wenn die SSD als Single Drive betrieben wird. Wenn sie in einem RAID läuft (es gibt Kollegen bei uns, die machen das), dann funktioniert TRIM nicht.

    8GB halte ich übrigens für übertrieben als Pagefile-Größe. Schau einfach mal im Taskmanager nach, wenn Du mit dem Rechner eine Weile gearbeitet hast, wieviel ausgelagert wird. Wenn Du das mal zwei nimmst, sollte das als Pagefile-Größe ausreichen. Natürlich nur, solange Du nicht einen Memory Dump erzeugen können willst.

  25. Anonymous says:

    Microsoft hat heute den Social Connector für Facebook für Outlook 2010 zum Download bereitgestellt

  26. Anonymous says:

    PowerPoint 2010 enthält zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen für die Video- und Fotobearbeitung