IT Forum – Lesson learned!


Es hat sich doch gelohnt, die Microsoft Laptop-Policy aufmerksam zu studieren. Wertsachen gehören im Hotelzimmer in einen Safe und Laptops sind sehr wertvolle Sachen. Das sagt natürlich auch der gesunder Menschenverstand. Was ihm etwas widerspricht ist die Antwort des Managers meines Hotels in Barcelona. Auf meine Beschwerde, dass ich am Sonntag abend meine Hotelzimmertür offen vorfand und die Tür und der Rahmen Spuren von Gewaltanwendung aufwies, bekam ich doch tatsächlich die erfreuliche Nachricht, dass nach der Auswertung des elektronischen Zimmerschlosses zweifelsfrei festgestellt werden konnte, dass nur das Reinigungspersonal in der Zwischenzeit in meinem Zimmer gewesen ist.


Das klang wirklich sehr vertrauenserweckend. Wie sollte auch jemand ohne das Schloss zu benutzen in mein Zimmer gelangen? Warum solche Spuren hinterlassen? Was ist mit denen, die vielleicht die offen stehende Tür bemerkten? Fragen über Fragen. Vielleicht hat ja auch die Reinigungsfrau nur vergessen, die Tür zu schliessen und die Tür war vorher schon beschädigt? Zum Glück fehlt nichts. Also nichts, was ich bisher vermissen würde.

Comments (4)

  1. Alexander Folter says:

    Hallo Herr Melanchthon,

    die Aussage des Hotelmanagers, kommt mir spanisch vor!

    Gruß aus good old sicher Germany

    A. Folter

  2. Das nenne ich Glück im Unglück. Auf Malle kann das auch sehr leicht passieren.

  3. Thomas says:

    Hi,

    ich habe mal in London versucht meinen Laptop in diese winzigen Safes (eher Schließfächer) zu bekommen – keine Chance.

    Viele Grüße

    Thomas

  4. Markus says:

    Hallo,

    das ist ja gerade noch mal gut ausgegangen.

    PS.: tolle Session 😉

    Gruss,

    Markus